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„Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung“ – 6. DEQA-VET Jahresfachtagung – Jetzt anmelden!

19.08.2014 Achenbach Abgelegt in Ausbildung, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungspolitik, Bildungsportal, Bildungsreform, BMBF, Europa, Evaluation, Forschung, Internationalisierung, Kongress, Politik, Qualitätssicherung, Schule, Tagung | 3 Kommentare » |

Drohender Fachkräfteengpass in einer älter werdenden Gesellschaft, die zunehmende Akademisierung von Bildungswegen sowie wachsende Passungsprobleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen – vor diesem Hintergrund gilt es, die Attraktivität der beruflichen Bildung zu erhalten und zu stärken. Dabei fällt dem Faktor „Qualität der beruflichen Bildung“ und der Frage, wie diese gesichert und entwickelt werden kann, eine zentrale Rolle zu. Auf dieser Grundlage richtet die Deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung  (DEQA-VET) am 1. Oktober 2014 in Bonn am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ihre  6. Jahresfachtagung aus. Unter dem Titel „Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung“ lädt sie Praktiker, Experten und weitere Akteure der beruflichen Bildung zum Diskurs ein. Die Teilnahme ist gebührenfrei und die Anmeldung online möglich.

 

Ausführliche Informationen
Programm
Online-Anmeldung

 

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Jetzt anmelden: 5. DEQA-VET Jahresfachtagung

25.07.2013 Achenbach Abgelegt in Allgemein, Ausbildung, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungsberatung, Bildungspolitik, BMBF, Erwachsenenbildung, Europa, Hochschule, Internationalisierung, Kommunikation, Qualitätssicherung, Schule, Tagung, Weiterbildung | Kommentieren » |

„Das Verbindende entdecken – die Vielfalt bewahren“: Zum bildungsbereichsübergreifenden Austausch lädt die Deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung (DEQA-VET) zu ihrer 5. Jahresfachtagung „Bildungsrepublik Deutschland – Werkstattgespräche Qualitätssicherung im Haus des Lebenslangen Lernens und der Qualitätssicherung“ am 18. und 19. September 2013 ins Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) nach Bonn ein.

Das von DEQA-VET konzipierte „Haus des Lebenslangen Lernens und der Qualitätssicherung“ steht für die Auffassung und das Engagement der Referenzstelle, die Diskurse zum Thema Qualitätssicherung bildungssegmentübergreifend zu führen. Daher will DEQA-VET den Dialog zwischen Betrieben und Berufsschulen, Allgemeinbildenden Schulen, Hochschulen, beruflichen Vollzeitschulen und den Anbietern beruflicher Fort- und Weiterbildung anstoßen und fördern. Während der Fachtagung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit,  sich im Rahmen einer Poster-Session über aktuelle Ergebnisse und Erfahrungen der Modellinitiative Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen
Berufsausbildung (gefördert vom BMBF) aus erster Hand zu informieren.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Qualitätssicherungsbeauftragte und -verantwortliche in der beruflichen Bildung in Bundesministerien, Ländern, Kammerorganisationen, Schulen, an Ausbilderinnen und Ausbilder in Betrieben und sowie an Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agenturen für Arbeit oder der Jobcenter sowie Expertinnen und Experten des DQR-Prozesses.

Programm und Online-Anmeldung

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Aktuell erschienen: eLearning Papers Nr. 33 – MOOCs und darüber hinaus

15.05.2013 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungsinformation, Diskussion, E-Learning, Europa, Lebenslanges Lernen, Lernen, Medien, Mediennutzung, Open Educational Resources, Weiterbildung | 1 Kommentar » |

 

Die Ausgabe Nr. 33 der eLearningPapers beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und der Zukunft von Massive Open Online Courses (MOOCs). Die große Anzahl an Lernern, die sich zu MOOCs anmelden, und das Interesse der Universitäten am Ausbau der Online-Inhalte haben dieses neue Modell ins Rampenlicht gerückt. Mit MOOC werden inzwischen eine ganze Reihe pädagogischer Modelle bezeichnet. Die Beiträge in dieser Ausgabe der eLearningPapers befassen sich u.a. mit den verschiedenen Spielarten von MOOCs, mit den Potentialen und der Diskussion um Perspektiven und Möglichkeiten von MOOCs.
Gastherausgeber der Ausgabe sind: Yishay Mor, Dozent für Bildungstechnologie an der Open University und Tapio Koskinen, Vorsitzender des Redaktionsausschusses der eLearning Papers. eLearningPapers ist eine Publikation von elearningeuropa.info


