„Über die FIS Bildung ist unser Angebot auch in den Bibliotheken der Schweizer Hochschulen bekannt geworden.“

25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (5)

Michel Rohrbach, Leiter des Informations- und Dokumentationszentrum (IDES), Schweiz


FRAGEN AN Michel Rohrbach, Leiter des Informations- und Dokumentationszentrum (IDES) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), dem schweizerischen Pendant zur deutschen Kultusministerkonferenz. Aufgabe von IDES ist es, das föderale Bildungswesen in der Schweiz mit seinen 26 Kantonen zu dokumentieren. Das Akronym, das übrigens in allen vier Schweizer Landessprachen sowie in Englisch funktioniert, steht für „Information Dokumentation Erziehung Schweiz“. Mit Michel Rohrbach sprachen wir über die Bedeutung der FIS Bildung Literaturdatenbank aus Schweizer Perspektive.

 

 

 

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„Die FIS Bildung Literaturdatenbank unterstützt die Vernetzung von Fachdidaktikern.“

25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (4)

Dr. Friederike Korneck


FRAGEN AN Dr. Friederike Korneck Akademische Oberrätin am Institut für Didaktik der Physik der Universität Frankfurt und Mitglied des Vorstands der Gesellschaft für Fachdidaktiken (GFD). Für sie ist die FIS Bildung Literaturdatenbank ein unentbehrliches Instrument für den wechselseitigen Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Fachdidaktik-Community mit ihren 22 Unterrichtsfächern und mindestens ebenso viele Einzelgesellschaften für Fachdidaktik.

 

 

 

 

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„Wir haben immer sehr von der fachlichen Expertise im FIS Bildung-Verbund profitiert“

25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (3)

Dr. Albrecht Schöll, ehem. Leiter des Zentralen Dienstes Information – Dokumentation – Bibliothek beim Comenius-Institut


FRAGEN AN
Dr. Albrecht Schöll, der von 1986 bis 2014 Leiter des Zentralen Dienstes Information – Dokumentation – Bibliothek des Comenius-Instituts war. Die evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft ist eine der fast 30 Partnereinrichtungen des FIS Bildung-Verbunds, die zur FIS Bildung Literaturdatenbank beitragen. Wir sprachen mit Herrn Schöll über die Zusammenarbeit mit dem FIS-Verbund und seine Bedeutung für die teilnehmenden Partner.

 

 

 

 

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„Die FIS Bildung ist für die Erziehungswissenschaften im deutschsprachigen Raum wirklich unentbehrlich.“

25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (2)

Prof. Dr. Hans-Christoph Koller, Vorsitzender der DGfE


FRAGEN AN Prof. Dr. Hans-Christoph Koller, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Wir sprachen mit ihm über die Bedeutung der FIS Bildung Literaturdatenbank für die Erziehungswissenschaft und darüber, was sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von dem Fachinformationssystem noch wünschen.

 

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„Auf Dauer wird der Mehrwert von Open Educational Resources bei den Lehrkräften ankommen.“

 Open Educational Resources (1)

Burkhart Firgau, Landesbildungsserver Baden-Württemberg und Dr. Margret Groß-Hardt, Landesbildungsserver Rheinland-Pfalz

INTERVIEW. Schon seit ihrer Gründung stellen Landesbildungsserver Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtsmaterialien für verschiedene Fächer und Schulformen bereit. So gesehen sind sie eigentlich die natürlichen Partner für Open Educational Resources (OER) – und haben auch gemeinsam mit dem Deutschen Bildungsserver eine Selbstverpflichtung zu OER formuliert. Aber ein paar Hürden gibt es noch. Wir haben das jährliche Redaktionstreffen der Bildungsserver am 18. Mai 2017 in Frankfurt/M. genutzt, um mit Margret Groß-Hardt vom Landesbildungsserver Rheinland-Pfalz und Burkhart Firgau vom Landesbildungsserver Baden-Württemberg zu sprechen – über die Akzeptanz von OER bei Vorgesetzten und Lehrkräften, über rechtliche Widrigkeiten und Lizenzfragen und über noch unausgereifte Technologien.

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„Fachdatenbanken sind unerlässlich für die kritische Beobachtung der eigenen Disziplin.“

 25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (1)

Alexander Botte, langjähriger Leiter der FIS Bildung Literaturdatenbank


INTERVIEW
Alexander Botte kann man getrost als „Vater“ des Fachinformationssystems Bildung, kurz FIS Bildung bezeichnen. Er leitete schon den Modellversuch FIS Bildung ab Januar 1992, bevor die Koordinierungsstelle FIS Bildung 1997 zur Daueraufgabe des DIPF wurde. Seit 2005 ist die Datenbank zentraler Bestandteil des Fachportals Pädagogik. Das Fachportal Pädagogik ist der kostenfreie und zentrale Einstieg in die wissenschaftliche Fachinformation – Literaturdatenbanken, Forschungsdatenquellen und umfassende Informationssammlungen – für Bildungsforschung, Erziehungswissenschaft und pädagogische Praxis.

 

 

 

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„Wir leisten einen wichtigen Transfer unserer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Bildungspraxis“

Open Access in der Bildungsforschung (3)

Dr. Simon Rettelbach, Leiter der Frankfurter Forschungsbibliothek

FRAGEN AN Dr. Simon Rettelbach, Leiter der Frankfurter Forschungsbibliothek, in der das institutionelle Repositorium DIPFdocs verwaltet und gepflegt wird. Wir fragten ihn nach der Akzeptanz von Open Access-Publikationen unter den DIPF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sprachen darüber, wie viel an Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Fragen man von ihnen erwarten kann, und wo der ganz praktische Nutzen eines institutseigenen Repositoriums liegt.

 

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„Bald werden nur noch die Texte rezipiert, die direkt auf dem Bildschirm landen“

Open Access in der Bildungsforschung (2)

Dr. Ute Paulokat

Dr. Ute Paulokat

 

FRAGEN AN Dr. Ute Paulokat, die den Dokumentenserver pedocs von Anfang an mit aufgebaut hat und ihn seit sechs Jahren koordiniert.
Für sie ist die erhöhte Sichtbarkeit einer Publikation das gewichtigste Argument für eine Open-Access-Veröffentlichung über pedocs.

 

 

 

 

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