Alle Artikel von Schumann

„Der Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung lebt vom Engagement seiner Community“

Über den Service können Wissenschaftler internationale Publikationen bestellen, die sie für ihre Forschung benötigen

INTERVIEW mit Dr. Julia Kreusch, Koordinatorin des Fachinformationsdienstes (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung beim DIPF, über die neuen Angebote des Fachinformationsdienstes im Fachportal Pädagogik für die Fachcommunity. Für sie sind die Mehrwerte des FID offensichtlich: Der Buchbestelldienst direkt auf den Schreibtisch, die Möglichkeit internationale Zeitschriften zum Erwerb oder zur Lizenzierung vorzuschlagen und, nicht zuletzt, die beträchtlichen Vorteile elektronischer Ressourcen für die Forschungsarbeit.

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„Gemeinsam mit Unternehmen die Potenziale der Digitalisierung für die Aus- und Weiterbildung ausschöpfen“

Was bewegt die berufliche Bildung? (2)

Unsere Reihe zum Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

FRAGEN AN Markus Tränkle von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stutttgart, der für den Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) im November 2015 Unternehmen in Baden-Württemberg zu den Auswirkungen von Wirtschaft 4.0 auf die Aus- und Weiterbildung befragt hat. Die Umfrage gibt Aufschluss darüber, wie sich die Digitalisierung auf die Aus- und Weiterbildung auswirkt, und welche Unterstützung Unternehmen bei den erforderlichen Veränderungsprozessen benötigen. Weiterlesen

„Prozesswissen, Analysefähigkeit und die Fähigkeit, Daten richtig interpretieren zu können werden wichtiger“

Was bewegt die berufliche Bildung? (1)

Unsere Reihe zum Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Berufsbildung 4.0 ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), zu der eine gemeinsame Initiative von BMBF und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gehört. Seit April 2016 bis Oktober 2018 werden hier exemplarisch Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen untersucht. Unter dem Dach der Initiative ist dabei eine Vielzahl von laufenden und abgeschlossenen Projekten am BIBB zusammengefasst, deren Ergebnisse auf Wirkungen und Impulse für die Berufsbildung der Zukunft überprüft werden. Berufsbildung 4.0 wurde als Begriff analog zum mittlerweile viel verwendetem Schlagwort Industrie 4.0 gebildet und bezeichnet über den Programmtitel hinaus eine Berufsbildung, die der voranschreitenden Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen adäquat ist. Wir sprachen mit Dr. Gert Zinke, der die Initiative beim BIBB mit koordiniert und für das berufs- und branchenspezifische Monitoringsystem verantwortlich ist. Weiterlesen

„’Arbeitswelten der Zukunft‘ – ein Thema, das die Lebenswirklichkeit sehr vieler Menschen berührt.“

Logo Wissenschaftsjahr 2018

Was bewegt die Berufliche Bildung (0)

2018 widmet sich das Wissenschaftsjahr dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Durch die Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stehen Forschung und Zivilgesellschaft vor neuen Chancen und Herausforderungen: Wie werden die Menschen in Zukunft arbeiten? Wie machen sie sich fit dafür? Und welche Rolle spielen Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten? Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben – und wie diese nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch neue Maßstäbe im gesellschaftspolitischen Dialog setzen. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD), die damit den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft befördern wollen.

FRAGEN AN Angelika Block-Meyer und Dr. Jan Eckert, Mitglieder der Projektgruppe Wissenschaftsjahr 2018 beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Weiterlesen

Archivierung und Langzeitverfügbarkeit von Forschungsdaten

Open Data in der Bildungsforschung (5)

DAS WORT HAT Prof. Dr. Achim Oßwald, der am Institut für Informationswissenschaft der TH Köln vor allem Bibliotheks- und Informationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausbildet (Master in Library and Information Science). Bei der Langzeitarchivierung von Forschungsdaten sind laut Prof. Oßwald vor allem drei Aspekte wichtig: Die Motivation der Forschenden, ihre Forschungsdaten überhaupt bereit zu stellen, Forschungsdaten über Metadaten zu dokumentieren und die Bereitschaft der Serviceeinrichtungen zu arbeitsteiligem und kooperativem Handeln. Um die Langzeitverfügbarkeit digitaler Publikationen zu gewährleisten, sieht er vor allem die Politik gefordert.

