Kategorie: Podcast

Video-Dokumentation zum Bildungsbericht 2010

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) hat eine Video-Dokumentation der Anfang Oktober abgehaltenen Fachtagung zum dritten Nationalen Bildungsbericht 2010 erstellt. Die Dokumentation steht auf dem Portal des Bildungsberichts als Vidcast zur Verfügung. Auf der Fachtagung stellte das für den Bildungsbericht federführend verantwortliche DIPF gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Autorengruppe die Ergebnisse des Bildungsberichts 2010 vor. Er erscheint alle zwei Jahre und ist eine umfassende Bestandsaufnahme des deutschen Bildungssystems. Die Tagung wurde von der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt, in deren Auftrag auch Bildungsbericht und Vidcast erstellt wurden.
Zu Beginn der Tagung erläuterte der Sprecher der Autorengruppe, Professor Horst Weishaupt vom DIPF, zentrale Befunde des im Juni vorgelegten Bildungsberichts, der in einem Schwerpunktkapitel das Bildungswesen unter dem Gesichtspunkt des demografischen Wandels betrachtet. Die Vortragsaufzeichnung ist in diesem Blogbeitrag zu sehen.
Auf den Plenarvortrag folgten zahlreiche Referate der Autorengruppe zu Themen wie „Qualifzierungsstrategien für den Arbeitskräftebedarf der Zukunft“ oder „Bildungsfinanzierung“. Die Themen wurden im Rahmen von Arbeitsgruppen und anschließend im Gesamtplenum mit weiteren Expertinnen und Experten kontrovers diskutiert. Die Video-Dokumentation umfasst sämtliche Tagungsbeiträge. Ausgewählte Expertenbeiträge werden in den nächsten Wochen hier im bildungsserverBlog in loser Folge veröffentlicht werden.

WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung

Unter dem Motto „Bildung muss nicht langweilig sein“ startet der Verein /e-politik.de/ e.V. sein Projekt „WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung“. Jeder Clip der Reihe greift ein politisches Thema auf, erläutert die Zusammenhänge und liefert ein solides Basiswissen. Der erste Clip beschäftigt sich mit dem Thema Vereinte Nationen und ist auf der Startseite von www.e-politik.de und auf der Projektseite http://www.e-politik.de/lesen/wissenswerte-animationsclips-zur-politischen-bildung zu finden. Weitere Clips zu den Themen Islamismus, Welthandelssystem, Globalisierung, Klimawandel usw. sind geplant. Gefördert wird das Projekt bislang von den Gesellschaftern (Aktion Mensch), dem FairTrade e.V., der Doris Wupperman Stiftung und der Aktion Selbstbesteuerung.

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Audioaufzeichnung der Podiumsdiskussion „Sozialwissenschaftliche Forschung und Bildungspolitik“, 2. November 2009, DIPF Frankfurt

Am 2. November 2009 lud die Gesellschaft zur Förderung Pädagogischer Forschung (GFPF) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Deutschen Gesellschaft für Bildungsverwaltung (DGBV) zu einem Bildungspolitischen Gespräch ein.

Diskutiert wurde das Verhältnis, in welchem Bildungsforschung und Bildungspolitik zueinander stehen, bzw. die Bedeutung, welche die sozialwissenschaftliche Forschung neben den politischen Machtverhältnissen, Normen und Werten der Gesellschaft und ökonomischen Argumenten für Bildungsreformen hat. Kann die Bildungsforschung mit ihren empirischen Ergebnissen (struktur-)politische Konsequenzen fordern? Sollte die Bildungspolitik häufiger auf die Forschung zurückgreifen?

Die Expertenrunde setzte sich zusammen aus:

  • Professor Eckhard Klieme vom DIPF, auf deutscher Seite maßgeblich für die internationale Schulleistungsstudie PISA verantwortlich,
  • Professor Ludwig von Friedeburg, lange Zeit Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt, der als hessischer Kultusminister Anfang der 1970er Jahre zum Beispiel mit seinen Ideen zur Gesamtschule entscheidende Anstöße in der Bildungspolitik gab,
  • Professor Helmut Fend, bis 2006 Ordinarius für Pädagogische Psychologie an der Universität Zürich,
  • Professor Klaus Klemm lange Zeit Inhaber der erziehungswissenschaftlichen Professur für empirische Bildungsforschung und Bildungsplanung an der Universität Duisburg-Essen, bis Ende 2006 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der PISA-Studien sowie im Beirat für die deutsche Bildungsberichterstattung.
  • Moderation: Professor Heinz Elmar Tenorth, Professor für Historische Erziehungswissenschaft am Institut für Allgemeine Pädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin.

