Kategorie: Interview

„Wir wissen um die Lernfähigkeit im Alter und machen uns daher um den Bildungsserver keine Sorgen“

Dr. Peter Brandt

FRAGEN AN Dr. Peter Brandt, Leiter des Daten- und Informationszentrums am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Redaktionsleiter der DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung. Wir sprechen mit ihm über Erwachsenenbildung, den Deutschen Bildungsserver und die Zusammenarbeit beim InfoWeb Weiterbildung und der FIS Bildung Literaturdatenbank. Weiterlesen

„Meine Arbeit liegt an der Schnittstelle von Deutscher Bildungsserver und Fachportal Pädagogik“

Dr. Renate Martini

Das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers stellt sich vor.

Dr. Renate Martini ist Diplomlehrerin für Mathematik/Physik und promovierte in Vergleichender Erziehungswissenschaft an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR im Bereich Auslandspädagogik. Beim Deutschen Bildungsserver betreut sie den Themenbereich Bildungsforschung; er bildet eine Schnittstelle zum Fachportal Pädagogik, dem wissenschaftsorientierten Informationsangebot des DIPF. Weiterlesen

Was bedeutet Qualität beim Deutschen Bildungsserver?

Tamara Massar

Die Qualität der Rechercheergebnisse und der angebotenen Informationsquellen spielen beim Angebot des Deutschen Bildungsservers eine große RolleFRAGEN AN Tamara Massar, die neben ihrer redaktionellen Arbeit für die Übergreifenden Informationen beim Deutschen Bildungsserver auch für die Ausbildung von Wissenschaftlichen Dokumentaren zuständig ist. Weiterlesen

„Ohne den Deutschen Bildungsserver gäbe es kein ELIXIER“

Hans Rauch

Der Deutsche Bildungsserver betreibt gemeinsam mit den Landesbildungsservern und anderen Kooperationspartnern das Portal ELIXIER, eine Suchmaschine für Bildungsmedien im Internet. Das Informationssystem umfasst etwa 50.000 Bildungsmedien und Unterrichtsmaterialien. FRAGEN AN Hans Rauch, bis Mai 2016 Leiter des hessischen Landesbildungsservers und langjähriger Wegbegleiter des Deutschen Bildungsservers. Mit ihm sprachen wir über Vernetzung und Redaktionsarbeit, über Qualität und Metadaten. Und darüber, was gute Kooperation ausmacht. Weiterlesen

„Qualitativ sehr viel bessere Ergebnisse als Google“

Dr. Friedhelm Schumacher

Der Deutsche Bildungsserver hat den Anspruch, lebensbegleitend über Bildung zu informieren. Eine solche Bandbreite von Themen erfordert die Zusammenarbeit mit fachkompetenten Partnern. Das umfangreiche Angebot zum Thema Schule beispielsweise wäre nicht denkbar ohne die Kooperation mit dem FWU, dem Medieninstitut der Länder. FRAGEN AN Friedhelm Schumacher, Leiter der Abteilung Mediendienste beim FWU, über die langjährige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und ihre Früchte. Weiterlesen

„Wichtig ist ein einfacher Zugang zu Bildungsinformationen und Materialien“

Ingo Blees

Das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers stellt sich vor.

Ingo Blees hat an der RWTH Aachen Philosophie und Germanistik studiert und im Anschluss daran die Weiterbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar an der FH Potsdam absolviert. Beim Deutschen Bildungsserver ist er für die Projektkoordination und den Transfer zu den Themen Digitale Bildung und Open Educational Resources verantwortlich. Weiterlesen

„Zur Entwicklung von Medienangeboten und Infrastrukturen sind innovative Projekte sehr wichtig“

Das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers stellt sich vor.

Axel Kühnlenz hat Germanistik  und Gesellschaftswissenschaften an den Universitäten Trier und Marburg studiert und eine postgraduale Ausbildung zum wissenschaftlichen Dokumentar am Institut für Information und Dokumentation in Potsdam absolviert. Er leitet die Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers. Weiterlesen

Neues zu „Open Access“

In einem Interview des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels wird das Projekt „pedocs“ vorgestellt, ein fachliches Repositorium für die Erziehungswissenschaften, das in das Fachportal Pädagogik des DIPF integriert ist. Themen des Interviews sind der grüne Weg des Open Access, die Zusammenarbeit mit Fachverlagen und Fragen des Urheberrechts.

Die Zeitschrift Information – Wissenschaft und Praxis behandelt in ihrem Themenheft 5/2009 das Schwerpunktthema „Open Access“. Der erste Teil diskutiert eher grundlegende Fragen zu Open Access. Die Forderungen der Wissenschaftstheorie nach Open Access; die Behinderungen von Open Access durch bestehende rechtliche Regelungen, die Position der EU gegenüber Open Access, und das Problem kommerzieller Finanzierungsmodelle. Der zweite Teil stellt gute Beispiele für Open Access Projekte vor, es geht um Wikipedia und E-LIS, das „Forum Qualitative Forschung / Forum: Qualitative Social Research“ (FQS), TRANS – ein mehrsprachiges multidisziplinäres kulturwissenschaftliches E-Journal, und um die Hybridpublikation etablierter Fachzeitschriften am Beispiel der GIGA Journal Family in Open Access.

Um Nutzen und Nachteil eines „hybriden“ Publikationsmodell wird in der Mailingliste Inetbib in den letzten Wochen eine anhaltende kontroverse Diskussion geführt, in der viele interessante, insbesondere auch kommerzielle Aspekte der Idee von Hybridpublikationen zur Sprache kommen, und die im Inetbib Listenarchiv komplett nachverfolgt werden kann.