OERde16: Blick zurück nach vorn

22.03.2016 Blees Abgelegt in Digitale Bildung, Medienkompetenz, Open Educational Resources, Veranstaltungen | Kommentieren » |

Der Eingang zum OERde16-Festival, Landesvertretung Schleswig-Holstein, (Foto von Thomas Trutschel, Photothek unter CC BY 4.0-Lizenz)

OERde16, ein dreitägiges „Festival“, in dem zu OER in Deutschland – und über den nationalen Tellerrand hinaus – informiert, diskutiert, polemisiert, aber auch ausgezeichnet, gewürdigt und gefeiert wurde. Nun hat die Transferstelle OER eine ausführliche informative und unterhaltsame Dokumentation des OERde16 zusammengestellt. Das OERde16 bestand aus zwei Teilen: einem zweitägigen BarCamp (=OERCamp) – einer so genannten Unkonferenz, bei der die Programminhalte der Sessions (hier die Sessionpläne) zum Tagesstart von den „Teilgeber/innen“ erst ad hoc zusammengetragen werden – und einem Fachforum am dritten Tag, das ein sehr abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Diskussionsforen (sog. Thementischen) bot, das nahezu alle wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven auf das Thema OER abzudecken vermochte und in dessen Rahmen auch erstmalig der OER-Award in einer Vielzahl von Kategorien verliehen wurde.

Ein Storify der Bundeszentrale für politische Bildung vermittelt sehr schön die kreative Gestaltung und angeregte Diskussions- und Arbeitsatmosphäre der Veranstaltung. Und wer das Geschehen noch detaillierter nachvollziehen will, kann dies über den Twitter-Hashtag #OERde16 tun

Die Dokumentation enthält sehr unfangreiche Mediensammlungen zum Fachforum und zur Preisverleihung, seien es Fotos (auf der Website, Twitter und Instagram), Podcasts oder Videos. Für die Podcast-Serie „zugehOERt“ spricht Moderatorin Alexandra Hessler in einer ersten Folge aus dem Sendebus des OER-Festivals mit André Hermes (@medienberater) und Wolf-Dieter Zimmermann (Free Software Foundation Europe) über Lehrende, OER-Werkzeuge und „Verführungsstrategien“.

Transferstelle OER, Podcast-Folge 27 aus der Reihe "zugehOERt"

Transferstelle OER, Podcast-Folge 27 aus der Reihe „zugehOERt“

 

Der offizielle OERde16-Film soll in Kürze erscheinen. Bis dahin gibt es einiges an Videodokumentation auf dem YouTube-Kanal der Transferstelle. Hier finden sich bereits die „Abendgala“ der Verleihung aller OER-Awards und die Panelbeiträge aus dem Saal, die sich ausführlich mit den Themen Infrastruktur und Internationale Erfahrungen mit OER wie auch mit Lizenzierungsfragen und Geschäftsmodellen beschäftigten. Sehr interessant der (auch als Printversion) zur OERde16 erschienene OER-Atlas, der als eine Art Branchenverzeichnis Akteure und Aktivitäten in den D-A-CH-Ländern nach Bildungsbereichen gegliedert dokumentiert. Der OER-Atlas soll künftig auf Basis der OER-World-Map fortgeführt und ausgebaut werden, einem von der Hewlett Foundation geförderten Projekt des Hochschulbibliothekszentrums NRW zur Kartierung der OER-Entwicklung weltweit. Hierzu auf dem OERde16 im Interview der Projektleiter Jan Neumann:

 

Schließlich listet die Dokumentation auch eine ganze Reihe von interessanten Textbeiträgen im Vorfeld des Festivals und zu dessen Nachlese auf (Vor- und Nachberichte). Stellvertretend sei hier auf den Beitrag des „ebildungslabors“ hingewiesen, der neben dem Hinweis auf die beiden von der Bildungspolitik initiierten Studien zu OER-Infrastrukturen (DIPF) und zur Implementierung von OER-Praxis (WMDE) weitere bedenkenswerte Punkte zur Fortsetzung des OER-Diskurses benennt: die breitere Verankerung von OER-Nutzung im Bildungssystem, die Verbindung von OER mit partizipativen didaktischen Konzepten und die Unterstützung der Möglichkeit zum Remixen von OER, sowohl hinsichtlich geeigneter technischer Formate als auch der Befähigung von Lehrenden und Lernenden zum didaktisch-kreativen Umgang mit digitalen Bildungsmedien.

