Archiv der Kategorie: Wissenschaft

„Wir haben immer sehr von der fachlichen Expertise im FIS Bildung-Verbund profitiert“

25 Jahre FIS Bildung Literaturdatenbank (3)

Dr. Albrecht Schöll, ehem. Leiter des Zentralen Dienstes Information – Dokumentation – Bibliothek beim Comenius-Institut


FRAGEN AN
Dr. Albrecht Schöll, der von 1986 bis 2014 Leiter des Zentralen Dienstes Information – Dokumentation – Bibliothek des Comenius-Instituts war. Die evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft ist eine der fast 30 Partnereinrichtungen des FIS Bildung-Verbunds, die zur FIS Bildung Literaturdatenbank beitragen. Wir sprachen mit Herrn Schöll über die Zusammenarbeit mit dem FIS-Verbund und seine Bedeutung für die teilnehmenden Partner.

 

 

 

 

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Wie funktioniert das mit der Nachnutzung von Forschungsdaten?

Open Data in der Bildungsforschung (2)

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

 

FRAGEN AN May Jehle, die für ihre Promotion Videobestände des Forschungsdatenzentrums Bildung (FDZ Bildung) nachnutzt.
May Jehle hat Datenbestände nicht nur genutzt, sondern sich gleichzeitig auch als Datenlieferantin betätigt – sie hat dem FDZ Bildung nämlich dabei geholfen, den Bestand an historischen Unterrichtsaufzeichnungen zu erschließen und zu erweitern.

 

 

 

 

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Her mit den Datenbeständen!

Das FDZ Bildung garantiert Forschenden Rechtssicherheit, Auffindbarkeit und Arbeitsersparnis

Open Data in der Bildungsforschung (1)

Seit 2012 können Bildungswissenschaftler/-innen die in ihren Projekten erhobenen Daten im Forschungsdatenzentrum Bildung (FDZ Bildung) zur Nachnutzung archivieren lassen – mitsamt den für die Erhebung notwendigen Instrumenten – oder aber die dort dokumentierten Daten selbst für eine Sekundäranalyse nutzen.

Das Team des FDZ Bildung: Maike Porzelt, Alexander Schuster, Dr. Doris Bambey, Anja Hemmersbach, Dr. Marius Gerecht (v.l.n.r.)

 

INTERVIEW mit Maike Porzelt und Dr. Marius Gerecht. Die beiden erklären, um welche Forschungsdaten und -instrumente es sich  handelt, was die Forschenden davon haben, und wie das mit der Aufbereitung der Datenbestände genau funktioniert.

 

 

 

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„Es gibt viele interessante Projekte im Bildungsbereich“

Das Redaktionsteam des Deutschen Bildungsservers stellt sich vor.

Innovationsportal des Deutschen Bildungsservers

Innovationsportal des Deutschen Bildungsservers

 

Die Projektedatenbank des Innovationsportals pflegt Alexandra Burandt.  Sie studierte in Darmstadt Informationsmanagement.

 

 

 

 

 

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Der Deutsche Bildungsserver: Im Zentrum der informationellen Bildungsinfrastruktur

Prof. Dr. Michael Kerres

Prof. Dr. Michael Kerres

DAS WORT HAT Michael Kerres

Der Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg-Essen über Digitalisierung der Bildung, Lehr-Lernmittel der Zukunft und welche Rolle der Deutsche Bildungsserver dabei spielen kann.

 

 

 

 

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Weiterbildungsverhalten in Deutschland – AES 2012 Trendbericht

Der aktuelle Trendbericht zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland liegt vor und bietet eine Übersicht über die Teilnahme der Bevölkerung in Deutschland an Weiterbildungen im Zeitraum April 2011 bis Juni 2012. Daraus geht u.a. hervor, dass 49 Prozent der Bevölkerung im erwerbstätigen Alter in diesem Zeitraum an einer Weiterbildungsveranstaltung teilgenommen haben. Während die Beteiligung in Westdeutschland bei 48 Prozent lag, wurde für Ostdeutschland eine Quote von 53 Prozent gemessen. Damit wurde die höchste Teilnahmequote an Weiterbildung seit 1979 gemessen. Die Analyse bzw. der Trendbericht geht aus der Erhebung hervor, die TNS Infratest Sozialforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf Grundlage des europäischen Adult Education Survey (AES) durchgeführt hat.
Mit der Erhebung zum „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2012“ setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die mittlerweile in Deutschland etablierte Erhebung zum Weiterbildungsverhalten nach dem Konzept des Adult Education Survey (AES) fort und schließt an das Berichtssystem Weiterbildung (BSW) an. Der Bericht steht online zur Verfügung. (PDF-Dokument, Februar 2013, 48 Seiten)

 

 

Eine Übersicht über Berichte und Expertisen zur Erwachsenenbildung und Weiterbildung bietet der Deutsche Bildungsserver.
Berichte zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung allgemein
Studien zum Weiterbildungsmarkt
Weiterbildungsstatistiken im Netz
Bildungsbericht – Kapitel G: Weiterbildung und Lernen im Erwachsenenalter

 

Interview zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Die Radiosendung „Wirtschaft und Gesellschaft“ des Senders ENERGY Rhein-Main hatte am 10. Juli 2011 Professor Dr. Marc Rittberger zu Gast, der die Arbeit des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), eines Instituts der Leibniz-Gemeinschaft, im Interview erläuterte. Hauptthemen waren die Arbeitsbereiche des DIPF, das Service und Forschung in einem Institut vereint. Professor Rittberger erläuterte eingangs die Arbeit des Informationszentrums Bildung, das Portale und Datenbanken für die Wissenschaft und die gesamte an Bildung interessierte Öffentlichkeit bereit stellt. Als Themen der Bildungsforschung wurden im Interview angesprochen die Qualitätssicherung im Bildungswesen, z.B. in Studien wie PISA oder PIAAC (PISA für Erwachsene), sowie das Lernen und der Kompetenzerwerb von Kindern, als Grundlagenforschung und in der praktischen Umsetzung der erzielten Erkenntnisse im Bereich frühkindlicher Bildung (IDEA-Zentrum der LOEWE-Initiative des Landes Hessen). Nachdem Professor Rittberger von der Evaluation des DIPF durch die Leibniz-Gemeinschaft, einem Zusammenschluss von 87 Forschungs- und Infrastruktureinrichtungen, berichtete, wurde er abschließend selbst noch einem Personality-Check unterzogen. Mit welchen Ergebnissen? Hören Sie selbst…

(Verwendung des Podcasts mit freundlicher Genehmigung von Radio ENERGY Rhein-Main)

Vorentscheidung in der zweiten Programmphase der Exzellenzinitiative

Am 02. März 2011 wurden von der Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG und des Wissenschaftsrats WR Vorentscheidungen in der zweiten Programmphase der Exzellenzinitiative für die drei Förderlinien Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte getroffen. In der Vorauswahl wurden insgesamt 59 Neubewerbungen berücksichtigt, die bis 01. September 2011 ausführliche Förderanträge stellen müssen. Die endgültige Auswahl bestreiten sie mit 85 bereits geförderten Einrichtungen, die Entscheidung ist für Juni 2012 vorgesehen. Ausführliche Informationen dazu gibt es in der gemeinsamen Pressemitteilung von DFG und WR . Berichtet wird von verschiedenen Medien und Einrichtungen, siehe, FAZ, FR, SZ, Spiegel online, Zeit, HRK, GEW, BMBF, eine Übersicht gibt es beim Deutschen Bildungsserver.