Kommissionsbericht zu Plagiatsvorwürfen gegen Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg veröffentlicht

12.05.2011 Joerg M. Abgelegt in Diskussion, Forschung, Hochschule, Wissenschaft | Kommentieren » |

Die Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ der Universität Bayreuth hat ihren Bericht aus Anlass der Untersuchung des Verdachts wissenschaftlichen Fehlverhaltens von Herrn Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg am gestrigen Mittwoch veröffentlicht.
Aufgabe der Kommission ist die Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Im Fall Guttenberg stellte die Kommission nun fest, dass er weite Teile seiner Doktorarbeit planmäßig abgeschrieben und vorsätzlich getäuscht hat. Das große Echo zur Veröffentlichung des Berichts in den Medien soll hier nicht wiederholt werden, sondern eine möglichst vorurteilsfreie Prüfung am Bericht selbst dem Nutzer des Bildungsserverblogs durch Verlinkung der Quelle und einiger anderer Informationen ermöglicht werden.

Weitere Informationen zur Plagiatskontrolle (Hochschulschriften) auf dem Deutschen Bildungsserver
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): “Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (Safeguarding Good Scientific Practice)”
Blogbeitrag zur Stellungnahme des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zum Umgang mit Plagiatsvorwürfen

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Deutscher Hochschulverband (DHV) positioniert sich zu Plagiatsverdachten

14.04.2011 Joerg M. Abgelegt in Diskussion, Forschung, Hochschule, Wissenschaft | Kommentieren » |

An dieser Stelle sollte wenigstens von meiner Seite nie ein Beitrag zu Plagiatsvorwürfen vorkommen. Allerdings ist die Stellungnahme des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) mir dann doch hier einen Beitrag wert, der möglichst neutral die Richtung weist, in der sich der Wissenschaftsbetrieb bewegen muss, ohne dabei das Verhalten oder die Aktionsweise von einzelnen Personen zu bewerten.
Der DHV ist die Berufsvertretung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland. Er versteht sich als umfassende Imformations- und Serviceeinrichtung für Hochschullehrerinnen und -lehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Auf der diesjährigen Jahrestagung des DHV in Potsdam forderte der Präsident des DHV, Prof. Bernhard Kempen, alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Prüfungsämter der Universitäten auf, die eigenständige wissenschaftliche Leistung von Seminar- und Abschlussarbeiten zu überprüfen. Jeder einzelne Verdachtsfall müsse sorgsam und umfassend geprüft werden, ob und in welchem Umfang ein Plagiat vorliegt. Prof. Kempen warnt auch eindringlich vor einer falsch verstandenen Kollegialität aus Rücksichtnahme auf Professorinnen und Professoren, die in Plagiatsfälle verwickelt sind. Dies sei selbst ein wissenschaftliches Fehlverhalten.

Pressemitteilung des DHV

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PISA 2009: Leistungsniveau und Chancengleichheit in Deutschland erhöht

07.12.2010 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Forschung, PISA, Schule, Vergleichstest, Wissenschaft | 1 Kommentar » |

„Deutschland ist einer der wenigen OECD-Staaten, dessen Bildungssystem sich im Verlauf von zehn Jahren PISA durchgängig positiv entwickelt hat“, zieht Professor Eckhard Klieme vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Bilanz. „Das Leistungsniveau der Fünfzehnjährigen konnte 2009 im internationalen Vergleich erhöht werden und bei den Bildungschancen hat Deutschland deutlich aufholen können“, fasst Klieme die Ergebnisse des Forschungskonsortiums zusammen, das unter der Federführung des DIPF die PISA-Studie 2009 für Deutschland durchgeführt hat.
„Die zentrale positive Botschaft von PISA 2009 für Deutschland liegt in der Konsistenz und Kontinuität der Veränderungen, der positiven Entwicklung im deutschen Bildungssystem über eine Dekade hinweg“, betont der Bildungsforscher.
In der Studie 2009 kommt erstmals die Stärke von PISA zum Tragen, die in der regelmäßigen Erfassung von Lernergebnissen und damit der Beschreibung von Entwicklungen in Bildungssystemen liegt und nicht allein in der Darstellung des internationalen Rankings.
„Die Ursachen der positiven Entwicklung kann PISA zwar nicht identifizieren, aber man kann anführen, dass Deutschland im letzten Jahrzehnt einen strategisch wichtigen Schritt getan hat, indem ein Qualitätssicherungssystem mit Bildungsstandards, Vergleichsarbeiten und externer Schulevaluation aufgebaut wurde. …”

