Jetzt erschienen: Zeitschrift Weiterbildung, Heft 2/2014: Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen

09.04.2014 Hirschmann Abgelegt in Berufliche Weiterbildung, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Didaktik, Diskussion, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Internet, Kommunikation, Lebenslanges Lernen, Lernen, Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung, Mobiles Internet, Open Access, Open Educational Resources, Social Media, Technologie, Web 2.0, Weiterbildung | Kommentieren » |

  
ZS WB 2/2014

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Weiterbildung mit dem Schwerpunkt “Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen´´ entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und ist nun erschienen. U.a. mit einem Interview mit Jochen Robes: “Mehr als Blended Learning!´´.
Ingo Blees und Axel Kühnlenz plädieren in ihrem OER-Beitrag für freien Wissenserwerb auch in der Weiterbildung.
Die Themen E-Learning und MOOCs sind zudem Gegenstand mehrerer Beiträge.
- Editorial von RA Jörg E. Feuchthofen und Doris Hirschmann
- Inhaltsverzeichnis des Hefts
- Linkempfehlungen zum Schwerpunkt von Renate Tilgner
 
 
 
 

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Chancen und Gefahren im Social Web

08.05.2012 Blees Abgelegt in Internet, Kongress, Medienkompetenz, Mediennutzung, Podcast, Social Media, Vidcast, Web 2.0 | 1 Kommentar » |

Vom 8. – 9. März 2012 fand der 4. Medienkongress Villingen-Schwenningen mit dem Thema: “Kinder und Jugendliche in Sozialen Netzwerken: Digitale Netzgemeinschaften unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive” statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrich Dittler der Hochschule Furtwangen University, wurden in diesem Medienkongress die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken dargestellt, und wie man sich trotz aller Gefahren mit der bestmöglichen Sicherheit in diesen Netzwerken bewegen kann. Zusätzlich erhielten die Teilnehmer einen Einblick, wie Kinder und Jugendliche vor den Gefahren aus diesen Netzwerken geschützt werden können. In der Mediathek der Hochschule Furtwangen University sind die Vorträge des Medienkongresses als Videoaufzeichnungen dokumentiert.
Stellvertretend kann hier im Bildungsserver-Blog der sehr informative und anregende Vortrag von Ossi Urchs zur “Zukunft von Social Communities” verfolgt werden.

(Wiedergabe der Aufzeichnung mit freundlicher Genehmigung des 4. Medienkongresses Villingen-Schwenningen, Hochschule Furtwangen University)

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Open Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland

27.04.2012 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Internet, Lehrerkooperation, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Unterrichtsmaterial, Urheberrecht, Verlage, Web 2.0 | Kommentieren » |

Die Diskussion um den Einsatz einer von Schulverlagen entwickelten Software, mit der Schulcomputer nach Raubkopien von verlagseigenen Werken durchsucht werden können, die unter dem Begriff “Schultrojaner” bekannt wurde, hat auch die Diskussion über den Bedarf nach freien und über das Internet erreichbaren Bildungsmaterialien für Schulen zusätzlich angeregt.
U.a. haben die Autoren Jöran Muuß-Merholz, Mirjam Bretschneider und Felix Schaumburg sich die Situation rund um das Thema OER an Schulen genauer angeschaut und eine Bestandsaufnahme gemacht. Das jetzt im April veröffentliche “Whitepaper Open Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland” ist im Auftrag des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory entstanden, wird von Felix Schaumburg im Blog “EduShift” vorgestellt und steht dort auch zum Download zur Verfügung. In dem Papier wurde versucht, wesentliche Akteure in diesem Feld zu erfassen, die besondere Urheberechtssituation an Schulen zu beleuchten und mögliche weitere Entwicklungen für freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources – OER) aufzuzeigen.
Im Verlauf der Blogdiskussion wird auch noch einmal deutlich, wie solche Entwicklungen auf Social- Tagging-Plattformen unterstützt werden können, z.B. durch besondere Kennzeichnung und direkte Recherchierbarkeit von Materialien, bei denen die lizenzrechtliche Lage bereits geklärt ist.
Zu dieser Diskussion sei auch noch mal auf den bildungsserverBLOG-Beitrag “Schultrojaner, freie Bildungsmedien und edutags” hingewiesen.

