Aufzeichnung der Diskussion im COER13 vom 22.4.2013: OER suchen – Experten diskutieren die Herausforderung

22.04.2013 Hirschmann Abgelegt in Creative Commons, E-Learning, Lehrerberuf, Lehrerfortbildung, Lernen, Mediennutzung, Open Access, Open Educational Resources, Schule, Social Media, Unterrichtsmaterial | Kommentieren » |

Im derzeit laufenden OER-Online Kurs “COER13″ steht das Thema “OER suchen und finden – Repositorien und andere Fundstellen” auf dem Plan. Am 22.4.2013 um 16:00 Uhr hat u.a. Richard Heinen, Universität Duisburg-Essen und Projektpartner bei edutags, als Suchexperte zusammen mit anderen Experten Probleme des Auffindens von Open Educational Resources (OER) diskutiert. Das Event ist für alle gedacht, die auch in technische Tiefen und Probleme tauchen wollen und nicht nur OER finden möchten, sondern auch verstehen wollen, was denn an einer vernünftigen Suchfunktion so herausfordernd ist. Die gesamte Diskussion wurde aufgezeichnet und steht jetzt im Netz zur Verfügung.

Alle Internetadressen, die während des Online Kurses COER13 eine Rolle spielen, werden laufend gesammelt und auf edutags bereitgestellt:
Tags zu COER13
Die Tag-Cloud bietet die CC-lizenzierten Ressourcen aus COER13:


 
 

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COER13 – SchnOERzeljagd mit edutags – Aufzeichnung der Veranstaltung steht zur Verfügung

17.04.2013 Hirschmann Abgelegt in Creative Commons, E-Learning, Lehrerberuf, Lehrerfortbildung, Lernen, Mediennutzung, Open Access, Open Educational Resources, Schule, Social Media, Unterrichtsmaterial | Kommentieren » |

Vom 15.-28.04.2013 steht im Online Kurs zu Open Educational Resources  “COER13″ das Thema “OER suchen und finden – Repositorien und andere Fundstellen” auf dem Plan. Im Rahmen dieses Lernmoduls lief am 17.4.2013 eine SchnOERzeljagd, die zusammen mit der Social Tagging Plattform edutags veranstaltet wurde und bei der es ums Suchen und Finden von offenen Bildungsressourcen ging, die auch wirklich im Unterricht oder fürs Lernen genutzt werden dürfen.

Die Aufzeichnung der SchnOERzeljagd mit edutags steht im Netz zur Verfügung:

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Zum Start des OPenCOurse 2012 (OPCO12) ein Vergleich der Horizon Reports 2005 – 2012

23.02.2012 Hirschmann Abgelegt in E-Learning, Erwachsenenbildung, Lernen, Medien, Medienkompetenz, Open Access, Technologie, Web 2.0, Weiterbildung | Kommentieren » |

Am 16. April 2012 startet mit dem OpenCourse 2012 (kurz OPCO12) ein neuer deutschsprachiger MOOC (Massive Open Online Course), der sich dem Thema “Trends im E-Teaching” widmen wird.

Der exklusiv im Internet stattfindende Kurs ist offen für alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren. Er greift innerhalb von 14 Wochen unter anderem sechs Technologietrends auf, die im Rahmen des Horizon Report 2012 identifiziert wurden: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things.
Ziel des Kurses ist, heute ermittelte technologische Trends in ihrer Wirkung für den Bildungsbereich auf den Prüfstand zu stellen.
Der Kurs wird die Trendvoraussagen und Prognosen der jährlich erscheinenden Horizon Reports unter die Lupe nehmen.
Im Vorfeld zu diesem Kurs hat Dörte Giebel in ihrem Blog Lernkultur 2.0 einen interessanten Beitrag veröffentlicht, der einen Überblick über die Prognosen der Horzion Reports von 2005 – 2012 gibt. Sie stellt dabei fest, dass manche prognostizierten Trends sich noch nicht im erwarteten Maße durchgesetzt haben, obwohl das zum Teil sehr wünschenswert wäre (sie nennt hier z.B. Open Content). Der Beitrag ist eine sehr gute Einstimmung auf den OPCO12.