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IDeA: Risikofaktoren und Fördermöglichkeiten für die kindliche Entwicklung

IDeA, das Forschungszentrum für Individuelle Entwicklung und Lernförderung (Center for Research on Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk) will empirisch fundierte Kenntnisse darüber erlangen, wie sich soziale und neurokognitive Risiken auf die kognitive Entwicklung und die schulische Leistungsfähigkeit von Kindern auswirken. Über die Erforschung der Bedingungen und Risiken kindlichen Lernens hinaus geht es auch darum, wie Lernumgebungen gestaltet sein müssen, um den Lernerfolg jedes einzelnen Kindes wahrscheinlicher zu machen.  Die Federführung des interdisziplinär angelegten Zentrums liegt beim DIPF, das – im Rahmen des hessischen Exzellenzprogramms LOEWE – gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt den Zuschlag dafür erhalten hat. Anlässlich der offiziellen Eröffnung von IDeA hielt der Koordinator Professor Marcus Hasselhorn einen kurzen Vortrag, in dem er die Ziele, den Aufbau und das Arbeitsprogramm von IDeA präsentierte. Die Präsentation wurde in einem ca. 15-minütigen Enhanced Podcast aufbereitet, der hier im Bildungsserver-Blog als Erstinformation für die am Projekt interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Weiterführende Informationen finden sich auf der Projektseite des Forschungszentrums.

Wer den Vortrag in höherer Qualität in einem externen Media-Player verfolgen möchte, kann die Datei hier im wmv-Format herunterladen (rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“).

Schulfähigkeit: Was kann der Kindergarten dazu beitragen?

TeilnehmerInnen Podiumsdiskussion Schulfähigkeit von rechts Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, MR Christa Engemann, Klaus Lindner, Susanne Batura, Dr. Annedore Bauer-Lachenmaier, Prof. Dr. Hermann Schöler „Wie kann schon der Kindergarten dazu beitragen, möglichst alle Kinder für die Schule zu befähigen“, dies diskutierte Professor Hasselhorn vom DIPF auf der Bildungsmesse didacta mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kindergarten, Schule und Wissenschaft im Forum didacta aktuell. In der Diskussionsrunde saßen die Experten zum Modellprojekt „Schulreifes Kind“ des Landes Baden-Württemberg Ministerialrätin Christa Engemann, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Klaus Lindner, Rektor Mörikeschule Backnang, Susanne Batura, Leiterin des Kindergartens Ob der Ekertsklinge Backnang, Dr. Annedore Bauer-Lachenmaier, Rektorin Plaisirschule Backnang, sowie Prof. Dr. Hermann Schöler, Pädagogische Hochschule Heidelberg.

Mehr als 80 interessierte Besucherinnen und Besucher der didacta folgten den 90-minütigen Ausführungen der Expertenrunde. Deutlich wurde schnell, dass Bildung nicht erst bei der Einschulung beginnt. Die meisten Bundesländer haben dies bereits erkannt und entwickeln Bildungs- und Orientierungspläne für eine auf die Grundschule vorbereitende Elementarbildung. Was aber sind die Möglichkeiten, Kindern im Kindergarten zu helfen Schulfähigkeit zu erlangen? Dies wurde in der Runde konkret an dem Modellprojekt „Schulreifes Kind“ diskutiert und erste Erfahrungen aus dem laufenden Projekt dargelegt.

Der Audiomitschnitt dieser Veranstaltung ist als Podcast verfügbar (ca. 42 MB, MP3). Dieser kann direkt im Blog abgespielt oder als MP3-Datei über den unten angezeigten Link „Download“ heruntergeladen werden.

Materialien zu Open Access

In diesem Jahr gab es hier im BildungsserverBlog ja bereits einige Beiträge zum Thema Open Access. Die Informationsplattform open-access.net bietet nun eine sehr ausführliche Dokumentation der Open-Access-Tage 2008 in Berlin in Form von Präsentationen, Audio- und Video-Aufzeichnungen der Vorträge und Diskussionen sowie Medienberichten zur Veranstaltung. Ein ausführlicher Tagungsbericht wurde von Rubina Vock im Fachforum für Historiker H-Soz-u-Kult an der HU Berlin veröffentlicht.

Von ihr stammt auch die hier unter Creative Commons Logo wiedergegebene Einführung zum Thema Open Access (die zugehörigen Folien können sie hier herunterladen).