Alle genannten Internetquellen auf eine Blick:
Whitepaper zu OER
Diskussion auf EduShift
Beitrag im bildungsserverBLOG zu Schultrojaner, freie Bildungsmedien und edutags

 

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Zukunft des Internets

01.08.2011 Joerg M. Abgelegt in Bildung, Diskussion, Internet | Kommentieren » |

Die Veränderungen des Lebens und der Gesellschaft waren die Themen einer Fachtagung, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Anfang Juli durchgeführt hat.
Im Mittelpunkt der Tagung (05.-06.07.2011) standen vier übergreifende Themen der Gesellschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik, mit denen auf die Rahmenbedingen eines zukünftigen Internet fokussiert wurde:
- Das Internet als öffentlicher Raum
- Grenzen und Herausforderungen des Internets
- Das Internet als kritische Infrastruktur
- Die Metaregeln für die Informationsgesellschaft

Einen der Eröffnungsvorträge, welcher im leicht angepasster Form am 25.07.2011 auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erschien, hielt Prof. Jürgen Mittelstraß, der Philosophie an der Universität Konstanz lehrt.
Prof. Mittelstraß stellte in seinem Vortrag drei Thesen auf, die den aktuellen Zustand unserer Welt beschreiben.
1. Unsere Welt ist und wird auch zukünftig eine wissenschaftlich und technisch geprägte sein, in der natürliche Strukturen abnehmen.
2. Allseitige Bildung, die über akute alltägliche Bedürfnisse und berufliche Kompetenzen hinausgeht, ist eine Grundvoraussetzung zum Verständnis und zur Strukturierung einer solchen Welt.
3. Die Auflösung des Fernen und Fremden in allzeitiger Gegenwärtigkeit durch das Internet opfert Erfahrungen und Privates in dieser Welt.
Abschließend warnt er angesichts dieser drei Thesen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Internetgesellschaft davor, die menschliche Autonomie aufzugeben, denn für die Weiterentwicklung und Zukunft unserer Welt und damit auch des Internet wird diese noch gebraucht.

Eröffnungsvorträge und Podiumsdiskussion der Tagung als Vidcasts

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Onlineumfrage 2011 des InfoWeb Weiterbildung (IWWB) zur Nutzung und zur Nützlichkeit von Weiterbildungsdatenbanken

26.01.2011 Hirschmann Abgelegt in Bildungsforschung, Bildungsportal, Erwachsenenbildung, Evaluation, Internet, Weiterbildung | Kommentieren » |

Wie jedes Jahr führt das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) auch 2011 eine Online-Umfrage zur Qualität von Weiterbildungsdatenbanken durch. Das IWWB ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung im Rahmen des Deutschen Bildungsservers und ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in 70 kooperierenden Datenbanken. Bei der Umfrage können alle Nutzerinnen und Nutzer bis zum 28. Februar 2011 wieder ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu den Datenbanken und auch zum IWWB selbst abgeben.

In diesem Jahr sind 42 Weiterbildungsdatenbanken an der Umfrage beteiligt. Ein Fenster mit einem Link zum Fragebogen zur jeweiligen Datenbank erscheint meist automatisch beim Aufruf der Seite. Der IWWB-Fragebogen kann direkt über die IWWB-Homepage abgerufen werden. Eine Liste aller beteiligten Datenbanken mit Links zu deren Homepages steht unter

www.bildungsserver.de/link/iwwb_onlineumfrage_2011

An den Umfragen nehmen regelmäßig 2000 bis 3000 Besucherinnen und Besucher von Weiterbildungsdatenbanken teil. Die Auswertung der Ergebnisse wird zeitnah veröffentlicht. Die Teilnahme kann sich lohnen: Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zahlreiche attraktive Preise verlost, die freundlicherweise von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden.