Organisatoren des diesjährigen OPCO sind:
- studiumdigitale, zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt am Main: Claudia Bremer (www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de)
- e-teaching.org: Simone Haug, Markus Schmidt, Dr. Anne Thillosen (www.e-teaching.org)
- Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM): Dr. Joachim Wedekind (www.iwm-kmrc.de)
- Multimedia Kontor Hamburg (MMKH): Dr. Marc Göcks, Helga Bechmann (www.mmkh.de)
- Weiterbildungsblogger Dr. Jochen Robes (www.weiterbildungsblog.de)

 


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Deutscher Bildungsserver und DIPF auf der Didacta 2010, 16.- 20.3.2010, Köln, Halle 9.1, Stand A069 – Gutscheine für kostenlose Tageseintrittskarten bereits vergriffen!

04.03.2010 Hirschmann Abgelegt in Allgemein, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungsbericht, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Bildungsportal, E-Learning, Erwachsenenbildung, Forschung, Lebenslanges Lernen, Lehrerberuf, Medienkompetenz, Mediennutzung, Open Access, Web 2.0, Weiterbildung, Wiki, Wissenschaft, Wissensmanagement | 1 Kommentar » |

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Bildungsservers sind auch in diesem Jahr auf der Bildungsmesse Didacta in Köln präsent und zeigen allen Besuchern gerne die Angebote und Nutzungsmöglichkeiten des Deutschen Bildungsservers und seines Portalverbunds. Beispielsweise werden Themen wie Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Medienkompetenz und Web 2.0 sowie Portale wie “Bildung weltweit” und “Lesen weltweit” vertreten sein.

Zu den folgenden Vorträgen aus den Bereichen Bildungsinformation und Bildungsforschung des DIPF sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen:
Am Mittwoch, den 17.3.2010 von 15.00-15.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Doris Hirschmann einen Vortrag zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“ halten und dabei auch den Relaunch des InfoWeb Weiterbildung vorstellen – der Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers für Weiterbildungskurse.

Am Donnerstag, den 18.03.2010 von 13.00-13.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Dr. Ute Paulokat einen Vortrag zu “Open Access Publikationen im Bildungsbereich” halten.

Am Freitag, den 19.03.2010 von 13.00-13.45 Uhr, Konferenzraum G / CC Nord, wird Dr. Nathalie Fischer den Vortrag “Ganztagsschulen – Schulform für ein sozial gerechteres Bildungssystem?” halten.
Eine Übersicht zu den Vorträgen und Themen finden Sie hier
http://www.bildungsserver.de/link/dbs_didacta_2010

Die angebotenen Gutscheine für kostenlose Tageseintrittskarten sind inzwischen vergriffen!

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Deutscher Bildungsserver auf der Learntec 2010, 2.-4.2.2010, Karlsruhe: kostenlose Tageseintrittskarten erhältlich

21.01.2010 Hirschmann Abgelegt in Allgemein, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildungsportal, E-Learning, Erwachsenenbildung, Fachinformation, Internet, Medienkompetenz, Open Access, Web 2.0, Weiterbildung, Wiki | Kommentieren » |

Am Stand des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) können sich Interessierte auf der Learntec 2010 in Karlsruhe über den Deutschen Bildungsserver (DBS) und seine Partnerportale informieren. Unter dem Motto: „Wege zur Beratung“ helfen Redakteurinnen und Redakteure bei Fragen zu Angeboten wie dem InfoWeb Weiterbildung, dem Informationssystem Medienpädagogik (ISM) oder dem Einsatz von Web 2.0-Technologien im Rahmen des DBS weiter.
Das Informationsangebot findet sich am Standplatz B8 in der Halle 1.