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Auch  das Fachinformationssystem FIS Bildung hat sich in seiner diesjährigen Herbsttagung mit dem Thema Open Access beschäftigt, hier lag der besondere Fokus auf dem Zusammenhang von Open Access und fachlichen Repositorien, mit Blick auf rechtliche Aspekte, Management und Nutzung solcher Repositorien. Die Vorträge zu dieser FIS Bildung-Herbsttagung sind hier zu finden.

Open Access für die Erziehungswissenschaft?

Teilnehmer Podiumsdiskussion Open AccessÜber diese Frage diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Verlagen und des DIPF auf der 60. Frankfurter Buchmesse im Rahmen des „Forum Wissenschaft“ über 60 Minuten. Auf dem Podium saßen Prof. Edwin Keiner, Prof. für Allgemeine Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg; Frau Barbara Budrich vom Verlag Barbara Budrich; Herr Arndt Bertelsmann vom W. Bertelsmann Verlag sowie Doris Bambey und Günther Hansen vom Informationszentrum (IZ) Bildung des DIPF. Das IZ Bildung des DIPF hatte zur Veranstaltung eingeladen.

Ist Open Access ein Thema für die Erziehungswissenschaft? Und welche Rolle spielen Verlage in Kooperation mit PEDOCS, dem fachlichen Repositorium der Erziehungswissenschaft? Bemerkenswert war das Ausbleiben grundsätzlicher Kontroversen vor dem Hintergrund der als durchaus konfliktträchtig bekannten Diskussion um Open Access der vergangenen Jahre. Vielmehr wurde um die Verteilung der Rollen im neu zu besetzenden Publikationsfeld „Open Access“ diskutiert – mit anderen Worten: Open Access ist in der Erziehungswissenschaft angekommen. Wenn aber sowohl die öffentliche Hand in Gestalt des IZ Bildung als Betreiber des Dokumentenservers PEDOCS als auch privatwirtschaftlich agierende Verlage für sich beanspruchen, dem (neuen) Informationsbedürfnis der Rezipienten nach kostenfreiem Zugang zu erziehungswissenschaftlichen Inhalten nachzukommen oder dies in naher Zukunft beabsichtigen – dann stellt sich lapidar die Frage: Wer macht was? Sinn der Veranstaltung war es daher, im Hinblick auf die notwendige Koordinierung dieser Konstellation frühzeitig eine „Win-Win-Kooperation“ zwischen Verlagen und PEDOCS aufzubauen.

Als Informationsmaterialien zu dieser Veranstaltung finden Sie neben der hier abrufbaren

PDF Icon Zusammenfassung der Podiumsdiskussion

noch den Mitschnitt als Podcast, den Sie direkt im Blog abspielen oder als MP3-Datei über den unten angezeigten Link „Download“ herunterladen können.

Das neue Urheberrecht und die Wissenschaft

Professor Rainer Kuhlen, Informationswissenschaftler an der Universität Konstanz, präsentierte diesen Monat in einer Vortragsveranstaltung im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) seine Überlegungen zu „Politischen, rechtlichen und ökonomischen Aspekten der Regulierung des Umgangs mit Wissen und Information“. Nach einigen grundlegenden Gedanken zum rechtlichen Status des „Commons“ (Gemeinguts) Wissen und zur problematischen Entwicklung des Urheberrechts in Richtung Handelsrecht, wird das Dilemma zwischen typischen aktuellen Nutzungsszenarien von Information und Wissen durch Bildungseinrichtungen und den Restriktionen des novellierten Urheberrechts (des sogenannten 2. Korbs) an einigen Beispielen herausgearbeitet. Abschließend werden die ambivalenten Wirkungen des neuen Urheberrechts verdeutlicht: mit dem 2. Korb ist es zwar nicht gelungen, ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht zu schaffen – sofern aber längerfristig den Wissenschaftlern bewusst wird, dass ein solches verwertungsorientiertes Recht die Informationsversorgung in Bildung und Wissenschaft nicht sichern kann, werden sie sich eher Publikationsformen des Open Access zuwenden.

Wer die Auseinandersetzung mit diesem Thema vertiefen möchte, kann das aktuelle Buch von Rainer Kuhlen „Erfolgreiches Scheitern – eine Götterdämmerung des Urheberrechts“ frei als PDF herunterladen, oder auch beim Verlag direkt bestellen. Dem freien Download kann eine Spende zugunsten des Aktionsbündnisses Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft beigegeben werden.

P.S.: Eric Steinhauer, stellvertretender Direktor der Universitätsbibliothek Magdeburg, hat seit Oktober ein Blog zum Thema „Wissenschaftsurheberrecht“ eingerichtet.