CC-BY-SA

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OER Award 2016 für Edutags – der Social Bookmarking Plattform für Lehrkräfte

03.03.2016 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Bildungsinformation, Medienkompetenz, Open Educational Resources, Social Media | Kommentieren » |

Edutags

Die vom Deutschen Bildungsserver mitgestaltete Bookmarking-Plattform „überwindet Grenzen und schafft Räume“, so die Begründung der Jury. Der Award ist der erste große Wettbewerb zu Open Educational Resources im deutschsprachigen Raum und wurde im Rahmen des OER-Festivals übergeben, bei dem der Deutsche Bildungsserver mit zahlreichen Beiträgen vertreten war.

Gianna Scharnberg von der Universität Duisburg-Essen nahm den Award im Rahmen des OER-Festivals in der Landesvertretung Schleswig-Holstein entgegen und feierte im Anschluss an die Verleihung mit Richard Heinen (Universität Duisburg-Essen) sowie Doris Hirschmann, Christian Richter, Axel Kühnlenz und Ingo Blees vom Deutschen Bildungsserver (DBS). Der DBS ist maßgeblich an der Konzeption und Entstehung von Edutags beteiligt. Die Plattform ist vor allem für Lehrerinnen und Lehrer interessant: Sie können über edutags ihre Lesezeichen zu didaktischen Materialien online verwalten und organisieren und anderen Teilnehmern der „Community“ zur Verfügung stellen. Auch Studienseminare und Studierendengruppen in der Lehrer- und Pädagogenausbildung können sich am Sammeln und Verschlagworten von Ressourcen aktiv beteiligen und so zum „Community Building“ beitragen.

Hinter dem Festival stehen als Veranstalter die Transferstelle OER und mittlerweile 40 Organisationen aus der Bildungslandschaft. Sie vergeben den Award, um Sichtbarkeit und Anerkennung für Akteure und Angebote zu stärken. Bei der dreitägigen Tagung trafen sich die deutschsprachige Community, die sich mit Lehr-Lern-Materialien befasst, die offen zur Übernahme und Anpassung sind und meistens über digitale Infrastrukturen frei geteilt werden können – sogenannte Open Educational Resources (OER). OER umfassen vollständige Kurse, Kursmaterialien, Lehrbücher und Anwendungsprogramme, aber auch andere Werkzeuge und Techniken, die den Wissenserwerb unterstützen können.

Das DIPF und der Deutsche Bildungsserver engagieren sich seit Jahren in diesem Bereich, zuletzt veröffentlichte ein Autorenteam des DIPF im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen, deren Ergebnisse auf dem OER-Festival in verschiedenen Panels und Gesprächsrunden diskutiert wurden. Neben edutags ist der DBS auch an der Suchmaschine elixier beteiligt, einem Ressourcenpools für Lehr-/Lernmaterialien insbesondere für den Schulunterricht.

Mehr dazu auch beim Deutschen Bildungsserver zu „Open Educational Resources“ (OER).

 

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Über alle Bildungsbereiche hinweg lassen sich freie Bildungsmedien nur vernetzt effektiv nutzen – Machbarkeitsstudie zu Infrastrukturen für Open Educational Resources (OER) empfiehlt Verzahnung vielfältiger Angebote statt eines zentralen Servers für digitale Lernobjekte

18.02.2016 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Erwachsenenbildung, Hochschule, Medienkompetenz, Open Access, Open Educational Resources, Schule, Weiterbildung | Kommentieren » |

 OER Machbarkeitsstudie DBS

Politik und Bildungspraxis diskutieren zunehmend die Nutzung von Open Educational Resources (OER). Diese frei im Internet verfügbaren und veränderbaren digitalen Bildungsmedien eröffnen vielfältige pädagogisch-didaktische Einsatzmöglichkeiten. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie ist der Frage nachgegangen, welche Infrastrukturen benötigt werden, um die über alle Bildungsbereiche hinweg dezentral verteilt vorliegenden OER bestmöglich zugänglich zu machen. Kernergebnis: von den an der Studie beteiligten Expertinnen und Experten wird eine Infrastruktur, die eine Vielzahl von OER-Angeboten vernetzt, bevorzugt. Ein einzelner, zentraler Server für alle digitalen Lernobjekte gilt dagegen als nicht funktional und fände kaum Akzeptanz bei Anbietern und Nutzern von OER.

