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Bildungschancen für Flüchtlinge in Deutschland – ein Überblick. Ein neues Dossier des Deutschen Bildungsservers informiert über Grundlagen für Asylsuchende und ihre Möglichkeiten in den einzelnen Bildungsbereichen

02.09.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Allgemein, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungspolitik, Bildungsportal, Chancengleichheit, Diskussion, Erwachsenenbildung, Fachinformation, Flüchtling, Frühkindliche Bildung, Grundschule, Hochschule, Inklusive Bildung, Internationalisierung, Jugendhilfe, Jugendschutz, Kinderarmut, Kinderbetreuung, Leseförderung, Lesekompetenz, Politik, Schule, Weiterbildung | Kommentieren » |

Plakat: Flüchtling ist kein Beruf
Jorge Díaz: Flüchtling ist kein Beruf
Flickr CC BY-SA 2.0
Ausschnitt des Originals
Kampagne von ARRIVO BERLIN

Die vielen Flüchtlinge, die derzeit nach Deutschland kommen, stellen die gesamte Gesellschaft vor große Herausforderungen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Bildungswesen zu. Denn Bildung eröffnet den Zufluchtsuchenden – darunter viele Kinder und Jugendliche – neue Chancen und erleichtert die Integration. Doch wie sind Fragen der Bildung von Flüchtlingen in Deutschland eigentlich geregelt, welche Möglichkeiten bieten sich ihnen in den einzelnen Bildungsbereichen und welche grundlegenden Übersichten und unterstützenden Materialien gibt es?
Antworten auf diese Fragen gibt ein neues Dossier des Deutschen Bildungsservers. Interessierte erhalten einen systematischen und redaktionell aufbereiteten Überblick über Online-Quellen zu dem Thema.

Eingangs verlinkt das Dossier auf verschiedene Basisinformationen zu Asyl in Deutschland – zu rechtlichen Grundlagen und zum Verfahren, zu aktuellen Zahlen und relevanten Institutionen. Anschließend befasst sich die Informationssammlung eingehend mit den unterschiedlichen Bildungsbereichen: Die Leserinnen und Leser erfahren unter anderem mehr zur Betreuung von Flüchtlingskindern in Kitas, zur Umsetzung des Rechts auf Schule in den einzelnen Bundesländern, zu Unterrichtsmaterialien rund um die Themen Migration, Flucht und Asyl, zu Förderinitiativen, die den Flüchtlingen den Zugang zu Ausbildung und Studium erleichtern sollen, sowie zum Einstieg in den Arbeitsmarkt und zur Sozialarbeit mit jungen, oft unbegleiteten Asylsuchenden.
Nicht zuletzt können die Nutzerinnen und Nutzer über das Dossier eine Suche nach Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte und Flüchtlinge in der Metasuchmaschine InfoWeb Weiterbildung aufrufen.

Internetadresse des Dossiers:
www.bildungsserver.de/Fluechtlinge-in-Deutschland-Bildungsaspekte-im-Fokus-11422.html

Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem und wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert.

Kontakt:
Dossier: Andrea Völkerling, voelkerling@dipf.de
Presse: Philip Stirm, stirm@dipf.de
 

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Diskussion um Ausbildung für Flüchtlinge: Bund-Länder-Vereinbarung vom 18.06.15 kommt nicht allen Erwartungen entgegen

24.06.2015 RT Beitrag in der Kategorie Ausbildung, Berufsbildung, Bildungspolitik, Bildungsreform, Chancengleichheit, Interkulturelles Lernen, Menschen mit Migrationshintergrund | Kommentieren » |

Mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen in Deutschland ist eine Diskussion um Ausbildungsmöglichkeiten für diesen Personenkreis entstanden, die vor allem von Vertretern des Handwerks angestoßen wurde. Mit der Aussage „Flüchtling ist kein Beruf“ brachte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ZdH Hans-Peter Wollseifer in verschiedenen Interviews seine Forderungen nach Erleichterungen im Bleiberecht zum Ausdruck, die es Geduldeten ermöglichen, eine (begonnene) Ausbildung abzuschließen; gegenwärtig kann auch während einer Ausbildung die Abschiebung drohen. Wollseifer sieht hier brachliegendes Potenzial, während im Handwerk Nachwuchskräfte fehlten, räumt aber ein, teils auch negative Reaktionen auf seine Forderungen erhalten zu haben. Gemäß der Ausbildungsbilanz 2014 ging die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge zurück, blieben viele Ausbildungsplätze unbesetzt.