Dateien zum Download (rechter Mausklick, „Ziel speichern unter“)

Wissenswertes über Podcasts

Einen guten Einstieg ins Thema „Podcasting“, inbesondere dessen Einsatz in der (Hochschul-)Lehre, bietet das Dossier von e-teaching.org. Verschiedene Varianten von Podcasts sowie deren Vor- und Nachteile werden erläutert, es wird auf Produktion, Gestaltung und Einsatzmöglichkeiten eingegangen, eine Sammlung von Beipielen gibt Anregungen wie sich der Podcast-Einsatz in Hochschulen realisieren lässt und es wird auf weiter führende Dokumente im Netz verwiesen.

Das in der obigen Liste nicht erwähnte Portal podcampus ist ein weiteres interessantes Beispiel für Podcasting im Hochschulbereich. Das Portal bietet „als „Schaufenster der Wissenschaft“ Beiträge, die auch für eine breitere Öffentlichkeit außerhalb der Hochschulen von Interesse sind. Aber auch für die klassische Lehre wird Podcampus weiter ausgebaut. So können die traditionellen Präsenzangebote der Hochschulen ergänzt und der Service für Studierende verbessert werden. Jeder Hochschuldozent, jeder Fachbereich, sowie Forschungs- und andere Bildungseinrichtungen haben die Möglichkeit, Seminare oder Vorträge bei Podcampus einzustellen.“

In der Kategorie „audio by artist“ gibt es vom Podcast-Projekt „bildungstalk“ der Uni Frankfurt in mehreren Beiträgen weiter führende Informationen zum Einstieg ins Podcasting und dessen Eignung für Lehrveranstaltungen bzw. informelles Lernen.

Das Portal podcampus hat in diesem Jahr einen Podcast-Wettbewerb veranstaltet. Gewonnen hat ein Beitrag aus dem „Department für Wirtschaftspädagogik“ der Universität Paderborn. Im Rahmen der Veranstaltung “LearnLab Mediendidaktik” wurden eine Reihe von Videopodcasts produziert, unter denen auch der Gewinnerbeitrag “PowerOn und PowerOff = Medienkompetenz” ist, der mit dem Rapid Learning Award ausgezeichnet wurde.

Und schließlich noch ein Hinweis auf die Podcast University, die am 3. und 4. September an der Uni Osnabrück stattfinden wird. Am ersten Tag wird es Vorträge rund um den Einsatz von Podcasts in Schulen und Hochschulen geben. Die Schwerpunkte sollen in diesem Jahr auf die Punkte Didaktik und Strategie gesetzt werden. Am zweiten Tag werden Workshops zur Technik und zum praktischen Einsatz von Podcasts angeboten.

Nachtrag: im netbib-weblog werden weitere Beispiele für den Podcast-Einsatz in der Lehre genannt und es gibt einen Hinweis auf die Open-Source-Software virtPresenter, mit der Lehrveranstaltungen als Podcast aufbereitet werden können, das Programm bietet „Komponenten für die halb- oder vollautomatisierte Aufzeichnung und Nachbearbeitung von Lehrveranstaltungen und deren Bereitstellung an die Studierenden.“

Fachtagung zum Bildungsbericht 2008: Dokumentation online

Im Rahmen einer Fachtagung am 23. Juni 2008 hatte das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) gemeinsam mit seinen Konsortialpartnern und mit Unterstützung seitens der KMK und des BMBF die Ergebnisse des zweiten nationalen Bildungsberichts 2008 der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Von den maßgeblichen Autoren des Konsortiums Bildungsberichterstattung sowie dem Generalsekretär der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren wurden insgesamt vier Plenarvorträge und fünf Impulsreferate in vier Fachforen zum Schwerpunktthema „Übergänge“ gehalten, die sich mit den Bereichen Elementarbildung, Schule, Berufsbildung und Hochschule befassten.

Diese Fachbeiträge liegen nun als elektronische Dokumentation vor, die auf der Homepage des Bildungsberichts ab sofort online zur Verfügung steht. Die Audio-Dokumente werden durch die während der Fachtagung gezeigten Präsentationsfolien ergänzt. Ein zusätzlicher Service besteht in der Möglichkeit, die Vortragsfolien aller Beiträge auch separat als PDF herunterzuladen sowie die Audio-Aufzeichnungen als Podcast und die Videos der Diashows als Vidcast zu nutzen.

Die Startseite der Dokumentation ist unter folgender Adresse zu erreichen: http://www.bildungsbericht.de/zeigen.html?seite=6128

Hier als Kostprobe der Vortrag von Professor Andrä Wolter zu Übergängen in der Hochschulbildung: