“Niemanden zurücklassen – Lesen macht stark!” – Projekt zur Leseförderung mit wissenschaftlicher Begleitung
20.03.2008 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Allgemein, Bildungsforschung, Bildungspolitik, KMK, Leseförderung, Lesekompetenz | 1 Kommentar » |
Ein Artikel im Portal Lesen in Deutschland (LiD) stellt das Projekt „Lesen macht stark – Niemanden zurücklassen“ (NZL) vor und erläutert die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Begleitung.
Die Gesamtstrategie der Kultusministerkonferenz zum Bildungsmonitoring (KMK, 2006) benennt als zentrale Handlungsfelder für die Weiterentwicklung des Bildungswesens: die frühzeitige Förderung von Benachteiligten, die Bereitstellung von Fortbildungskonzepten sowie von Konzepten und Materialien für muttersprachliche Kompetenzen als Aufgabe aller Fächer, die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf die Verbesserung der Diagnosefähigkeit, den Umgang mit Heterogenität und die individuelle Förderung. Das Projekt „Lesen macht stark – Niemanden zurücklassen“ (NZL) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Gruppe der schwachen Leser deutlich zu verringern und greift in seinem Ansatz damit wesentliche Handlungsfelder der KMK-Gesamtstrategie auf. Die Wirkungen der im Projekt eingesetzten Maßnahmen werden unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Olaf Köller vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen aus Berlin und Prof. Jens Möller von der Universität Kiel evaluiert.
In dem Artikel findet sich auch ein Auszug aus dem Bericht “Lesen macht stark – Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung 2007″, der Informationen zum Projektansatz liefert und die ersten Befunde der wissenschaftlichen Untersuchung der in der 5. Jahrgangsstufe vorstellt.
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19.05.2008 um 14:41
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