Am Dienstag, dem 2.4.2010, ist das Institut zudem mit zwei Vorträgen vertreten. Von 12:40 bis 13:10 Uhr gibt Thomas Oerder, Diplom-Informationswirt am DIPF, einen Überblick zu Open-Access-Publikationen im Bildungsbereich. Im Bereich Open Access ist das DIPF mit dem fachlichen Dokumentenserver pedocs aktiv, der von Verlagen freigegebene Veröffentlichungen der Bildungsforschung und der Pädagogik sammelt. Von 16:10 bis 16:40 Uhr informiert Doris Hirschmann zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“ und stellt dabei auch den Relaunch des InfoWeb Weiterbildung vor.

Auch in diesem Jahr erhalten die ersten 30 Interessenten, die sich per E-Mail bei Christine Schumann vom Referat Kommunikation des DIPF (schumann@dipf.de) melden, Zugang zum passwortgeschützen Teil des Internetauftritts der Learntec und können sich dort für eine kostenlose Tageseintrittskarte registrieren.

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Die Top 100 Tools for Learning 2009

26.11.2009 Hirschmann Abgelegt in E-Learning, Erwachsenenbildung, Internet, Kommunikation, Medienkompetenz, Mediennutzung, Open Access, Web 2.0, Weiterbildung, Wiki | Kommentieren » |

Jane Hart – Beraterin für Social Media & Learning und Gründerin des Centre for Learning & Performance Technologies erstellt seit 2007 jährlich eine Liste der weltweit am häufigsten genutzten Lernwerkzeuge.
Trainer und Dozenten aus der ganzen Welt können 10 Computer- bzw. Internetanwendungen auf einer
Top 10 Tools List eintragen, die aus ihrer Sicht aktuell am liebsten zum Lernen und kommunizieren eingesetzt werden. Aus dieser Liste generiert Jane Hart dann die Liste der Top 100 Tools for Learning.
278 Trainer, Dozenten und andere Bildungsexperten haben sich 2009 an der Liste beteiligt und ihre Top 10 mitgeteilt.
Twitter rangiert in der Liste 2009 auf Platz 1, aber außer einem Ranking lassen sich in der Liste auch Trends ablesen, zum Beispiel stand slideshare 2007 noch auf Platz 31 dieser Liste, 2008 bereits auf Platz 20 und 2009 auf Platz 7.
Auch die Liste der Top 100 Tools for Learning 2009 ist als Slideshow aufbereitet und sowohl über die Seite des Centre for Learning & Performance Technologies als auch über slideshare erreichbar.

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Verlage beim Workshop “Open Access Erziehungswissenschaften”

25.08.2009 Blees Abgelegt in Erziehungswissenschaft, Fachinformation, Open Access, Verlage, Wissenschaft | Kommentieren » |

Auf Einladung des Informationszentrums Bildung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung trafen sich am 13.08.2009 Vertreter erziehungswissenschaftlicher Kooperationsverlage des Projektes „peDOCS“ zum Workshop „Open Access Erziehungswissenschaft“. Folgende Verlage waren vertreten: Vandenhoeck & Ruprecht, Bildungsverlag1, VS Verlag, Waxmann Verlag, Kassel University Press, W. Bertelsmann, Wochenschau Verlag, Projekt Verlag. Aktuell kooperiert peDOCS mit 14 erziehungswissenschaftlichen Verlagen.

Hintergrund: Open-Access-Kooperation

Hintergrund des Treffens ist ein Kooperationsmodell zwischen dem fachlichen Dokumentenserver peDOCS und erziehungswissenschaftlichen Verlagen auf der Basis von „open access“: Verlage stellen erziehungswissenschaftliche Texte kostenfrei zur Open-Access-Publikation auf www.pedocs.de zur Verfügung und erhalten ihrerseits dafür breite Sichtbarkeit innerhalb der Zielgruppe „Erziehungswissenschaft“. Die Einbindung von peDOCS in das etablierte Fachportal Pädagogik ermöglicht eine umfassende Suchbarkeit dieser Verlags-Dokumente über die hoch frequentierte erziehungswissenschaftliche Literaturdatenbank FIS Bildung (siehe hierzu auch das Interview im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels vom 6.8.09). Weiterhin garantiert peDOCS die Langzeitarchivierung der Dokumente.

