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Bund-Länder-Bericht zu Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und Stellungnahme des Bündnis freie Bildung

19.03.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, BMBF, Creative Commons, Didaktik, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Hochschule, KMK, Lebenslanges Lernen, Mediennutzung, Open Educational Resources, Schule, Unterrichtsmaterial, Weiterbildung | Kommentieren » |

OER-Bund-Länder-Bericht

Der Bericht der Arbeitsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der Länder und des Bundes zu Open Educational Resources (OER) – die sich seit einiger Zeit mit Fragen der Verwendung von Open Educational Resources (OER) in Lehr-/Lernprozessen sowie der Verbesserung der Auffindbarkeit und Verwendbarkeit von OER-Materialien durch geeignete inhaltliche und technische Strukturen befasst – wurde nun von BMBF und KMK gemeinsam veröffentlicht und steht frei im Internet zur Verfügung.
Im Fazit des Berichts wird festgestellt, dass OER einen positiven Einfluss auf die aktuellen Anforderungen an Lehr- und Lernprozesse nehmen können, und es wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Prozesse zur Förderung und Integration von OER im deutschen Bildungssystem durch Bund und Länder zu unterstützen.
Neben einer Begriffsbestimmung und der Betrachtung von Innovationspotenzialen auf verschiedenen Ebenen, geht es in dem Bericht auch um Aspekte wie die Erstellung, Auffindbarkeit und Nutzbarkeit von OER-Materialien und die dafür notwendigen Voraussetzungen und Strukturen. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Herstellung von Rechtssicherheit bei der Lizenzierung von OER festgestellt.
Der Bericht geht auch darauf ein, dass OER-Materialien möglichst umfassend verfügbar und nutzbar sein sollten, ihre Entstehung und Verbreitung aber mit Kosten verbunden ist und sich hier die Frage nach geeigneten Geschäftsmodellen zur Erstellung von OER-Materialien stellt. Der Bericht setzt an dieser Stelle auf die Dynamik des Marktes und betont die Neutralität der öffentlichen Hand.
Gestützt wird diese Auffassung durch Heranziehung von Beispielen aus anderen Gebieten der digitalen Welt, wie z.B. aus dem Bereich der Open Source Software, deren Verwendung inzwischen auch Teil von Unternehmensstrategien geworden ist. Der Vorstellung, OER-Materialien könnten zu Kostenreduzierungen bei den Lehr-, Lernmaterialien führen, widerspricht der Bericht und prognostiziert eher Verschiebungen in den Produktions- und Verteilungsprozessen, wodurch z.B. Verlagen eine veränderte Rolle zukommen kann, deren Expertise bei der Qualitätsgenerierung und –sicherung von Lehrwerken von Bedeutung ist.
Der Bericht ist auch eine erste Positionierung Deutschlands zu OER, die an die schon seit geraumer Zeit auf europäischer und internationaler Ebene laufenden Diskussionen und Positionsbestimmungen zu OER anknüpft.

Das Bündnis freie Bildung hatte seinerseits im Februar 2015 ein OER-Positionspapier zur Stärkung freier Bildungsmaterialien herausgegeben und hat nun am 19.03.2015 eine Stellungnahme zum OER-Bericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe veröffentlicht. Darin begrüßt das Bündnis die dort formulierte Unterstützung des Themas und die empfohlene Förderung der Entwicklung durch den Bund und die Länder.

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Internationaler Frauentag 2015

06.03.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Allgemein, Bildung, Chancengleichheit, Frau, Gender, Gleichstellung, Internationaler Frauentag | Kommentieren » |

 

Zum Internationalen Frauentag 2015

- Botschaft der Geschäftsführerin von UN Women Phumzile Mlambo-Ngcuka

- Beitrag von Bildung + Innovation: Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine Schnecke

- Dossier des Deutschen Bildungsservers mit Hinweisen auf Aktionen, Veranstaltungen, Portale, Social Media Communities und Literatur

 
 

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Der Deutsche Bildungsserver auf der Didacta in Hannover von 24.-28.02.2015, Halle 14, Stand H51

16.02.2015 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungsmesse, Bildungsportal, DIPF, Fachinformation, Open Educational Resources, Qualitätssicherung | Kommentieren » |

