Audio-Linkempfehlungen zu Mobbing in der Schule

Mobbing ist subtile Gewalt in sehr unterschiedlichen Erscheinungsformen und für die Betroffenen ist es sehr schwer, sich dagegen zu wehren oder um Hilfe zu bitten. Anlässlich des internationalen „Behaupte dich gegen Mobbing!“-Tages am 22. Februar stellt Dr. Caroline Hartmann ihre Lieblingsportale zum Thema Mobbing mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien und Präventionsangeboten vor. Weiterlesen

“Menschen haben ein Recht auf ein Leben ohne rassistische oder antisemitische Gewalt oder Verletzungen”

Betroffene erfahren häufig wenig Solidarität und werden damit ein zweites Mal zu Opfern gemacht

Bildungsberatung (7): „response.“ – Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hessen

INTERVIEW mit Draupadi Fitz, Mitarbeiterin von „response.“, der Beratung für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Hessen, die in der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main angesiedelt ist. response bietet ein niedrigschwelliges und umfangreiches Beratungsangebot für Opfer von rechter rassistischer antisemitischer Gewalt. Welche Auswirkungen solche verbalen und physischen Angriffe auf die betroffenen Menschen haben und wie in der Beratung darauf eingegangen wird, davon berichtet Frau Fitz in diesem Gespräch. Und sie gibt auch gleich ein paar Empfehlungen, wie man sich in konkreten Fällen mit den Betroffenen solidarisch zeigen kann. Weiterlesen

“Open Science ist für mich eine grundsätzliche Einstellung gegenüber Wissenschaft“

Über Erfahrungen beim Einsatz eines digitalen Tools in der sozialwissenschaftlichen Forschung

FRAGEN AN Dr. Isabel Steinhardt von der Universität Kassel, die als Fellow im Programm Freies Wissen ein Projekt zur kollaborativen Online-Interpretation konzipiert und durchgeführt hat. Sie hat ausprobiert, ob man es mit einem selbstentwickelten, digitalen Tool schafft online gemeinsam Gesprächssequenzen zu interpretieren – und was dabei herauskommt. Auf der Basis der virtuellen Forschungsumgebung “Semantic Collaborative Corpora Analysis for Humanities and Social Sciences”, kurz: Semantic CorA, hat sie das Tool kollaborativ Online-Interpretieren (KolloIn) entwickelt und zweimal ausprobiert. Hier erzählt die Sozialwissenschaftlerin von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen und warum ihr Open-Science-Praktiken so wichtig sind. Weiterlesen

Wichtige Themen 2019 – unser Podcast zum Jahreswechsel (II/II)

Teil II/II: Berufsbildung, Erwachsenenbildung, Social Media

Die zweite Folge unseres Podcasts zum Jahreswechsel mit persönlichen Einschätzungen zu bemerkenswerten Themen und Diskussionen 2019 – in der Berufs- und Hochschulbildung, in der Erwachsenenbildung und zum Thema Künstliche Intelligenz und Bildung. Weiterlesen

Wichtige Themen 2019 – unser Podcast zum Jahreswechsel (I/II)

Teil I/II: Elementarbildung, Schule, OpenEducational Resources, Bildung weltweit

Zum Jahreswechsel haben wir das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers gefragt, welche Themen und Diskussionen es 2019 am wichtigsten fand. Sieben Kolleginnen haben bei unserem Jahresrückblick mitgemacht, wir stellen ihre persönlichen Einschätzungen in einem zweiteiligen Podcast vor. Die erste Folge erscheint heute – also noch im alten Jahr. Die zweite Folge im neuen Jahr – in der zweiten Januarwoche. Weiterlesen

„Wir wollen Lehramtsstudierende in schwierigen Unterrichtssituationen handlungsfähig machen.“

Wie Virtual Reality in der Lehrerbildung eingesetzt werden kann

 FRAGEN AN Prof. Dr. Dirk Richter, Professor für Erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung, und Eric Richter, Akademischer Mitarbeiter an der Universität Potsdam. Die beiden haben gemeinsam eine vom Institut für Informatik und Computational Science entwickelte Virtual-Reality-Anwendung (VR) genutzt, um damit Unterricht und den Umgang mit Störungen zu simulieren. Mit praktischen Übungen in einem virtuellen Klassenzimmer führen sie Studierende in die Geheimnisse der Klassenführung ein und vermitteln ihnen ein für verschiedene Unterrichtssituationen angemessenes Handlungsrepertoire. Der Einsatz von VR-Anwendungen interessiert sie aber nicht nur auf der praktischen Ebene, auch auf wissenschaftlicher Ebene ergeben sich interessante Fragestellungen – zum Beispiel inwieweit die durch das virtuelle Training erworbenen Kompetenzen auch in realen Stresssituationen erfolgreich eingesetzt werden können. Weiterlesen

Unsere Audio-Linkempfehlungen zum Thema MINT-Bildung

In der heutigen Podcastfolge steht alles unter dem Thema MINT. Carolin Anda hat den Deutschen Bildungsserver nach spannenden Internetseiten zum Thema MINT-Bildung durchstöbert – und stellt hier ihre Lieblingsseiten vor. Doch zuerst: Was bedeutet MINT eigentlich?

MINT ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Diese Fächer werden seit 2008 von der Bundesregierung besonders gefördert. Schülerinnen und Schüler können darin Kompetenzen erwerben, die für unsere Wirtschaft und für technische Innovationen maßgeblich sein können. Leider kommen sie in der Schule oft zu kurz und im internationalen Vergleich schneidet Deutschland nicht sonderlich gut ab. Noch dazu erwecken diese Fächer statistisch weniger das Interesse von Mädchen. Weiterlesen

„Mit unseren Datenbeständen kann man eine Fülle von Forschungsfragen bearbeiten“

Forschungsdatenzentren stellen sich vor (8): Das FDZ der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

INTERVIEW mit Dana Müller, Forschungsbereichsleiterin beim Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das FDZ im IAB wurde 2004 auf Betreiben der Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik gegründet und stellt der Forschungsgemeinschaft die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und der Bundesagentur für Arbeit erhobenen Daten zur Verfügung. Dabei ist das FDZ selbst aktiv in der empirischen Forschung und auch an internationalen Forschungsprojekten beteiligt; Schwerpunkte liegen dabei auf Verknüpfungsmöglichkeiten von Prozess- und Umfragedaten sowie auf inhaltlichen Analysen zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Für Dana Müller ist es vor allem die Forschung mit den eigenen Daten, die die Qualität der Arbeit des Forschungsdatenzentrums ausmacht: „Wenn man aus eigener Erfahrung weiß, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler benötigen, lassen sich die Analysepotenziale von Daten am besten optimieren.“

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