Was haben Bildungsforscher davon, ihre erhobenen Daten zu veröffentlichen?

„Bei Anfragen nach Forschungsdaten verweise ich jetzt einfach ans FDZ Bildung“

Open Data in der Bildungsforschung (3)

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

 

FRAGEN AN Prof. Dr. Katrin Rakoczy, Wissenschaftlerin in der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation.
In der Anfangsphase des Forschungsdatenzentrums Bildung hat sie die Datenbestände des DFG-Projekts „Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen“, kurz „Pythagoras-Projekt“ an das FDZ Bildung übergeben. Sie findet die Idee einer zentralen Datendokumentation bestechend, der Nachnutzung bestehender Datenbestände steht sie allerdings eher kritisch gegenüber.

 

 

 

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Wie funktioniert das mit der Nachnutzung von Forschungsdaten?

Open Data in der Bildungsforschung (2)

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

 

FRAGEN AN May Jehle, die für ihre Promotion Videobestände des Forschungsdatenzentrums Bildung (FDZ Bildung) nachnutzt.
May Jehle hat Datenbestände nicht nur genutzt, sondern sich gleichzeitig auch als Datenlieferantin betätigt – sie hat dem FDZ Bildung nämlich dabei geholfen, den Bestand an historischen Unterrichtsaufzeichnungen zu erschließen und zu erweitern.

 

 

 

 

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Her mit den Datenbeständen!

Das FDZ Bildung garantiert Forschenden Rechtssicherheit, Auffindbarkeit und Arbeitsersparnis

Open Data in der Bildungsforschung (1)

Seit 2012 können Bildungswissenschaftler/-innen die in ihren Projekten erhobenen Daten im Forschungsdatenzentrum Bildung (FDZ Bildung) zur Nachnutzung archivieren lassen – mitsamt den für die Erhebung notwendigen Instrumenten – oder aber die dort dokumentierten Daten selbst für eine Sekundäranalyse nutzen.

Das Team des FDZ Bildung: Maike Porzelt, Alexander Schuster, Dr. Doris Bambey, Anja Hemmersbach, Dr. Marius Gerecht (v.l.n.r.)

 

INTERVIEW mit Maike Porzelt und Dr. Marius Gerecht. Die beiden erklären, um welche Forschungsdaten und -instrumente es sich  handelt, was die Forschenden davon haben, und wie das mit der Aufbereitung der Datenbestände genau funktioniert.

 

 

 

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Wann kann ich wen vom DBS-Team auf der Didacta treffen?

Besuchen Sie uns vom 14. bis 18. Februar auf der Didacta in Stuttgart!

Treffen Sie die Redakteurinnen des Deutschen Bildungsservers auf der Didacta!
Sie finden uns  am Stand des DIPF (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) in Halle 5 – Schule/Vorschule am Stand D52!

RechercheService 2017

 

Übrigens, auf Facebook verschenken wir ab Montag, den 6. Februar – ab 10 Uhr! – Eintrittskarten für die Didacta. Also, schnell auf unseren Facebook-Account gehen und schauen wie es funktioniert! Und natürlich freuen wir uns auf Ihren/Euren Besuch am DIPF-Stand in Halle 5, Stand-Nr. D52!

 

 

 

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Didacta-Schwerpunkt: Frühe Bildung

Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver

Bildungsserver-Redakteurin Andrea Völkerling hat zur Didacta 2017 für frühpädagogische Fachkräfte und Eltern, Lehrende und Forschende sowie Fachleute aus Bildungspolitik und Bildungsverwaltung Informationen zu Bildung und Erziehung in der Kindertagesbetreuung zusammengestellt.

RechercheService 2017

 

Didacta-Schwerpunktthema Frühe Bildung: „Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver“

Im Rahmen unseres DBS-Recherche-Services beantwortet Andrea Völkerling am Donnerstag, 16. Februar nachmittags am DIPF-Stand Nr. D52 in Halle 5 Ihre Fragen zu allen Aspekten der Elementarbildung!

 

 

Das Angebot zur Elementarbildung beim Deutschen Bildungsserver umfasst Tagespflege und Tageseinrichtungen für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren, von der Tagesmutter/ Kinderkrippe über den Kindergarten bis zum Hort.

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Didacta-Schwerpunkt: Inklusion

Wie gelingt Inklusion in der Berufsbildung und der Hochschulbildung?

Zum Didacta-Themenschwerpunkt „Inklusion“ hat Bildungsserver-Redakteurin Renate Tilgner eine Informationssammlung zu bildungspolitischen Maßnahmen und Grundsätzen in Deutschland zusammengestellt. Sie zeigt, mit welchen Strategien – Projekten, praktischen Beispielen und Fortbildungsmaßnahmen – Inklusion in Berufsbildung und Hochschulbildung umgesetzt werden kann.

RechercheService 2017

 

Didacta-Schwerpunktthema Inklusion:
„Wie gelingt Inklusion in der Berufsbildung und der Hochschulbildung?“

Im Rahmen unseres DBS-Recherche-Services beantwortet Renate Tilgner am Mittwoch, den 15. Februar am DIPF-Stand D52 in Halle 5 Ihre Fragen zu Inklusion in beruflicher Bildung und Hochschulbildung!

 

 

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Didacta-Schwerpunkt: Digitalisierung – Open Educational Resources

Welche Aufgaben und Ziele hat die Informationsstelle OERinfo?

Open Educational Resources (OER) bzw. freie Bildungsmaterialien bieten innovative, interaktive und individuelle Möglichkeiten für Bildung in der digitalen Welt. Seit November 2016 entsteht beim Deutschen Bildungsserver am DIPF die BMBF-geförderte Informationsstelle „OERinfo“ zur Vernetzung und Verbreitung von OER. Der Vortrag von Ingo Blees und Luca Mollenhauer am 15. Februar 2017 handelt davon, wie OERinfo aktuelle Entwicklungen und Best Practice-Beispiele medial aufbereitet und einen Überblick über zentrale OER-Netzwerke schafft.

DIDACTA-Vortrag 2017 Mollenhauer, Blees

 

Vortrag auf der Didacta in Stuttgart
15. Februar, 14.00-14.45 Uhr in

Raum C6.2.2
Ingo Blees und Luca Mollenhauer sind wissenschaftliche Mitarbeiter beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) – Deutscher Bildungsserver.

 

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Didacta-Schwerpunkt: Digitalisierung in der Berufs- und Hochschulbildung

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt, die berufliche Bildung und die Hochschulbildung aus?

Bildungsserver-Redakteurin Renate Tilgner hat zum Didacta-Themenschwerpunkt „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung“ eine Informationssammlung zu Förderansätzen in Arbeitswelt, Berufsbildung und Hochschulbildung zusammengestellt.
Berücksichtigt sind jeweils bildungspolitische Grundsätze, Umsetzungsstrategien und Materialien.

RechercheService 2017

Didacta-Schwerpunktthema Digitalisierung:  „Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt, die berufliche Bildung und die Hochschulbildung aus?“

Im Rahmen unseres DBS-Recherche-Services beantwortet Renate Tilgner am Mittwoch, den 15. Februar am DIPF-Stand Nr. D52 in Halle 5 Ihre Fragen zur Digitalisierung beruflicher Bildung und Hochschulbildung!

 

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