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OER Award 2016 für Edutags – der Social Bookmarking Plattform für Lehrkräfte

03.03.2016 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Creative Commons, DIPF, Fachinformation, Lehrerberuf, Mediennutzung, Open Educational Resources, Pressemitteilung, Social Media | Kommentieren » |

Edutags

Die vom Deutschen Bildungsserver mitgestaltete Bookmarking-Plattform „überwindet Grenzen und schafft Räume“, so die Begründung der Jury. Der Award ist der erste große Wettbewerb zu Open Educational Resources im deutschsprachigen Raum und wurde im Rahmen des OER-Festivals übergeben, bei dem der Deutsche Bildungsserver mit zahlreichen Beiträgen vertreten war.

Gianna Scharnberg von der Universität Duisburg-Essen nahm den Award im Rahmen des OER-Festivals in der Landesvertretung Schleswig-Holstein entgegen und feierte im Anschluss an die Verleihung mit Richard Heinen (Universität Duisburg-Essen) sowie Doris Hirschmann, Christian Richter, Axel Kühnlenz und Ingo Blees vom Deutschen Bildungsserver (DBS). Der DBS ist maßgeblich an der Konzeption und Entstehung von Edutags beteiligt. Die Plattform ist vor allem für Lehrerinnen und Lehrer interessant: Sie können über edutags ihre Lesezeichen zu didaktischen Materialien online verwalten und organisieren und anderen Teilnehmern der „Community“ zur Verfügung stellen. Auch Studienseminare und Studierendengruppen in der Lehrer- und Pädagogenausbildung können sich am Sammeln und Verschlagworten von Ressourcen aktiv beteiligen und so zum „Community Building“ beitragen.

Hinter dem Festival stehen als Veranstalter die Transferstelle OER und mittlerweile 40 Organisationen aus der Bildungslandschaft. Sie vergeben den Award, um Sichtbarkeit und Anerkennung für Akteure und Angebote zu stärken. Bei der dreitägigen Tagung trafen sich die deutschsprachige Community, die sich mit Lehr-Lern-Materialien befasst, die offen zur Übernahme und Anpassung sind und meistens über digitale Infrastrukturen frei geteilt werden können – sogenannte Open Educational Resources (OER). OER umfassen vollständige Kurse, Kursmaterialien, Lehrbücher und Anwendungsprogramme, aber auch andere Werkzeuge und Techniken, die den Wissenserwerb unterstützen können.

Das DIPF und der Deutsche Bildungsserver engagieren sich seit Jahren in diesem Bereich, zuletzt veröffentlichte ein Autorenteam des DIPF im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen, deren Ergebnisse auf dem OER-Festival in verschiedenen Panels und Gesprächsrunden diskutiert wurden. Neben edutags ist der DBS auch an der Suchmaschine elixier beteiligt, einem Ressourcenpools für Lehr-/Lernmaterialien insbesondere für den Schulunterricht.

Mehr dazu auch beim Deutschen Bildungsserver zu „Open Educational Resources“ (OER).

 

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Call for Participation zum OER-Festival 2016

22.10.2015 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungsinformation, Creative Commons, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Kongress, Medienkompetenz, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Social Media, Volkshochschule, Weiterbildung, Wiki | Kommentieren » |

OERde16 CfP

 

Ab sofort kann das Programm des vom 28.02.-1.3.2016 in Berlin (und im Internet) stattfindenden OER-Festivals mitgestaltet und Vorschläge eingereicht werden. Die Internetseite Transferstelle für OER informiert ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten der Beteiligung.
Hier ein Auszug:
 

– Sie können einen Info-Stand auf dem Marktplatz des OER-Fachforums anbieten. Das muss nicht groß sein. Ein Platz an einem Stehtisch und drei Stunden Zeit für Gespräche reichen aus.
– Sie können eigene Erfahrungen und Erkenntnisse im Rahmen von Panels und Thementischen beim OER-Fachforum einbringen.
– Sie können einen praktisch-ausgerichteten Workshop beim OERcamp anbieten.
– Sie können ein Poster zur eigenen Arbeit gestalten, das beim OERcamp, beim OER-Fachforum und online ausgestellt wird. (Dafür muss man nicht zwingend vor Ort sein.)
– Sie können eigene Aktivitäten in einem Eintrag mit Eckdaten und Selbstbeschreibung in der OER World Map und im OER-Atlas verzeichnen lassen – entweder als Person, als Organisation, als Projekt, als Service oder als Event.