Prof. Dr. Achim Oßwald, Institut für Informationswissenschaft der TH Köln

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„Die NEPS-Studie ist eine große Investition, die für viele Forschungsfragen interessante Daten bietet.“

Forschungsdatenzentren stellen sich vor (3): Das FDZ des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe

Das Forschungsdatenzentrum des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (FDZ-LIfBi) stellt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Erhebungsdaten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zur Verfügung, des größten sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekt im Bereich der empirischen Bildungsforschung, das jemals in Deutschland durchgeführt wurde. In der Panelstudie werden die Teilnehmenden über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet – so kann untersucht werden, welche Bildungswege Menschen einschlagen, wie sich Kompetenzen entwickeln und welche Rolle unterschiedliche Einflussfaktoren spielen. Die NEPS-Studie startete mit ca. 60.000 Befragungspersonen aus verschiedenen Altersgruppen und weiteren ca. 40.000 Kontextpersonen wie Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen.

INTERVIEW mit Dr. Daniel Fuß, Arbeitsbereichsleiter des Forschungsdatenzentrums (FDZ) am LIfBi. Wir sprachen mit ihm über den Datenbestand an sich, über Nutzergruppen und Themen und natürlich über wichtige zukünftige Entwicklungen im FDZ. Weiterlesen

„Im digitalen Zeitalter wollen wir bei Lehrenden ein Bewusstsein für urheberrechtliche Problemlagen schaffen – aber auch für Chancen durch offene Lizenzierung“

Open Educational Resources (4)

Das Saarländische Ministerium für Bildung und Kultur und das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) haben eine Handreichung „Lizenzierung und Nutzung offener Bildungsmaterialien“ herausgegeben. Die Broschüre behandelt rechtliche Fragen, beschreibt wie OER praktisch angewendet und erklärt, wo sie im Netz gefunden werden können. Entstanden ist sie im Projekt ProfIL „Projekt für individuelle Lernbegleitung an Gymnasien“ – als Bestandteil eines Fortbildungsmoduls zu „Medienbildung und Einsatz digitaler Medien im Unterricht“. Wie es dazu kam, dass eine solche Handreichung im Rahmen eines Schulentwicklungsprojekts entsteht, darüber sprachen wir mit Alexander König, Landesfachberater für Qualitätssicherung im saarländischen Bildungsministerium. Weiterlesen

„Es geht darum, Fragen aufzugreifen, die sich Lehrkräfte im Alltag sowieso stellen.“

Open Educational Resources (3)

INTERVIEW mit Claudia Kuttner vom Projekt LOERSH – Landesweite OER-Qualifizierung Schleswig-Holstein, das sich vorgenommen hat, Open Educational Resources (OER) auf unterschiedlichen Wegen in die Schule zu bringen. Dazu werden in fünf verschiedenen Teilvorhaben Fortbildungen für Lehrkräfte, Lehramtsstudierende, Schülerinnen und Schüler und auch für in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Tätige angeboten. LOERSH setzt dabei auf das in Schleswig-Holstein bereits etablierte Netzwerk „MediaMatters!“. Mit Frau Kuttner sprachen wir vor allem über ihre Erfahrungen mit Lehrerfortbildungen und: mit welchen Fragen man Lehrer am besten „kriegt“. Weiterlesen

Neuer Auftritt des Deutschen Bildungsservers

Der DBS hat ein neues Design! (Ansicht der Startseite)

Pressemitteilung vom 12. September 2017

Der DBS hat ein neues Design! (Ansicht der Startseite)

Der Deutsche Bildungsserver wurde im Zuge eines Relaunches komplett überarbeitet. Das Portal bereitet bildungsbezogene Internet-Inhalte jetzt noch übersichtlicher und nutzerfreundlicher auf. Außerdem wurde die Darstellung des Angebots für alle Endgeräte optimiert – unter besonderer Berücksichtigung des Smartphones. Der Server wendet sich weiterhin an alle Bildungsinteressierten, an deren Bedürfnissen sich das neue Design bestmöglich orientieren soll. Daher ist der aktualisierte Auftritt nun zunächst in einer Beta-Version online gegangen: Feedback und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

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„Fachinformation offen, digital, vernetzt“ – Fachtagung am 28. Juni 2017

Die Präsentationen zu den Vorträgen bei der Jubiläumstagung 25 Jahre FIS Bildung