Mehr zu MOOCs gibt es beim Deutschen Bildungsserver in dem Dossier: Offene Online-Kurse – Massive Open Online Courses (MOOCs)
 
 

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Weiterbildungsverhalten in Deutschland – AES 2012 Trendbericht

08.04.2013 Hirschmann Abgelegt in Erwachsenenbildung, Europa, Forschung, Statistik, Weiterbildung, Wissenschaft | Kommentieren » |

Der aktuelle Trendbericht zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland liegt vor und bietet eine Übersicht über die Teilnahme der Bevölkerung in Deutschland an Weiterbildungen im Zeitraum April 2011 bis Juni 2012. Daraus geht u.a. hervor, dass 49 Prozent der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter in diesem Zeitraum an einer Weiterbildungsveranstaltung teilgenommen haben. Während die Beteiligung in Westdeutschland bei 48 Prozent lag, wurde für Ostdeutschland eine Quote von 53 Prozent gemessen. Damit wurde die höchste Teilnahmequote an Weiterbildung seit 1979 gemessen. Die Analyse bzw. der Trendbericht geht aus der Erhebung hervor, die TNS Infratest Sozialforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf Grundlage des europäischen Adult Education Survey (AES) durchgeführt hat.
Mit der Erhebung zum „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2012“ setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die mittlerweile in Deutschland etablierte Erhebung zum Weiterbildungsverhalten nach dem Konzept des Adult Education Survey (AES) fort und schließt an das Berichtssystem Weiterbildung (BSW) an. Der Bericht steht online zur Verfügung. (PDF-Dokument, Februar 2013, 48 Seiten)

 

 

Eine Übersicht über Berichte und Expertisen zur Erwachsenenbildung und Weiterbildung bietet der Deutsche Bildungsserver.
Berichte zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung allgemein
Studien zum Weiterbildungsmarkt
Weiterbildungsstatistiken im Netz
Bildungsbericht – Kapitel G: Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter

 

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Bildungsrepublik Deutschland: Auf dem Weg zu einer Kultur der Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung

16.08.2012 Achenbach Abgelegt in Ausbildung, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungspolitik, BMBF, Europa, Evaluation, Internationaler Vergleich, Internationalisierung, Lebenslanges Lernen, Schule, Tagung | Kommentieren » |

Finanz- und Wirtschaftskrise, demografischer Wandel und Fachkräftemangel: So lauten die gängigen Schlagwörter der aktuellen Situation in Deutschland und Europa. Doch statt mit Panikreaktionen begegnet Europa diesen Herausforderungen mit der Strategie des Lebenslangen Lernens und speziell mit der Forcierung einer qualitativ hochwertigen (Berufs-)Bildung. Zur Erzielung von gegenseitigem Vertrauen sowie von Transparenz, Mobilität und von der Anerkennung von Fähigkeiten und Kompetenzen ist die Entwicklung eines gemeinsamen Konzepts der Qualitätssicherung unerlässlich.

Und in Deutschland?

Diskutieren Sie mit uns auf der diesjährigen DEQA-VET Fachtagung den aktuellen Stand der Qualitätssicherung in der Bildungsrepublik Deutschland und hinterfragen Sie mit uns die dahinterstehenden Leitmotive.

Das Programm der Tagung erstreckt sich über zwei halbe Tage und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dadurch ausreichend Gelegenheit miteinander in den Dialog zu treten.

Datum und Ort der Veranstaltung: 13./14. September 2012, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

Anmeldung und weitere Informationen: http://www.deqa-vet.de/de/2885.php

Zielgruppen: Ausbildende Betriebe, Berufsschulen, Fachschulen, Berufsakademien, Fachhochschulen, Bildungsverwaltung des Bundes und der Länder, Kammern des Handwerks sowie der Industrie und des Handels, Berufschullehrer, Trainer und Auszubildende bzw. deren Vertretungen, Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung, Bildungspersonal allgemeinbildender Schulen und Hochschulen, Bildungsträger nach SBG III, Berufsförderungswerke, Schüler- und Elternvertretungen.