Das InfoWeb Weiterbildung im Internet: www.iwwb.de

Weitere Informationen
Wolfgang Plum, InfoWeb Weiterbildung, Redaktion Hamburg, Tel. +49 (0) 40 / 854 038-70, E-Mail: wp@iwwb.de,
Leverkusenstraße 13, 22761 Hamburg
Doris Hirschmann, InfoWeb Weiterbildung beim Deutschen Bildungsserver, Tel.: +49 (0) 69 / 24 708-319,
E-Mail: hirschmann@dipf.de

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(N)Onliner-Atlas 2010: Bildungsschichten nähern sich bei der Internetnutzung an – Unveränderter Zusammenhang zwischen Internetnutzung und formaler Bildung – Deutliche Unterschiede bei der Internetnutzung nach Geschlecht und Bildung

23.07.2010 Hirschmann Abgelegt in Bildung, Internet, Kommunikation, Mediennutzung, Technologie | Kommentieren » |

Laut (N)ONLINER Atlas 2010 schließt sich die Lücke bei der Internetnutzung zwischen den Bildungsschichten auch in diesem Jahr weiter. Bereits zum dritten Mal in Folge hat dabei die Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung mit knapp vier Prozent den höchsten Zuwachs bei der Internetnutzung. Im vergangenen Jahr übersprangen diese Nutzer erstmals die 50-Prozent-Marke und liegen aktuell bei einem Onliner-Anteil von 56,6 Prozent.

Mit Blick auf die weiteren Bildungsgruppen relativiert sich allerdings das ansonsten positive Ergebnis. Denn nach wie vor besteht ein starker Zusammenhang zwischen der formalen Bildung und der Internetnutzung. So sind Befragte mit mittlerer formaler Bildung bereits zu 76 Prozent Onliner. Noch größer wird diese Kluft beim Vergleich der Befragten, die die allgemeine Hochschulreife bzw. ein Studium abgeschlossen haben. In dieser Gruppe sind inzwischen 88,8 Prozent online. Positiv ist allerdings, dass Schüler – über alle Schulformen hinweg – bereits mit 97,5 Prozent beinahe vollständig in der digitalen Welt angekommen sind.

Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, sieht noch deutliches Potenzial: »Trotz des deutlichen Wachstums bei der Internetnutzung profitieren davon nicht alle Teile der Gesellschaft. Wir benötigen mehr Engagement in Deutschland, um das Internet nicht nur flächendeckend sondern vor allem auch unabhängig vom Bildungsstand zugänglich zu machen. Digitale Kompetenz ist nicht nur eine Voraussetzung für den erfolgreichen Berufseinstieg, sie ist auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für uns in Deutschland als Wissensgesellschaft.«

Vollständiger Beitrag beim InfoWeb Weiterbildung (IWWB)

(N)-Onliner-Atlas 2010

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Ergebnis der Onlineumfrage 2010 des InfoWeb Weiterbildung (IWWB): Weiterbildungsdatenbanken sind immer erfolgreicher

13.04.2010 Hirschmann Abgelegt in Befragung, Berufliche Weiterbildung, Bildungsforschung, Erwachsenenbildung, Internet, Weiterbildung | Kommentieren » |