Veranstalter: Transferstelle für OER, Oncampus – richtig studieren im Netz, Jöran und Konsorten – Agentur für Bildung – #Konzeption, #Organisation, #Kommunikation
 
Mit Unterstützung des Deutschen Bildungsservers
 

 
 

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Welche Infrastrukturen braucht Deutschland für freie Bildungsmedien? BMBF vergibt Auftrag für Machbarkeitsstudie an den am DIPF koordinierten Deutschen Bildungsserver – Das Learning Lab der Universität Duisburg Essen kooperiert dabei mit dem Deutschen Bildungsserver

11.05.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Bildungsinformation, BMBF, Creative Commons, DIPF, Forschung, Mediennutzung, Open Educational Resources | Kommentieren » |

 

 

 

Die Frage, wie sich die pädagogisch-didaktischen Potenziale von Open Educational Resources (OER) im Bildungssystem nutzen lassen, ist spätestens seit einer ersten Experten-Anhörung, die im Herbst 2012 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand, auch in Deutschland Bestandteil der bildungspolitischen Agenda. Zuletzt hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) und des BMBF Anfang 2015 einen Bericht vorgelegt, der „den Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet“ empfiehlt, „auf denen Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER-Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können.“

Um Bedarf und Voraussetzungen für eine öffentliche Förderung entsprechender OER-Infrastrukturen zu klären, hat das BMBF nun die Geschäftsstelle des von Bund und Ländern getragenen Internetdienstes Deutscher Bildungsserver, der am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert wird, mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Das Design der Studie, die im Zeitraum April bis Oktober 2015 durchgeführt wird, sieht vor, quantitative und qualitative Erhebungsmethoden zu verbinden. Bei der Umsetzung kooperiert der Deutsche Bildungsserver mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen. Ziel der Untersuchung ist es, technische und organisatorische Erfordernisse für den Aufbau und Betrieb von Plattformen für freie Lehr- und Lernmaterialien in den unterschiedlichen Bildungsbereichen zu ermitteln sowie Chancen bereichsübergreifender Kooperationen auszuloten. Die Durchführung der Studie erfolgt im Dialog mit Expertinnen und Experten aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Wissenschaft, mit Akteurinnen und Akteuren der OER-Bewegung sowie mit Medienanbietern und Betreibern einschlägiger Internetportale.

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4. Mai 2015 in Berlin: Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung der Whitepaper: Open Educational Resources in Hochschule und Weiterbildung

20.04.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Creative Commons, Diskussion, Erwachsenenbildung, Fachinformation, Hochschule, Internet, Medien, Mediennutzung, Open Educational Resources, Unterrichtsmaterial, Volkshochschule, Weiterbildung | Kommentieren » |

OER in Hochschule und Weiterbildung
 
Viele Akteure sehen in Open Educational Resources (OER) – also frei zugänglichen und editierbaren Materialien ein Mittel für eine bessere und partizipativere Bildung. Das Thema hat es auf die politische Agenda geschafft: die OECD, die UNESCO, die EU-Kommission, die Bundestagsfraktionen von CDU und SPD – sie alle fordern den stärkeren Einsatz von OER in der Bildung.
Einige Bundesländer arbeiten bereits an Modellen zur Einführung in den Schulunterricht. Aber wie sieht die konkrete Nutzung in Deutschland aus? Werden OER bereits jenseits von Pilotprojekten in der Breite eingesetzt? Und vor allem: Wie stellt sich die Situation jenseits der Debatte um den Schulbereich dar? Zwei Autorenteams um Jöran Muuß-Merholz sind diesen Fragen auf den Grund gegangen. Das Ergebnis sind zwei Whitepaper, die sich mit OER in der Hochschule und in der Weiterbildung befassen. Am Vorabend der re:publica werden die Ergebnisse der beiden Publikationen im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu der die Bertelsmann Stiftung zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft einlädt, präsentiert und diskutiert.
Als zweiter Impulsgeber wird Dr. Dominic Orr dabei sein, der die Arbeit der OECD zu OER in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet hat.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/index.php?id=595.
Die Veranstaltung wird als Livestream auf www.hochschulforumdigitalisierung.de abrufbar sein. Unter dem Hashtag #OERde kann auf Twitter mitdiskutiert werden.
 