Die Studie wurde von einem Team des am DIPF koordinierten Deutschen Bildungsservers in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement und dem Learning Lab der Universität Duisburg-Essen erstellt. Auftraggeber war das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Ziel der Studie bestand darin, Bedarfe und Voraussetzungen für eine Förderung von OER-Infrastrukturen zu klären. OER kommen in den einzelnen Bildungsbereichen bislang unterschiedlich intensiv zum Einsatz. Auch der Aufbau von Portalen und Nachweissystemen ist nicht auf dem gleichen Stand. Die Studie hat neben bereichsspezifischen Entwicklungsbedarfen auch gezeigt, dass „vor allem Communitys in Bereichen mit etablierten OER-Angeboten die Bedeutung von Eigenständigkeit, Subsidiarität und Nutzerbindung betonen und für eine verteilte Nachweisstruktur plädieren“. Vor diesem Hintergrund kommt die Studie zu folgenden Empfehlungen:

  • Fördermaßnahmen sollten Anreize für den Aufbau beziehungsweise die Vernetzung von Repositorien und Nachweissystemen in Bereichen schaffen, in denen OER bislang eine geringe Rolle spielen (zum Beispiel in der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung).
  • Es wird empfohlen, OER-Referenzsysteme und entsprechende Materialien zu pädagogisch oder bildungspolitisch besonders relevanten Themen (zum Beispiel zur Inklusion) aufzubauen.
  • Als zentrale Komponente einer vernetzenden Infrastruktur schlägt die Studie einen Service zum Austausch von Metadaten vor. Dieser sollte die dezentralen OER-Bestände im Sinne eines Nachweissystems integrieren und ihre Auffindbarkeit unterstützen.

Die Studie wurde von April bis Oktober 2015 im Dialog mit allen relevanten Akteursgruppen und unter Anwendung verschiedener Methoden durchgeführt. Dazu zählten vergleichende Literatur- und Best-Practice-Analysen, leitfadengestützte Interviews sowie Expertenworkshops und -reviews.

Die Studie steht online auf dem Dokumentenserver pedocs zur Verfügung.

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Dokumentation jetzt online: 3 Jahre KMK-Erklärung „Medienbildung in der Schule“ – Fachtagung der Kultusministerkonferenz am 28./29.09.2015

09.11.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildungspolitik, Digitale Bildung, Diskussion, Medienkompetenz, Open Educational Resources, Schule | Kommentieren » |

KMK: Medienbildung in der Schule

Die Fachtagung „3 Jahre KMK-Erklärung Medienbildung in der Schule“ fand am 28./29. September 2015 in Berlin statt und diente der fachlichen Standortbestimmung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Medienbildung auf föderaler Ebene.
Die Fachtagung stellte richtungsweisende Ansätze zur Stärkung der Medienbildung aus allen 16 Ländern vor und bot in den Workshops die Möglichkeit, den Ist-Stand der Medienbildung in den jeweiligen Handlungsfeldern zu diskutieren. Das Spektrum reichte von der gezielten Förderung von Medienbildung in der Grundschule, über die phasenübergreifende Entwicklung von Medienbildungskompetenz bei Lehrkräften bis hin zu organisatorischen Ansätzen, wie der nachhaltigen Einbeziehung privater Geräte in schulische Lehr- und Lernszenarien („Bring your own device“) und der gezielten Nutzung offener Bildungsmaterialien („Open Educational Resources“).

KMK: Medienbildung in der Schule
Die Dokumentation der Fachtagung steht beim Deutschen Bildungsserver zur Verfügung.
 
 

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Call for Participation zum OER-Festival 2016

22.10.2015 Hirschmann Abgelegt in Open Educational Resources, Veranstaltungen | Kommentieren » |

OERde16 CfP

 

Ab sofort kann das Programm des vom 28.02.-1.3.2016 in Berlin (und im Internet) stattfindenden OER-Festivals mitgestaltet und Vorschläge eingereicht werden. Die Internetseite Transferstelle für OER informiert ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten der Beteiligung.
Hier ein Auszug:
 

– Sie können einen Info-Stand auf dem Marktplatz des OER-Fachforums anbieten. Das muss nicht groß sein. Ein Platz an einem Stehtisch und drei Stunden Zeit für Gespräche reichen aus.
– Sie können eigene Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen von Panels und Thementischen beim OER-Fachforum einbringen.
– Sie können einen praktisch-ausgerichteten Workshop beim OERcamp anbieten.
– Sie können ein Poster zur eigenen Arbeit gestalten, das beim OERcamp, beim OER-Fachforum und online ausgestellt wird. (Dafür muss man nicht zwingend vor Ort sein.)
– Sie können eigene Aktivitäten in einem Eintrag mit Eckdaten und Selbstbeschreibung in der OER World Map und im OER-Atlas verzeichnen lassen – entweder als Person, als Organisation, als Projekt, als Service oder als Event.