Nutzerinnen und Nutzer von Weiterbildungsdatenbanken nehmen immer häufiger aufgrund der gefundenen Informationen anschließend auch an einem Kurs teil. Das ist nur eines der vielen spannenden Ergebnisse der Anfang 2010 zum achten Mal durchgeführten Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung (IWWB). Das IWWB ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) im Rahmen des Deutschen Bildungsservers und ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in fast 70 kooperierenden Seminardatenbanken. Die Umfrage wurde von 45 Internet-Weiterbildungsdatenbanken unterstützt und hatte insgesamt 2.270 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ziel der Umfrage war es, das Angebot von Weiterbildungsdatenbanken zu optimieren.
Dabei haben die Weiterbildungsdatenbanken in den letzten Jahren bereits erhebliche Fortschritte gemacht: Fast 20 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer haben laut Umfrage aufgrund der erhaltenen Informationen zu Kursen und Fördermöglichkeiten schon einmal an einem Kurs teilgenommen. Das sind doppelt so viele wie noch 2008. In den Jahren 2002 und 2003 lag dieser Anteil sogar nur bei 5 Prozent. Die Bedeutung der Datenbanken als eines der wichtigsten Marketinginstrumente für Weiterbildungsanbieter hat also kontinuierlich zugenommen. Die Befragten haben 2009 durchschnittlich 977 Euro für eine Weiterbildung ausgegeben. Das ist allerdings weniger als noch 2008, als 1.235 Euro ausgegeben wurden – 20 Prozent mehr als 2009.
Das Internet ist für die Suche nach Weiterbildungen das mit Abstand wichtigste Informationsmedium: Neben der Suche in den Datenbanken nutzen 83 Prozent der Weiterbildungsinteressierten Suchmaschinen für die Kurssuche. 77 Prozent informieren sich unmittelbar auf den Webseiten der Weiterbildungsanbieter. Es folgen gedruckte Broschüren der Anbieter sowie Zeitungen und Zeitschriften, die von mehr als der Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Informationsquelle genutzt werden. Die Weiterbildungsdatenbanken wurden im Schnitt mit der Note 2,4 bewertet. Die regionalen Datenbanken schnitten mit der Note 2,2 besser ab als die überregionalen Angebote (2,6). Mit 1,9 erhielt das Bildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern wie in den Vorjahren die beste Note. Weitere Ergebnisse: Mit 62 Prozent nutzen mehr Frauen als Männer Weiterbildungsdatenbanken. Das Durchschnittsalter der Nutzerinnen und Nutzer liegt bei 40 Jahren, 60 Prozent haben Hochschulreife, 63 Prozent sind Arbeitnehmer, 13 Prozent Selbstständige und 15 Prozent arbeitslos.
Die Ergebnisse der aktuellen und auch der früheren Befragungen im Überblick und grafisch aufbereitet:
www.iwwb.de/weiterbildung.html?seite=38

Weitere Informationen
InfoWeb Weiterbildung: Wolfgang Plum, Tel. +49 (0) 40 / 854 038-70, E-Mail: wp@iwwb.de, Leverkusenstraße 13, 22761 Hamburg
Deutscher Bildungsserver: Doris Hirschmann, Tel. +49 (0) 69 / 24708-319, E-Mail: hirschmann@dipf.de
Pressekontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M

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Deutscher Bildungsserver auf der Learntec 2010, 2.-4.2.2010, Karlsruhe: kostenlose Tageseintrittskarten erhältlich

21.01.2010 Hirschmann Abgelegt in Allgemein, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildungsportal, E-Learning, Erwachsenenbildung, Fachinformation, Internet, Medienkompetenz, Open Access, Web 2.0, Weiterbildung, Wiki | Kommentieren » |

Am Stand des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) können sich Interessierte auf der Learntec 2010 in Karlsruhe über den Deutschen Bildungsserver (DBS) und seine Partnerportale informieren. Unter dem Motto: „Wege zur Beratung“ helfen Redakteurinnen und Redakteure bei Fragen zu Angeboten wie dem InfoWeb Weiterbildung, dem Informationssystem Medienpädagogik (ISM) oder dem Einsatz von Web 2.0-Technologien im Rahmen des DBS weiter.
Das Informationsangebot findet sich am Standplatz B8 in der Halle 1.

Am Dienstag, dem 2.4.2010, ist das Institut zudem mit zwei Vorträgen vertreten. Von 12:40 bis 13:10 Uhr gibt Thomas Oerder, Diplom-Informationswirt am DIPF, einen Überblick zu Open-Access-Publikationen im Bildungsbereich. Im Bereich Open Access ist das DIPF mit dem fachlichen Dokumentenserver pedocs aktiv, der von Verlagen freigegebene Veröffentlichungen der Bildungsforschung und der Pädagogik sammelt. Von 16:10 bis 16:40 Uhr informiert Doris Hirschmann zu „Suchen mit spezialisierten Suchmaschinen“ und stellt dabei auch den Relaunch des InfoWeb Weiterbildung vor.

Auch in diesem Jahr erhalten die ersten 30 Interessenten, die sich per E-Mail bei Christine Schumann vom Referat Kommunikation des DIPF (schumann@dipf.de) melden, Zugang zum passwortgeschützen Teil des Internetauftritts der Learntec und können sich dort für eine kostenlose Tageseintrittskarte registrieren.

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