Vor dem Flüchtlingsgipfel, der am 18.06.15 im Kanzleramt stattfand, richteten Vertreter aus Industrie und Handwerk entsprechende Wünsche  und Appelle  an die Bundesregierung.

Der Beschluss, der auf dem Treffen gefasst wurde, sieht unter anderem eine Öffnung der berufsbezogenen Sprachförderung für Asylsuchende und Geduldete sowie eine Verkürzung der Voraufenthaltsdauer bei Berufsausbildungsbeihilfe und assistierter Ausbildung vor.

Die vom Handwerk und großen Teilen der Wirtschaft geforderte Regelung 3 plus 2 – keine Abschiebung während der dreijährigen Ausbildung und den sich anschließenden ersten beiden Beschäftigungsjahren – ist nicht beschlossen„, kritisierte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer die Entscheidung, wie die Handwerkszeitung berichtet. Lediglich eine etappenweise Verlängerung der Bleibeperspektive um jeweils ein Jahr bei erfolgreichem Verlauf der Ausbildung sei geplant, wobei auch eine Altersgrenze besteht.

Unterdessen gibt es in verschiedenen Bundesländern Initiativen zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. In Niedersachsen soll das Projekt „Kompetenzen erkennen – Gut ankommen in Niedersachsen“  dazu beitragen, Flüchtlinge frühzeitig an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Die IHK Schwaben will in einem bayernweiten Projekt  Flüchtlinge in Praktikumsplätze in Ausbildungsbetrieben vermitteln.

Die Hamburger Berufsvorbereitungsschule bietet mit dem Pilotprojekt „Dualisierte Ausbildungsvorbereitung für Migrantinnen und Migranten“ (2014-2017)  auch jungen Flüchtlingen ein dualisiertes Angebot mit integrierter Sprachförderung am betrieblichen Lernort.

Die IHK Erfurt bezieht Flüchtlinge in ihr Modellprojekt Vocational Training Center (VTC)   zur beruflichen Orientierung und Vermittlung ein. Die Modellprojekte sind meist in allgemeinere Maßnahmen zur Förderung von Benachteiligten eingebunden.

Einen Überblick zu rechtlichen Entwicklungen gibt der IAB-Kurzbericht „Für den Arbeitsmarkt ein Gewinn, für die jungen Fluchtmigranten eine Chance“ .

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Aufzeichnung von ununi.tv: Graswurzelbewegung trifft Bildungspolitik – Diskussion zu den BMBF-geförderten OER-Projekten

22.05.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Bildungsportal, BMBF, Creative Commons, DIPF, Diskussion, Forschung, Lebenslanges Lernen, Medienkompetenz, Open Educational Resources | Kommentieren » |

Anja C. Wagner und Markus Deimann luden am 21.5.2015 auf ununi.tv zu einer Diskussion über die BMBF-geförderten OER-Projekte Studie zu einer möglichen OER-Infrastruktur des Deutschen Bildungsservers und „Mapping OER“ der Wikimedia Deutschland ein.
An der Diskussion nahmen teil:

  • Elly Köpf, Wikimedia, Projektverantwortung für das Projekt Mapping-OER – Bildungsmaterialien gemeinsam gestalten
  • Ingo Blees & Axel Kuehnlenz, DIPF, Projektverantwortung für die Machbarkeitsstudie zum Aufbau und Betrieb von OER-Infrastrukturen in der Bildung
  • Saskia Esken, MdB für die SPD Baden-Württemberg, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss Digitale Agenda und Berichterstatterin ihrer Fraktion für digitale Bildung.

Wer es verpasst hat, die Aufzeichnung der Diskussion steht im Netz zur Verfügung:


 
 

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Welche Infrastrukturen braucht Deutschland für freie Bildungsmedien? BMBF vergibt Auftrag für Machbarkeitsstudie an den am DIPF koordinierten Deutschen Bildungsserver – Das Learning Lab der Universität Duisburg Essen kooperiert dabei mit dem Deutschen Bildungsserver

11.05.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, BMBF, Creative Commons, DIPF, Forschung, Mediennutzung, Open Educational Resources | Kommentieren » |

 

 

 

