Kategorie: Für die Praxis

Hier greifen wir mit unseren Beiträgen aktuelle Bildungsdebatten aus allen Bildungsthemen auf, leuchten Rahmenbedingungen neuer Entwicklungen aus und lassen Fachleute zu Wort kommen – angefangen bei der Elementarbildung über die Berufs- und Erwachsenenbildung bis hin zur Sozialpädagogik.

Bildung ist Ihr Beruf?

Der Deutsche Bildungsserver für Lehrende und Praktiker*innen in allen Bildungsbereichen.

29sec. Informationsfilm über die Angebote des Deutschen Bildungsservers für Menschen, die im Bildungsbereich arbeiten.
Diesen Film und zwei weitere für Schulabgänger und Eltern gibt’s beim Deutschen Bildungsserver auch als Download: https://www.bildungsserver.de/Videos-… Der Film steht unter CC BY-ND 4.0 -Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Grasshopper Films für DIPF | Leibniz-Institut Bildungsforschung und Bildungsinformation für Deutscher Bildungsserver.

Wie Bildungsstatistiken für die Forschung nutzbar gemacht werden können

Praktische Hinweise zum Umgang mit dem Datenangebot der Schulstatistik

Nachnutzung von Forschungsdaten (1)

DAS WORT HAT Professor Dr. em. Horst Weishaupt, ehemaliger Leiter der DIPF-Arbeitseinheit Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens und Mitherausgeber des alle zwei Jahre erscheinenden Bildungsberichts „Bildung in Deutschland“. In seinem Beitrag stellt er Potenzial und Hürden der Schulstatistiken dar und zeigt auf, wie eine Verknüpfung von Daten aus den Schulstatistiken mit anderen statistischen Angeboten die Bearbeitung spannender Forschungsfragen ermöglicht. Weiterlesen

Was soll ich nach der Schule machen?

Studium oder Beruf? Soziales Jahr oder Praktikum?

Der 50sec-Animationsfilm stellt die eigens beim Deutschen Bildungsserver für Schulabgänger zusammengestellte Informationen vor. Diesen Film und zwei weitere für Eltern und Bildungspraktiker gibt’s auch als Download beim Deutschen Bildungsserver.

Der Film steht unter CC BY-ND 4.0 -Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Grasshopper Films für DIPF | Leibniz-Institut Bildungsforschung und Bildungsinformation für Deutscher Bildungsserver.

Schulberatung mit multiprofessionellem Team, intensivem kollegialen Austausch und systemischem Ansatz

Bildungsberatung (6): Das ReBUZ in Bremen – eine zentrale Einrichtung für Fragen und Probleme rund um die Schule

INTERVIEW mit Ute Wiegand, Leiterin des ReBUZ Ost, eines der vier nach Himmelsrichtungen gegliederten schulbezogenen Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren, kurz ReBUZ, in Bremen. Als nachgeordnete Dienststellen der Senatorin für Kinder und Bildung sind die ReBUZ, von den Schulen unabhängige, aber zentrale Einrichtungen für Fragen und Probleme rund um die Schule. Die Zentren vereinen Beratung, Diagnostik, Prävention, schulunterstützende Maßnahmen, Koordinierung, Kooperation, Netzwerkarbeit und Intervention bei Gewaltvorkommnissen, Krisen und Notfällen. Auch bei Beratungs- und Unterstützungsbedarf zu Lernentwicklung, zur sozio-emotionalen Entwicklung oder zu Themen wie Schulvermeidung oder Übergänge stehen die Teams der vier Zentren allen Schülern, Schulen, Lehrkräften und Eltern zur Verfügung. Mit Frau Wiegand sprachen wir über die besondere Struktur des ReBUZ und welche Vorteile sie für die schulische Beratung hat.

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Alles, was Eltern zur Bildung wissen müssen.

 Der 40sec.Film erklärt die Informationsangebote des Deutschen Bildungsservers für Eltern. Von A wie Ausbildung bis Z wie Zweiter Bildungsweg. Und hier geht’s direkt zu den Infos:

Für einen problemlosen Download haben wir den Film auch direkt auf den Server des Deutschen Bildungsservers gelegt.

„Ratsuchende sind Experten ihrer Situation – auch und gerade, wenn sie aus anderen Ländern kommen“

Bildungsberatung (5): Beratung mit und für Migranten und Migrantinnen

Was macht man, wenn man neu in Deutschland ist und versucht, sich hier ein neues Leben aufzubauen? Woher bekommt man Informationen und Orientierung? Zum Beispiel zu Deutschkursen? Oder zu grundsätzlichen Möglichkeiten, wieder in seinen Beruf einzusteigen oder einen zu erlernen? Wie macht man das, wenn man auch noch Geld verdienen muss? Und was macht man mit seinen Kindern? Für solche Fragen haben ratsuchende Migrantinnen in Frankfurt am Main eine erste Anlaufstelle – beramí. Der Frankfurter Verein begleitet seit 1990 Migrantinnen und Migranten bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive und bietet dabei ein ziemlich vielfältiges Spektrum an Unterstützung. Unter anderem die Offene Beratung, die Berufswegeplanung, die Anerkennungsberatung und die Qualifizierungsberatung. Dafür greift der Verein auf ein großes Netzwerk und alles in allem 43 Mitarbeiterinnen zurück, die übrigens insgesamt 18 Sprachen sprechen. Weiterlesen