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Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung

19.03.2015 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, BMBF, Creative Commons, Didaktik, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Hochschule, KMK, Lebenslanges Lernen, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Unterrichtsmaterial, Weiterbildung | Kommentieren » |

OER-Bund-Länder-Bericht

Der Bericht der Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder und des Bundes zu Open Educational Resources (OER) – die sich seit einiger Zeit mit Fragen der Verwendung von Open Educational Resources (OER) in Lehr-/Lernprozessen sowie der Verbesserung der Auffindbarkeit und Verwendbarkeit von OER-Materialien durch geeignete inhaltliche und technische Strukturen befasst – wurde nun von BMBF und KMK gemeinsam veröffentlicht und steht frei im Internet zur Verfügung.
Im Fazit des Berichts wird festgestellt, dass OER einen positiven Einfluss auf die aktuellen Anforderungen an Lehr- und Lernprozesse nehmen können, und es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Prozesse zur Förderung und Integration von OER im deutschen Bildungssystem durch Bund und Länder zu unterstützen.
Neben einer Begriffsbestimmung und der Betrachtung von Innovationspotenzialen auf verschiedenen Ebenen, geht es in dem Bericht auch um Aspekte wie die Erstellung, Auffindbarkeit und Nutzbarkeit von OER-Materialien und die dafür notwendigen Voraussetzungen und Strukturen. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Herstellung von Rechtssicherheit bei der Lizenzierung von OER festgestellt.
Der Bericht geht auch darauf ein, dass OER-Materialien möglichst umfassend verfügbar und nutzbar sein sollten, ihre Entstehung und Verbreitung aber mit Kosten verbunden ist und sich hier die Frage nach geeigneten Geschäftsmodellen zur Erstellung von OER-Materialien stellt. Der Bericht setzt an dieser Stelle auf die Dynamik des Marktes und betont die Neutralität der öffentlichen Hand.
Gestützt wird diese Auffassung durch Heranziehung von Beispielen aus anderen Gebieten der digitalen Welt, wie z.B. aus dem Bereich der Open Source Software, deren Verwendung inzwischen auch Teil von Unternehmensstrategien geworden ist. Der Vorstellung, OER-Materialien könnten zu Kostenreduzierungen bei den Lehr-, Lernmaterialien führen, widerspricht der Bericht und prognostiziert eher Verschiebungen in den Produktions- und Verteilungsprozessen, wodurch z.B. Verlagen eine veränderte Rolle zukommen kann, deren Expertise bei der Qualitätsgenerierung und –sicherung von Lehrwerken von Bedeutung ist.
Der Bericht ist auch eine erste Positionierung Deutschlands zu OER, die an die schon seit geraumer Zeit auf europäischer und internationaler Ebene laufenden Diskussionen und Positionsbestimmungen zu OER anknüpft.

Das Bündnis freie Bildung hatte seinerseits im Februar 2015 ein OER-Positionspapier zur Stärkung freier Bildungsmaterialien herausgegeben und hat nun am 19.03.2015 eine Stellungnahme zum OER-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe veröffentlicht. Darin begrüßt das Bündnis die dort formulierte Unterstützung des Themas und die empfohlene Förderung der Entwicklung durch den Bund und die Länder.
 

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#OERde14 in Berlin – dabei sein via DIPF Live-Ticker oder Wikimedia Deutschland Livestream

11.09.2014 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Creative Commons, Diskussion, Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung, Networking, Open Access, Open Educational Resources, Politik, Politische Bildung, Schule, Unterrichtsmaterial, Verlage | Kommentieren » |