Veranstalter: Transferstelle für OER, Oncampus – richtig studieren im Netz, Jöran und Konsorten – Agentur für Bildung – #Konzeption, #Organisation, #Kommunikation
 
Mit Unterstützung des Deutschen Bildungsservers
 

 
 

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Aufzeichnung von ununi.tv: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik – Diskussion zu den BMBF-geförderten OER-Projekten

22.05.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, DBS-Werkstatt, Diskussion, Lebenslanges Lernen, Medienkompetenz, Open Educational Resources | 1 Kommentar » |

Anja C. Wagner und Markus Deimann luden am 21.5.2015 auf ununi.tv zu einer Diskussion über die BMBF-geförderten OER-Projekte Studie zu einer möglichen OER-Infrastruktur des Deutschen Bildungsservers und „Mapping OER“ der Wikimedia Deutschland ein.
An der Diskussion nahmen teil:

  • Elly Köpf, Wikimedia, Projektverantwortung für das Projekt Mapping-OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten
  • Ingo Blees & Axel Kuehnlenz, DIPF, Projektverantwortung für die Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen in der Bildung
  • Saskia Esken, MdB für die SPD Baden-Württemberg, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda und Berichterstatterin ihrer Fraktion für digitale Bildung.

Wer es verpasst hat, die Aufzeichnung der Diskussion steht im Netz zur Verfügung:


 
 

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Welche Infrastrukturen braucht Deutschland für freie Bildungsmedien? BMBF vergibt Auftrag für Machbarkeitsstudie an den am DIPF koordinierten Deutschen Bildungsserver – Das Learning Lab der Universität Duisburg Essen kooperiert dabei mit dem Deutschen Bildungsserver

11.05.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Medienkompetenz, Open Educational Resources | Kommentieren » |

 

 

 

Die Frage, wie sich die pädagogisch-didaktischen Potenziale von Open Educational Resources (OER) im Bildungssystem nutzen lassen, ist spätestens seit einer ersten Experten-Anhörung, die im Herbst 2012 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand, auch in Deutschland Bestandteil der bildungspolitischen Agenda. Zuletzt hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) und des BMBF Anfang 2015 einen Bericht vorgelegt, der „den Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet“ empfiehlt, „auf denen Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER-Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können.“

Um Bedarf und Voraussetzungen für eine öffentliche Förderung entsprechender OER-Infrastrukturen zu klären, hat das BMBF nun die Geschäftsstelle des von Bund und Ländern getragenen Internetdienstes Deutscher Bildungsserver, der am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert wird, mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Das Design der Studie, die im Zeitraum April bis Oktober 2015 durchgeführt wird, sieht vor, quantitative und qualitative Erhebungsmethoden zu verbinden. Bei der Umsetzung kooperiert der Deutsche Bildungsserver mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen. Ziel der Untersuchung ist es, technische und organisatorische Erfordernisse für den Aufbau und Betrieb von Plattformen für freie Lehr- und Lernmaterialien in den unterschiedlichen Bildungsbereichen zu ermitteln sowie Chancen bereichsübergreifender Kooperationen auszuloten. Die Durchführung der Studie erfolgt im Dialog mit Expertinnen und Experten aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Wissenschaft, mit Akteurinnen und Akteuren der OER-Bewegung sowie mit Medienanbietern und Betreibern einschlägiger Internetportale.

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Die OER Whitepaper für Weiterbildung und Hochschule sind online!

07.05.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildungsinformation, Bildungspolitik, Diskussion, Erwachsenenbildung, Hochschule, Open Access, Open Educational Resources, Weiterbildung | 1 Kommentar » |

Die Diskussion um die Erstellung und Nutzung von Open Educational Resources (OER) hat zur Entstehung weiterer Whitepaper geführt – diesmal für die Bereiche Hochschule und Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Am 4.5.2015 wurden die beiden Whitepaper im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Berlin offiziell vorgestellt und stehen nun online zur Verfügung.
Die Paper liefern neben einer Bestandsaufnahme der Situation in Deutschland auch einen Blick auf künftige Entwicklungen und deren mögliche Einflüsse auf die OER-Debatte und geben einen Einblick in die Diskussionen im Ausland.

OER-Whitepaper Weiterbildung
 
 
Whitepaper Open Educational Resources (OER) in Weiterbildung/Erwachsenenbildung – Bestandsaufnahme und Potenziale 2015
 
 
 
 
 
 
 
OER-Whitepaper Hochschule
 
 
Whitepaper Open Educational Resources (OER) an Hochschulen in Deutschland – Bestandsaufnahme und Potenziale 2015
 
 
 
 

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