Erste positive Bilanz der Open-Access-Kooperation

Die beteiligten Verlage, die unterschiedliche Schwerpunkte in der Kooperation mit peDOCS setzen, kommen insgesamt zu einem positiven Ergebnis: Nachdem vor rund 6 Monaten die ersten Verlagstexte auf peDOCS kostenfrei für die Allgemeinheit publiziert wurden, sind teilweise befürchtete negative Auswirkungen auf die Verkäufe der parallel im Print-Format kostenpflichtig angebotenen Texte nicht eingetreten. Stattdessen wurden diejenigen Texte, die nunmehr Open-Access-zur Verfügung stehen, zum Teil bis zu 400mal heruntergeladen – Autor und Verlag haben über peDOCS 400 neue Leser gewonnen. Gewinnbringend für den Autor werden insbesondere jene Nutzer sein, die den Autor dann wiederum in ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeit zitieren und so die Zitationshäufigkeit des Textes erhöhen. Damit einher gehen mittelbar positive Effekte für den Bekanntheitsgrad des Fachverlages. Zusammenfassend erzielt Open Access positive Marketingeffekte für Verlag und Autor.

Erfolg einzelner Kooperations-Modelle

Im Verlauf der Kooperationsverhandlungen kristallisierten sich einzelne konkrete Kooperationsmodelle zwischen Open-Access-Plattform und Verlag heraus:
Am häufigsten wählen erziehungswissenschaftliche Verlage das Modell des Selective Access: dabei stellt der Verlag einzelne Sammelwerksbeiträge aus einem ganzen Sammelwerk kostenfrei zur Verfügung. Die Überlegungen der Verlage bauen auf den Effekt des „Volltext-Teasers“: der Nutzer gewinnt mit der freien Lektüre eines einzelnen Volltextes das Interesse am gesamten Werk und entschließt sich im Idealfall zum Kauf der Printfassung. Dieses Modell erscheint insbesondere für die Erziehungswissenschaft geeignet, denn knapp 50 % aller erziehungswissenschaftlichen Publikationen werden in Sammelwerken veröffentlicht. peDOCS konnte bis dato 263 Sammelwerksbeiträge aus Verlagskooperationen akquirieren.

An zweiter Stellen stehen die Modelle hybrides Publizieren, Delayed Access und Vergriffene Werke:
Im Fall des hybriden Publizierens stellt der Verlag parallel zur kostenpflichtigen Print-Ausgabe eine komplette Monographie im elektronischen Format open access zur Verfügung. Der gewünschte Effekt auf Seiten des Verlages ist vergleichbar mit dem des Selective Access: Die FIS Bildung Literaturdatenbank sorgt für die Distribution des Werkes, peDOCS gewährt kostenfrei Einblick in die Monographie. Neben der gewonnenen Sichtbarkeit für Autor und Verlag mag sich der eine oder andere Nutzer für den Kauf der Monographie im Print-Format entschließen – denn insbesondere Titel mit hohen Seitenzahlen werden kaum ausgedruckt und umständlich abgeheftet. Wer den Titel im Papierformat lesen möchte, bestellt ihn lieber klassisch im Buchhandel oder direkt online. peDOCS konnte bis dato 21 Monographien aus Open-Access-Kooperationen gewinnen.

Eine kleine, aber nicht unwesentliche Abwandlung des hybriden Publizierens stellt das Modell vergriffene Werke dar: peDOCS bietet dem Verlag und seinen Autoren eine Publikationsalternative im fachlichen Kontext, z.B. wenn eine zu geringe Print-Auflage einer Kostenkalkulation nicht standhält. Verlag und Autor halten das Werk verfügbar und können ggf. von der Nutzungsnachfrage auf peDOCS eine erneute Print-Publikation ableiten.