Kontakt: Deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung (DEQA-VET) http://www.deqa-vet.de/de/2211.php ,

 

 

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Außerordentliche Bologna-Ministerkonferenz 2010 in Budapest und Wien

10.03.2010 RT Abgelegt in Bildungspolitik, Europa, Hochschule, Hochschulreform, Internationalisierung | 1 Kommentar » |

Am 11./12. März 2010 findet in Budapest und Wien eine außerordentliche Konferenz   der europäischen Bildungsminister zum Bologna-Prozess statt.  Außerordentlich aus verschiedenen Gründen – zum einen wird der bisherige zweijährliche Rhythmus vernachlässigt, zum anderen sollte der Bologna-Prozess ursprünglich 2010 seinen Abschluss finden und schließlich nahm er vor gut zehn Jahren seinen Anfang, weshalb manche von einer Jubiläums-Konferenz sprechen. Statt einer Abschlussfeier ist also eher eine Bewertung und Einschätzung des zehnjährigen Reformprozesses vorgesehen sowie der verbleibenden Herausforderungen und Perspektiven. Die Konferenz kann im Internet via Video Livestream verfolgt werden.

Auf dem Programm stehen werden Themen wie Abschlüsse und Studienordnungen,  Qualitätssicherung, Anerkennung und Mobilität sowie die Soziale Dimension des Bologna-Prozesses. Mit den Entwicklungen der letzten zehn Jahre befassen sich verschiedene Berichte und Hintergrunddokumente  

In Deutschland hat die Umsetzung des Bologna-Prozesses im vergangenen Jahr zu heftigen Kontroversen zwischen Interessenvertretern aus Politik, Hochschulen und Studentenschaft geführt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gab bei der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz eine Befragung Bachelor-Studierender zu ihren Erfahrungen in Studium und Lehre in Auftrag.

Die Kultusministerkonferenz KMK beschloss Ende letzten Jahres nach einem gemeinsamen Treffen mit der Hochschulrektorenkonferenz HRK Eckpunkte zur Korrektur der „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Master-Studiengängen“ und der „Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung“ Die anstehende Ministerkonferenz nehmen einige Interessenvertreter zum Anlass, teils recht unterschiedliche Forderungen an Politik und Reformprozess zu formulieren. Ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Weitere Stellungnahmen werden eventuell folgen.

In Baden-Württemberg haben Landesregierung und Wissenschaftsministerium in einem eigenen Bologna-Kongress  am 08. März 2010 eine Zwischenbilanz gezogen, die einer künftig flexibleren Gestaltung des Reformprozesses dienlich sein soll. Eine Dokumentation wird folgen.

Die Einrichtung des Centrums für Hochschulentwicklung CHE Consult  unternimmt nach eigenen Angaben den Versuch, die Bologna-Reform als Chance zu nutzen und studentische Partizipation anzuregen. TU9 German Institutes of Technology e.V., Verband technischer Universitäten in Deutschland , legt ein Zehn-Punkte-Papier mit Verbesserungsvorschlägen zum Bologna-Prozess vor. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Abschlüssen, Anerkennung, Durchlässigkeit und Mobilität.

Eher kritischere Töne versammelt ein in der Frankfurter Rundschau veröffentlichtes Special zur Bologna-Reform  , die Zwischenbilanz  fällt gemischt aus.

Eine Ökonomisierung der Bildung befürchten Teile der Studentenschaft in verschiedenen Ländern, die sich zu einer Protestbewegung  formieren und einen Alternativgipfel zur Ministerkonferenz planen. Das Motto Bologna burns  ist laut Initiatoren weniger militant gemeint, sondern bezieht sich mehr auf brennende Probleme im Reformprozess.

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29.09.2009: Gründung der World Education Research Association (WERA) in Wien

29.09.2009 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft, Europa, Forschung, Kongress, Wissenschaft | Kommentieren » |

Während der diesjährigen European Conference on Educational Research (ECER), die vom 26.-29.09.2009 an der Universität Wien stattfindet, wird die World Education Research Association (WERA) offiziell mit einem Festakt und einem Symposium gegründet.