Weiterführende Informationen zu den heute vorgestellten Ergebnissen der PISA-Studie 2009:

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Ergebnisse der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 2005 bis 2010 vorgestellt

14.11.2010 Joerg M. Abgelegt in Forschung, Schule, Sozialpolitik | 1 Kommentar » |

Die Studie wurde von den vier Forschungseinrichtungen Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund (IFS), Deutsches Jugendinstitut (DJI) und Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU Gießen) im Konsortialverbund erstellt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).
In drei Erhebungswellen 2005, 2007 und 2009 wurden insgesamt mehr als 300 Ganztagsschulen in 14 Bundesländern untersucht. Dabei wurden Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Personal, aber auch Eltern und Kooperationspartner der Schulen befragt, um die Wirkungen auf die Kinder und Jugendlichen selbst sowie das familiäre und das regionale Umfeld nachzuzeichnen.
Die Studie zeigt, dass Ganztagsschulen die Vielfalt ihres Bildungsangebots ausgebaut haben. Eltern sind vor allem mit der Ausstattung und der Organisation der Angebote zufrieden. Positive Wirkungen von Ganztagsschule auf das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler belegt die Studie als durchgängig und nachhaltig. Problematisches Verhalten wird gemindert. Die Schülerinnen und Schüler stören seltener den Unterricht und zeigen weniger Gewaltbereitschaft. Werden ihnen in den Angeboten Mitentscheidungs- und Handlungsspielräume eingeräumt, so übernehmen sie auch eher soziale Verantwortung. Dauerhafte Teilnahme bzw. die verpflichtende Form des Ganztags reduziert zudem in der Sekundarstufe das Risiko der Klassenwiederholung.

Projekt StEG – „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“
Pressemitteilung des Projekts
Pressemitteilung des BMBF
Ergebnisbroschüre “Ganztagsschule: Entwicklung und Wirkungen”

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Die Situation der Kindertagesbetreuung in Deutschland – Aktuelle Daten

02.07.2010 AV Abgelegt in Bildungsbericht, Bildungspolitik, Eltern, Familienpolitik, Forschung, Frühkindliche Bildung, Kinderbetreuung | 2 Kommentare » |

„Bis zum Jahr 2013 wird es bundesweit im Durchschnitt für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz geben – rund ein Drittel der neuen Plätze werden in der Kindertagespflege geschaffen. Im gleichen Jahr wird jedes Kind mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen Rechtsanspruch auf Förderung in einer Kindertageseinrichtung oder in der Tagespflege haben.“ So erläutert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf seiner Website Regelungen aus dem Kinderförderungsgesetz (KiföG) von 2008 zum Thema Ausbau der Kindertagesbetreuung.

