23. April: Der UNESCO Welttag des Buches auf dem Deutschen Bildungsserver

Mit einem Dossier zum UNESCO Welttag des Buches bietet der Deutsche Bildungsserver die Möglichkeit, sich umfassend über das Ereignis zu informieren. Weltweit begehen Verlage, Bibliotheken, Schulen und alle Freunde des Lesens den UNESCO Welttag des Buches am 23. April. Im Dossier des Deutschen Bildungsservers finden sich bereits jetzt zahlreiche Online-Ressoucen zu dem Thema. Dazu gehören die internationale und die deutsche Homepage des Welttages, das Bibliotheksportal Deutschland sowie Informationssammlungen zu Urheberrecht und Literaturrecherche. Der Deutsche Bildungsserver ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern und wird im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert.
Angesichts der weltweiten Bedeutung des Ereignisses bietet der Deutsche Bildungsserver das Dossier auch komplett in Englisch an. Zudem gibt das DIPF zwei weitere Online-Angebote im Rahmen des Deutschen Bildungsservers heraus, die den Fokus auf das Thema Lesen legen. Das Portal „Lesen in Deutschland“ sammelt und dokumentiert Informationen zum Thema Leseförderung in Deutschland, bereitet diese zielgruppenorientiert auf und bietet Anregungen und Unterstützung an. Das Portal „Lesen weltweit“ unterstützt den Austausch in der Leseförderung über Landesgrenzen hinweg. Dazu werden Institutionen aus verschiedenen Ländern und deren Projekte zur Leseförderung vorgestellt. Das Portal wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch die Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers betreut. Das DIPF kooperiert hierbei mit der Stiftung Lesen. Unterstützung leisten die Goethe-Institute.
Weitere Informationen
Dossier: Dr. Gwendolyn Schulte, Tel. +49 (0) 69 / 24708-342, E-Mail: schulte@dipf.de
Presse-Kontakt, Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M.
Das DIPF gehört mit zurzeit 85 weiteren Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie vier assoziierten Mitgliedern zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

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