Das Modell Delayed Access bezieht sich auf den wissenschaftlichen Zeitschriftenmarkt: Verlage erlauben die Open-Access-Zweitveröffentlichung von Zeitschriften nach einer sog, „Embargofrist“ – im Fall der Erziehungswissenschaft nach 1 oder 2 Jahren. Auch hier stehen für den Verlag mittelbare Sichtbarkeitseffekte innerhalb der Zielgruppe im Vordergrund. Insgesamt konnte peDOCS bereits 805 Zeitschriftenbeiträge einwerben.

Noch im Anfangsstadium befindet sich die direkte Kooperation mit den genuinen Open-Access-Verlagen und infolgedessen die Anwendung des Modells Open Access direkt: Open-Access-Verlage sehen das Hosting der spezifisch erziehungswissenschaftlichen Dokumente im fachlichen Kontext eines erziehungswissenschaftlichen Repositoriums günstiger als auf einer nicht-fachlichen Dokumentenplattform – entscheidend ist die fachlich-dokumentarische Erschließung und Suchbarkeit über die FIS Bildung Literaturdatenbank.

Eine ganz andere Perspektive nimmt das Modell Innovationsförderung ein: Wenige Verlage stellen eine nicht unerhebliche Anzahl an Print-Publikationen zur Open-Access-Veröffentlichung zur Verfügung, sofern der Verlag nicht selbst für die Digitalisierung sorgen muss: „Open-Access“ gegen „Digitalisierung“.

Nutzerperspektive

Blickt man auf die Nutzungstendenz von Verlagsdokumenten im Zeitraum April-Juli 2009, so stehen Sammelwerksbeiträge in der Nutzernachfrage vor Monographien und Zeitschriftenbeiträgen. Insofern entspricht die quantitative Verteilung des Angebots an Dokumenttentypen in peDOCS der Nachfrage.

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Neues zu “Open Access”

20.08.2009 Blees Abgelegt in Fachinformation, Interview, Open Access, Urheberrecht, Verlage, Wissenschaft | Kommentieren » |

In einem Interview des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels wird das Projekt “pedocs” vorgestellt, ein fachliches Repositorium für die Erziehungswissenschaften, das in das Fachportal Pädagogik des DIPF integriert ist. Themen des Interviews sind der grüne Weg des Open Access, die Zusammenarbeit mit Fachverlagen und Fragen des Urheberrechts.

Die Zeitschrift Information – Wissenschaft und Praxis behandelt in ihrem Themenheft 5/2009 das Schwerpunktthema “Open Access”. Der erste Teil diskutiert eher grundlegende Fragen zu Open Access. Die Forderungen der Wissenschaftstheorie nach Open Access; die Behinderungen von Open Access durch bestehende rechtliche Regelungen, die Position der EU gegenüber Open Access, und das Problem kommerzieller Finanzierungsmodelle. Der zweite Teil stellt gute Beispiele für Open Access Projekte vor, es geht um Wikipedia und E-LIS, das „Forum Qualitative Forschung / Forum: Qualitative Social Research“ (FQS), TRANS – ein mehrsprachiges multidisziplinäres kulturwissenschaftliches E-Journal, und um die Hybridpublikation etablierter Fachzeitschriften am Beispiel der GIGA Journal Family in Open Access.

Um Nutzen und Nachteil eines “hybriden” Publikationsmodell wird in der Mailingliste Inetbib in den letzten Wochen eine anhaltende kontroverse Diskussion geführt, in der viele interessante, insbesondere auch kommerzielle Aspekte der Idee von Hybridpublikationen zur Sprache kommen, und die im Inetbib Listenarchiv komplett nachverfolgt werden kann.

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