Um beurteilen zu können, wie weit die Umsetzungen dieses Vorhabens bislang gediehen sind, lohnt sich ein Blick auf die kürzlich bekannt gewordenen Zahlen unter anderem aus dem Bildungsbericht 2010 und dem Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme:

Aus dem Bildungsbericht 2010 geht hervor, dass bei den Betreuungsangeboten für Kinder in den Jahren 2006 bis 2009 die Gruppen für unter 3-Jährige am stärksten ausgebaut worden sind. In einem regionalen Vergleich für 2009 der Statistischen Ämter wird konstatiert, dass „wie bereits im Jahr zuvor in drei der fünf ostdeutschen Länder, nämlich in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie zusätzlich in Berlin, alle Kreise eine Betreuungsquote bei den unter 3-Jährigen von 35 % aufweisen konnten und größtenteils sogar deutlich überschritten haben.“ Trotz dieser erfreulichen Entwicklung liegt Deutschland mit 20 % im Jahr 2008 allerdings immer noch unter dem europäischen Durchschnitt von 25 %. Hier besteht offensichtlich vor allem in Westdeutschland noch deutlicher Aufholbedarf. Auch Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2013 ergeben, dass noch erhebliche Kraftanstrengungen nötig sind, um das im KiföG festgehaltene Ziel zu erreichen.

Zur gegenwärtigen Umsetzung des Rechtsanspruchs des Kindes auf einen Betreuungsplatz gibt der Ländermonitor 2010 der Bertelsmann Stiftung Aufschluss. Bislang gilt in allen Bundesländern noch der Rechtsanspruch ab 3 Jahren – mit Ausnahme von Thüringen und Rheinland-Pfalz (jeweils ab 2 Jahren). Auch auf diesem Feld gibt es also noch einiges zu tun.

Interessant sind schließlich auch die Entwicklungen bei der Beitragsfreiheit von Kitaplätzen. Zunehmend mehr Bundesländer gewähren Eltern eine Beitragsfreiheit mindestens für das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung. Schleswig-Holstein schlägt hier den entgegen gesetzten Weg ein: „Eltern in Schleswig-Holstein müssen vom 1. August 2010 an wieder für alle Kindergarten-Jahre bezahlen. Das hat der schleswig-holsteinische Landtag am 18. Juni 2010 beschlossen. Damit entfällt die seit August 2009 geltende Gebührenfreiheit für das letzte Kindergarten-Jahr vor Schuleintritt.“ Dies dürfte Anlass sein für Diskussionen.

Studien und Berichte:
Kapitel “Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung” im Bildungsbericht 2010
Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2010, hier zu Rechtsanspruch des Kindes auf einen Betreuungsplatz sowie Beitragsfreiheit
Kindertagesbetreuung regional 2009. Ein Vergleich aller 413 Kreise in Deutschland, herausgegeben von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder
Kinder in Kindertageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege in Deutschland – Modellrechnungen für das Jahr 2013 des Statistischen Bundesamtes

Informationsseite des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Kinderbetreuung

Zur Beitragsfreiheit:
Informationen der Landesregierung Schleswig-Holstein
Artikel im NDR

Zahlen zur Kindertagesbetreuung im Deutschen Bildungsserver

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forsa-Studie 2010: Weiterbildung und Fernstudium aus Arbeitgeberperspektive

22.03.2010 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Forschung, Kompetenz, Lebenslanges Lernen, Weiterbildung | 1 Kommentar » |

Im Januar 2010 wurden 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verschiedenen Aspekten der Weiterbildung befragt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Befragung sind nun in der aktuellen forsa-Studie 2010: Weiterbildung und Fernstudium aus Arbeitgeberperspektive veröffentlicht. Schwerpunkte der Studie sind u.a. die Akzeptanz von Fernlehrgängen als Mitarbeiterqualifikation, die Bedeutung der Eigeninitiative von Mitarbeitern in puncto Weiterbildung sowie die Bewertungskriterien für Hochschulabschlüsse.
Laut der Studie stärken Fortbildungsangebote in Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit und die Bindung der Mitarbeiter, sondern beeinflussen auch die Außenwirkung eines Betriebs: 86 Prozent der befragten Personalchefs sind davon überzeugt, dass ein Weiterbildungsangebot das Image eines Unternehmens positiv beeinflussen kann.
Die repräsentative Studie unter Arbeitgebern in Deutschland führte das Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) durch.
Die Studie steht in drei Teilen zum Download bereit:
Schwerpunkt: privates Weiterbildungsengagement
Schwerpunkt: betriebliche Weiterbildung
Schwerpunkt: Hochschule und Fernstudium