Die Frage, wie sich die pädagogisch-didaktischen Potenziale von Open Educational Resources (OER) im Bildungssystem nutzen lassen, ist spätestens seit einer ersten Experten-Anhörung, die im Herbst 2012 im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand, auch in Deutschland Bestandteil der bildungspolitischen Agenda. Zuletzt hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) und des BMBF Anfang 2015 einen Bericht vorgelegt, der „den Aufbau einer neuen bzw. die Unterstützung bereits bestehender Plattformen im Internet“ empfiehlt, „auf denen Verweise zu verschiedenen OER-Quellen und, falls sinnvoll, auch OER-Materialien gebündelt bereitgestellt, gefunden und heruntergeladen werden können.“

Um Bedarf und Voraussetzungen für eine öffentliche Förderung entsprechender OER-Infrastrukturen zu klären, hat das BMBF nun die Geschäftsstelle des von Bund und Ländern getragenen Internetdienstes Deutscher Bildungsserver, der am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordiniert wird, mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Das Design der Studie, die im Zeitraum April bis Oktober 2015 durchgeführt wird, sieht vor, quantitative und qualitative Erhebungsmethoden zu verbinden. Bei der Umsetzung kooperiert der Deutsche Bildungsserver mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen. Ziel der Untersuchung ist es, technische und organisatorische Erfordernisse für den Aufbau und Betrieb von Plattformen für freie Lehr- und Lernmaterialien in den unterschiedlichen Bildungsbereichen zu ermitteln sowie Chancen bereichsübergreifender Kooperationen auszuloten. Die Durchführung der Studie erfolgt im Dialog mit Expertinnen und Experten aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Wissenschaft, mit Akteurinnen und Akteuren der OER-Bewegung sowie mit Medienanbietern und Betreibern einschlägiger Internetportale.

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Die OER Whitepaper für Weiterbildung und Hochschule sind online!

07.05.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Creative Commons, Diskussion, Erwachsenenbildung, Hochschule, Open Access, Open Educational Resources, Volkshochschule, Weiterbildung | Kommentieren » |

Die Diskussion um die Erstellung und Nutzung von Open Educational Resources (OER) hat zur Entstehung weiterer Whitepaper geführt – diesmal für die Bereiche Hochschule und Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Am 4.5.2015 wurden die beiden Whitepaper im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Berlin offiziell vorgestellt und stehen nun online zur Verfügung.
Die Paper liefern neben einer Bestandsaufnahme der Situation in Deutschland auch einen Blick auf künftige Entwicklungen und deren mögliche Einflüsse auf die OER-Debatte und geben einen Einblick in die Diskussionen im Ausland.

OER-Whitepaper Weiterbildung
 
 
Whitepaper Open Educational Resources (OER) in Weiterbildung/Erwachsenenbildung – Bestandsaufnahme und Potenziale 2015
 
 
 
 
 
 
 
OER-Whitepaper Hochschule
 
 
Whitepaper Open Educational Resources (OER) an Hochschulen in Deutschland – Bestandsaufnahme und Potenziale 2015
 
 
 
 

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4. Mai 2015 in Berlin: Podiumsdiskussion anlässlich der Veröffentlichung der Whitepaper: Open Educational Resources in Hochschule und Weiterbildung

20.04.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Creative Commons, Diskussion, Erwachsenenbildung, Fachinformation, Hochschule, Internet, Medien, Mediennutzung, Open Educational Resources, Unterrichtsmaterial, Volkshochschule, Weiterbildung | Kommentieren » |

OER in Hochschule und Weiterbildung
 
Viele Akteure sehen in Open Educational Resources (OER) – also frei zugänglichen und editierbaren Materialien ein Mittel für eine bessere und partizipativere Bildung. Das Thema hat es auf die politische Agenda geschafft: die OECD, die UNESCO, die EU-Kommission, die Bundestagsfraktionen von CDU und SPD – sie alle fordern den stärkeren Einsatz von OER in der Bildung.
Einige Bundesländer arbeiten bereits an Modellen zur Einführung in den Schulunterricht. Aber wie sieht die konkrete Nutzung in Deutschland aus? Werden OER bereits jenseits von Pilotprojekten in der Breite eingesetzt? Und vor allem: Wie stellt sich die Situation jenseits der Debatte um den Schulbereich dar? Zwei Autorenteams um Jöran Muuß-Merholz sind diesen Fragen auf den Grund gegangen. Das Ergebnis sind zwei Whitepaper, die sich mit OER in der Hochschule und in der Weiterbildung befassen. Am Vorabend der re:publica werden die Ergebnisse der beiden Publikationen im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu der die Bertelsmann Stiftung zusammen mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft einlädt, präsentiert und diskutiert.
Als zweiter Impulsgeber wird Dr. Dominic Orr dabei sein, der die Arbeit der OECD zu OER in den vergangenen Jahren entscheidend mitgestaltet hat.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/index.php?id=595.
Die Veranstaltung wird als Livestream auf www.hochschulforumdigitalisierung.de abrufbar sein. Unter dem Hashtag #OERde kann auf Twitter mitdiskutiert werden.
 