WERA ist ein weltweiter Zusammenschluss von erziehungswissenschaftlichen Fachgesellschaften und eine internationale gemeinnützige und politisch unabhängige wissenschaftliche Vereinigung. Sie wird die weltweite Forschungszusammenarbeit in der Erziehungswissenschaft fördern und dadurch zur Qualitätsverbesserung, zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zur Verbreitung und zum besseren Verständnis von erziehungswissenschaftlichen Forschungsergebnissen beitragen. WERA wird globale Initiativen ergreifen, die die Erziehungswissenschaft weltweit verbinden und die von den einzelnen Mitgliedsgesellschaften allein nicht bewältigt werden können. Aktuell hat WERA 25 Mitgliedsgesellschaften, die zusammen mehr als 50.000 Forscherinnen und Forscher vertreten. Im Mai 2009 wurde Prof. Dr. Ingrid Gogolin, Universitätsprofessorin für Erziehungswissenschaft in Hamburg (Deutschland) und bislang Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für erziehungswissenschaftliche Forschung (EERA), zur Gründungspräsidentin der WERA gewählt. Dr. Felice Levine, Geschäftsführende Direktorin der Amerikanischen Gesellschaft für erziehungswissenschaftliche Forschung (AERA) in Washington DC, USA, wurde zur ersten Generalsekretärin gewählt. Beide waren in die zweijährige Vorbereitungsphase der Gründung involviert und werden bis zum Mai 2010 amtieren.

Prof. Dr. Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) war im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an den Vorbereitungssitzungen zur Gründung beteiligt. Er wird auf dem ebenfalls heute stattfindenden Gründungssymposium zum Thema „Cumulative Knowledge, the Advancement of Theory, and Research Rigor in Education Research“  zusammen mit Dr. Eva Baker (University of California, Los Angeles and Co-Director of the Center for Research on Evaluation, Standards, and Student Testing) und Dr. Yin Cheong Cheng (Vice President for Research & Development and Chair Professor, Hong Kong Institute of Education) vortragen und diskutieren.

Weitere Informationen geben Univ.-Prof. Dr. Ingrid Gogolin oder Dr. Felice Levine (Kontakt: Angelika Wegscheider, EERA Administrator, wegscheider@eera.eu; Tel. 0049 179 2298287).

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Fortsetzung und Vertiefung des Bologna-Prozesses beschlossen!

30.04.2009 Joerg M. Abgelegt in Bildungspolitik, Europa, Hochschule | Kommentieren » |

Der 1999 gestartete Bologna-Prozess, der zum Ziel hat, die Integration Europas durch die Einführung eines gestuften Studiensystems aus Bachelor und Master mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen, die Einführung und Verbesserung der Qualitätssicherung sowie die Steigerung der Mobilität im Hochschulbereich zu entwickeln, soll nach der von den 46 beteiligten Staaten auf der gestern im belgischen Leuven beendeten Ministerkonferenz vereinbarten Ziele die Modernisierung der Hochschulen und die Formung eines europäischen Hochschulraums weiter fortgesetzt und vertieft werden.
Ein zentraler Ansatz zur erfolgreichen zukünftigen Umsetzung des Bologna-Prozesses ist die Weiterentwicklung der Curricula und damit in Zusammenhang stehend auch die Qualität der Lehre. Weiterhin soll das Ziel verfolgt werden, die Mobilität der Studierenden und des akademischem Personals zu erhöhen. Neu ist die Betonung der sozialen Dimension. Jedes beteiligte Land soll quantifizierbare Ziele für die Teilnahme an der Hochschulbildung und eine stärkere Teilhabe bislang unterrepräsentierter Gruppen erarbeiten.

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Weitere Informationen zum Bologna-Prozess auf der Homepage des BMBF
Europäische Homepage zum Bologna-Prozess und zur Herstellung eines europäischen Hochschulraums
Homepage zur Ministerkonferenz in Leuven und Louvain-la-Neuve
Abschlusskommuniqué der Ministerkonferenz

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