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Horizon Report 2010 – Trends bei neuen Technologien und ihr Einfluss auf Lehren, Lernen und kreatives Forschen

19.03.2010 Hirschmann Abgelegt in Allgemein, Bildung, E-Learning, Forschung, Lehre, Lernen, Mediennutzung, Technologie | Kommentieren » |

In jeder Ausgabe des Horizon Report werden sechs neue Technologien oder Anwendungen beschrieben, deren Nutzung sich wahrscheinlich innerhalb der kommenden ein bis fünf Jahre – abgestuft in drei Zeithorizonte – an Bildungseinrichtungen durchsetzen wird.
Die aktuell vorliegende 7. Ausgabe des Horizon Report für das Jahr 2010 nennt als einflussstarke Trends Mobile Computing, Open Content, Elektronische Bücher, Simple Augmented Reality, Gestenbasiertes Computing und Visuelle Datenanalyse.
Zu jedem der genannten Themen gibt es ein eigenes Kapitel in dem der Zeitrahmen genannt wird, in dem diese Art der Technologie an Bedeutung gewinnen wird, es folgt ein Überblick über die Art der Technologie, eine Einschätzung ihrer Relevanz für Lehre, Lernen und kreative Forschung und es wird der Einsatz in der Praxis beleuchtet. Interessant sind auch an jedem Kapitelende die weiterführenden Literaturempfehlungen, die u.a. Links zu getaggten Materialien bei Delicious beinhalten.
Der Bericht ist ein Produkt des New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) und steht unter einer Creative Commons Namensnennungslizenz. Die deutsche Fassung des Berichts wurde vom Multimediakontor Hamburg (MMKH) erstellt.

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Deutscher Bildungsserver und DIPF auf der Didacta 2010, 16.- 20.3.2010, Köln, Halle 9.1, Stand A069 – Gutscheine für kostenlose Tageseintrittskarten bereits vergriffen!

04.03.2010 Hirschmann Abgelegt in Allgemein, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungsbericht, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Bildungsportal, E-Learning, Erwachsenenbildung, Forschung, Lebenslanges Lernen, Lehrerberuf, Medienkompetenz, Mediennutzung, Open Access, Web 2.0, Weiterbildung, Wiki, Wissenschaft, Wissensmanagement | 1 Kommentar » |

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Bildungsservers sind auch in diesem Jahr auf der Bildungsmesse Didacta in Köln präsent und zeigen allen Besuchern gerne die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten des Deutschen Bildungsservers und seines Portalverbunds. Beispielsweise werden Themen wie Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Medienkompetenz und Web 2.0 sowie Portale wie “Bildung weltweit” und “Lesen weltweit” vertreten sein.

Zu den folgenden Vorträgen aus den Bereichen Bildungsinformation und Bildungsforschung des DIPF sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen:
Am Mittwoch, den 17.3.2010 von 15.00-15.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Doris Hirschmann einen Vortrag zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“ halten und dabei auch den Relaunch des InfoWeb Weiterbildung vorstellen – der Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers für Weiterbildungskurse.

Am Donnerstag, den 18.03.2010 von 13.00-13.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Dr. Ute Paulokat einen Vortrag zu “Open Access Publikationen im Bildungsbereich” halten.

Am Freitag, den 19.03.2010 von 13.00-13.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Dr. Nathalie Fischer den Vortrag “Ganztagsschulen – Schulform für ein sozial gerechteres Bildungssystem?” halten.
Eine Übersicht zu den Vorträgen und Themen finden Sie hier
http://www.bildungsserver.de/link/dbs_didacta_2010

Die angebotenen Gutscheine für kostenlose Tageseintrittskarten sind inzwischen vergriffen!

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