OER_2014
Der Deutsche Bildungsserver ist offizieller Partner der zweitägigen Konferenz von Wikimedia Deutschland zu Open Educational Resources (OER), die ab morgen in Berlin ausgerichtet wird. OER sind freie Bildungsmaterialien, die offen zugänglich sind und von jedem bearbeitet und weitergegeben werden dürfen. Die Konferenz befasst sich im Schwerpunkt mit der zukünftigen Entwicklung von OER und richtet sich an Interessierte aus allen Bildungsbereichen sowie aus Politik, Wirtschaft und Medien.
Das Programm unterteilt sich in einen feststehenden Teil mit Vorträgen von Expertinnen und Experten
sowie einen offenen Teil mit Workshops, deren Inhalte und Abläufe von den Teilnehmenden selbst entwickelt werden. Zentrale Programmpunkte sind unter anderem die beiden Keynote-Voträge:
von Professor Dr. Dirk Van Damme (OECD) zum Thema
„Open Educational Resources: Sharing Content and Knowledge differently is a Driver of Innovation in Education“
und Nicole Allen (SPARC – Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition) zum Thema
„Generation Open – An International Look at the Coming Revolution in Education“.
Das Team des Deutschen Bildungsservers ist auch am Programm beteiligt: mit einem Vortrag, der unter der Überschrift „Bildungsserver go OER“ beschreibt, wie öffentliche Services zur OER-Entwicklung beitragen können, sowie mit eigenen Themeninitiativen für den offenen Workshopteil – zum Beispiel zur aktuellen Entwicklung der OER-Plattform Edutags.

Wer es nicht direkt nach Berlin zur Konferenz geschafft hat, kann die Veranstaltung auf verschiedenen Wegen live mitverfolgen.

DIPF
Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) begleitet die Konferenz in einem Online-Ticker live mit aktuellen Informationen
(#OERde14): www.dipf.de/ticker
 
Wie jedes Jahr bietet der Veranstalter Wikimedia Deutschland auch diesmal die Möglichkeit die Konferenz via Livestream zu verfolgen – das nächste Mal wieder am Samstag, 13.09.2014 von 13.00 bis 15.45 Uhr.

 
Kontakt:
OER/Deutscher Bildungsserver: Ingo Blees, E-Mail: blees@dipf.de
DIPF Online-Ticker: Theresa Edelhoff, E-Mail: edelhoff@dipf.de
DIPF Presse: Philip Stirm, E-Mail: stirm@dipf.de
 

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Europe goes OER. Welchen Weg geht Deutschland?

09.04.2014 Blees Abgelegt in Bildungspolitik, Creative Commons, Diskussion, Mediennutzung, Open Educational Resources, Unterrichtsmaterial | 2 Kommentare » |

OER goes Europe IntroPic

Unter diesem Titel wurde letzten Donnerstag (3.4.2014) in Berlin in den gut besuchten Räumen von Wikimedia Deutschland die Neuauflage des OER-Whitepapers für Schulen in Deutschland präsentiert, das in einer ersten Fassung 2012 erschien. Neben der Vorstellung des „neuen“ Whitepapers durch einen der Autoren, Jöran Muuß-Merholz, konnte von den Veranstaltern für den Abend ein weiterer hochkarätiger Redner gewonnen werden: Fred Mulder, Lehrstuhlinhaber des UNESCO Chairs für Open Educational Resources an der Open Universiteit der Niederlande, der seine Ideen zu Open Education im europäischen und weiteren internationalen Kontext vortrug. Die beiden OER-Experten diskutierten anschließend mit dem Publikum eine weitere Stunde zum Thema des Abends. Diesen Beitrag weiter lesen »

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Jetzt erschienen: Zeitschrift Weiterbildung, Heft 2/2014: Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen

09.04.2014 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Didaktik, Diskussion, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Internet, Kommunikation, Lebenslanges Lernen, Lernen, Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung, Mobiles Internet, Open Access, Open Educational Resources, Social Media, Technologie, Web 2.0, Weiterbildung | Kommentieren » |

  
ZS WB 2/2014

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Weiterbildung mit dem Schwerpunkt „Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen´´ entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und ist nun erschienen. U.a. mit einem Interview mit Jochen Robes: „Mehr als Blended Learning!´´.
Ingo Blees und Axel Kühnlenz plädieren in ihrem OER-Beitrag für freien Wissenserwerb auch in der Weiterbildung.
Die Themen E-Learning und MOOCs sind zudem Gegenstand mehrerer Beiträge.
– Editorial von RA Jörg E. Feuchthofen und Doris Hirschmann
– Linkempfehlungen zum Schwerpunkt von Renate Tilgner
– Inhaltsverzeichnis des Hefts
 
 
 
 

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