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Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung

19.03.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, BMBF, Creative Commons, Didaktik, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Hochschule, KMK, Lebenslanges Lernen, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Unterrichtsmaterial, Weiterbildung | Kommentieren » |

OER-Bund-Länder-Bericht

Der Bericht der Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder und des Bundes zu Open Educational Resources (OER) – die sich seit einiger Zeit mit Fragen der Verwendung von Open Educational Resources (OER) in Lehr-/Lernprozessen sowie der Verbesserung der Auffindbarkeit und Verwendbarkeit von OER-Materialien durch geeignete inhaltliche und technische Strukturen befasst – wurde nun von BMBF und KMK gemeinsam veröffentlicht und steht frei im Internet zur Verfügung.
Im Fazit des Berichts wird festgestellt, dass OER einen positiven Einfluss auf die aktuellen Anforderungen an Lehr- und Lernprozesse nehmen können, und es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Prozesse zur Förderung und Integration von OER im deutschen Bildungssystem durch Bund und Länder zu unterstützen.
Neben einer Begriffsbestimmung und der Betrachtung von Innovationspotenzialen auf verschiedenen Ebenen, geht es in dem Bericht auch um Aspekte wie die Erstellung, Auffindbarkeit und Nutzbarkeit von OER-Materialien und die dafür notwendigen Voraussetzungen und Strukturen. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Herstellung von Rechtssicherheit bei der Lizenzierung von OER festgestellt.
Der Bericht geht auch darauf ein, dass OER-Materialien möglichst umfassend verfügbar und nutzbar sein sollten, ihre Entstehung und Verbreitung aber mit Kosten verbunden ist und sich hier die Frage nach geeigneten Geschäftsmodellen zur Erstellung von OER-Materialien stellt. Der Bericht setzt an dieser Stelle auf die Dynamik des Marktes und betont die Neutralität der öffentlichen Hand.
Gestützt wird diese Auffassung durch Heranziehung von Beispielen aus anderen Gebieten der digitalen Welt, wie z.B. aus dem Bereich der Open Source Software, deren Verwendung inzwischen auch Teil von Unternehmensstrategien geworden ist. Der Vorstellung, OER-Materialien könnten zu Kostenreduzierungen bei den Lehr-, Lernmaterialien führen, widerspricht der Bericht und prognostiziert eher Verschiebungen in den Produktions- und Verteilungsprozessen, wodurch z.B. Verlagen eine veränderte Rolle zukommen kann, deren Expertise bei der Qualitätsgenerierung und –sicherung von Lehrwerken von Bedeutung ist.
Der Bericht ist auch eine erste Positionierung Deutschlands zu OER, die an die schon seit geraumer Zeit auf europäischer und internationaler Ebene laufenden Diskussionen und Positionsbestimmungen zu OER anknüpft.

Das Bündnis freie Bildung hatte seinerseits im Februar 2015 ein OER-Positionspapier zur Stärkung freier Bildungsmaterialien herausgegeben und hat nun am 19.03.2015 eine Stellungnahme zum OER-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe veröffentlicht. Darin begrüßt das Bündnis die dort formulierte Unterstützung des Themas und die empfohlene Förderung der Entwicklung durch den Bund und die Länder.
 

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Internationaler Frauentag 2015

06.03.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Allgemein, Bildung, Chancengleichheit, Frau, Gender, Gleichstellung, Internationaler Frauentag | Kommentieren » |

 

Zum Internationalen Frauentag 2015

Botschaft der Geschäftsführerin von UN Women Phumzile Mlambo-Ngcuka

– Beitrag von Bildung + Innovation: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Schnecke

Dossier des Deutschen Bildungsservers mit Hinweisen auf Aktionen, Veranstaltungen, Portale, Social Media Communities und Literatur

 
 

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