„In Zeiten digitaler Transformation müssen sich Beschäftigte stärker als Subjekte des Wandels begreifen können“

Konzepte der Anpassungsqualifizierung allein reichen in der betrieblichen Weiterbildung nicht mehr aus

Was bewegt die Gewerkschaften (8)

INTERVIEW mit Welf Schröter, der 1991 das Forum Soziale Technikgestaltung beim Deutschen Gewerkschaftsbund, Bezirk Baden-Württemberg gegründet hat. Das offene und ehrenamtliche Netzwerk aus über 4200 Frauen und Männern begleitet und unterstützt seit mehr als 25 Jahren die Handelnden in den Arbeitswelten der Industrie, der Dienstleistungen, der Betriebe, des Handwerks und der Kommunen. Aktuelles Hauptthema des Netzwerks ist die Gestaltung digital-virtueller Arbeitsumgebungen und die Humanisierung der Arbeitswelt. Mit Welf Schröter sprachen wir darüber, wie Gewerkschaften mit der Digitalisierung der Arbeitswelten umgehen, welche Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind und welche Möglichkeiten Betriebsräte und Beschäftigte haben, Arbeitswelt und Arbeitsprozesse so mitzugestalten, dass sie auch angesichts der neuen technologischen Anwendungen human bleiben. Weiterlesen

„Viele Jugendliche sind heute tendenziell überfordert, sich für einen Berufsweg zu entscheiden.“

Bildungsberatung (4): Ein Blick in die Beratung zur Berufsorientierung und -ausbildung

Den Weg von der Schule in eine Ausbildung oder ein Studium und damit letztlich ins Berufsleben zu finden, ist nicht immer leicht. In Hamburg unterstützen die Jugendberufsagenturen junge Menschen dabei, ihren Weg zu finden. Gegründet wurden sie, um die für Jugendliche undurchdringliche und verwirrende Anzahl von Zuständigkeiten und Anlaufstellen zu ordnen und die vorhandenen Angebote und die Beratung „unter einem Dach“ besser zu verzahnen. Seit 2010 arbeiten nun Arbeitsagentur, Jobcenter, Jugendämter und Schulen in den „Jugendberufsagenturen“ zusammen und helfen Jugendlichen bei der Gestaltung ihres Lebenswegs und der Wahl ihres künftigen Berufs. Wir wollten wissen, wie das genau funktioniert. Weiterlesen

„Arbeit ist mehr als ein Finger, der auf eine Taste drückt“

Über die Bedeutung des menschlichen Arbeitsvermögens in digitalisierten Arbeitsprozessen

Was bewegt die Berufliche Weiterbildung (7)

Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten, welches Wissen und welche Einstellung benötigen Arbeitnehmer, um dem Wandel der Arbeit angemessen begegnen zu können? Wie kann berufliche Weiterbildung Beschäftigte dabei unterstützen mit Digitalisierungsprozessen am Arbeitsplatz umzugehen? Im Projekt Kompetenzverschiebungen und Kompetenzentwicklung im Digitalisierungsprozess fragt das Team von der Universität Hamburg und der PH Zürich nach dem Zusammenhang zwischen Digitalisierung, Wandel der Arbeit, Kompetenzen der Beschäftigten und Weiterbildung. Wir sprechen mit Dr. Susanne Umbach von der Universität Hamburg über neue Lern- und Arbeitsarrangements, die Vorteile von personalorientierter Weiterbildung und darüber  wie Organisationsentwicklung und Weiterbildung zusammenhängen.

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Niedrigschwellig und ergebnisoffen: Aufsuchende Beratung in Alphabetisierung und Grundbildung

Bildungsberatung (3)

In Deutschland gibt es mehr als sieben Millionen Erwachsene, die so geringe Lese- und Schreibkenntnisse haben, dass sie kaum Texte lesen und schreiben können. Und weil diese hohe Zahl funktionaler Analphabeten vielen nicht bekannt ist, macht das Projekt „ALFA-Mobil“ mit seinen beiden Standorten Münster und Berlin in ganz Deutschland Werbung für Lese- und Schreibkurse. Gemeinsam mit Kursanbietern vor Ort beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ALFA-Mobils betroffene Erwachsene und informieren die Öffentlichkeit über Alphabetisierung und Grundbildung. Finanziert werden die beiden Alfa-Mobile vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung“ 2016 bis 2026. Wir sprechen mit Tim Henning, Projektleiter am Standort Münster über die Arbeit des ALFA-Mobils.

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