Banner Didacta 2015

Auch in diesem Jahr werden Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Bildungsservers auf der Bildungsmesse Didacta, diesmal in Hannover, anzutreffen sein.
An verschiedenen Tagen gibt es die Möglichkeit sich über den Deutschen Bildungsserver allgemein und speziell über die Bildungsbereiche Elementarbildung, Berufliche Bildung und Hochschule zu informieren. Auch die Vertreterinnen der Portale DEQA-VET und von Bildung Weltweit sind mit dabei und stehen für Fragen und Informationswünsche zur Verfügung.
Am Dienstag, den 24.02.2015 von 14.00-14.45 Uhr wird es im Congress Centrum Saal 103, den Vortrag “Open Educational Resources (OER) – die Angebote öffentlicher Bildungsportale” geben.

Wer vom Deutschen Bildungsserver wann und zu welchen Themen auf der Messe in Hannover am Stand des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Halle 14, Gang H, Stand Nr. 51 anzutreffen ist, kann auf dieser Liste nachgesehen werden:

Ansprechpartner/-in Themen Wann am Stand?

Achenbach, Michaela

Portal DEQA-VET, Qualitätssicherung in der Beruflichen Bildung

26.-27.02.2015 (Do-Fr)

Blees, Ingo

Vortrag zu Open Educational Resources (OER) – die Angebote öffentlicher Bildungsportale

24.02.2015 (Di), Vortrag: 14.00-14.45 Uhr, Congress Centrum, Saal 103

Cohen, Nadia

Bildung Weltweit: Inklusion international

25.02.2015 (Mi)

Massar, Tamara (zusammen mit Anja Hemmersbach)

Deutscher Bildungsserver und Inklusion in allen Bildungsbereichen

26.-27.02.2015 (Do-Fr)

Scharnberg, Gianna (Universität Duisburg Essen)

Vortrag zu Open Educational Resources (OER) – die Angebote öffentlicher Bildungsportale

24.02.2015 (Di), Vortrag: 14.00-14.45 Uhr, Congress Centrum, Saal 103

Tilgner, Renate

Deutscher Bildungsserver und Digitale Medien in der Hochschulbildung / MOOCs

25.02.2015 (Mi-Do)

Völkerling, Andrea

Deutscher Bildungsserver und Qualität in der Elementarbildung

27.02.2015 (Fr)

 

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OER in der Weiterbildung? – Aus dem MOOC “Gratis Online Lernen” #gol14 : Lernen mit kostenlosem Onlinematerial – wer zahlt?

11.12.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Creative Commons, Diskussion, E-Learning, Erwachsenenbildung, Internet, Lebenslanges Lernen, Lernen, Open Educational Resources, Unterrichtsmaterial, Weiterbildung | 1 Kommentar » |

Dr. Sandra Schön – BIMS e.V. | Salzburg Research und Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner, Universität Graz führen seit dem 20. Oktober 2014 einen MOOC durch, der sich mit dem Thema “Gratis Online Lernen” – #gol14 beschäftigt. In dem Kurs wird gezeigt, wie es am besten gelingt, sich kostenfrei mit dem Internet weiterzubilden. Der Online-Kurs ist als sogenannter xMOOC ausgelegt. Dies bedeutet, dass es sich um ein Angebot handelt, das im Wesentlichen Materialen zum Selbstlernen zur Verfügung stellt und parallel für Austauschmöglichkeiten unter den Lernenden sorgt (Diskussionsforum). Eine sehr intensive Betreuung durch Lehrende und Tutoren ist jedoch nicht vorgesehen.
Wer mehr über die verschiedenen Formen von MOOCs wissen möchte, kann sich auf dieser Seite: Offene Online-Kurse. Massive open online courses – Moocs dazu informieren.
Im Rahmen dieses Kurses nun geht es auch um das Lernen mit kostenlosen Materialien im Internet. Sandra Schön hat diese Woche die 5. Videolerneinheit zum Kurs #gol14 in ihrem Blog veröffentlicht. In dem Beitrag wird danach gefragt, warum und wie Materialien kostenlos angeboten und genutzt werden können: Was darf ich? Was kann ich? Was gebe ich dafür?.
Schon seit längerem wird auch beim Deutschen Bildungsserver die Diskussion zur Bedeutung von Open Educational Resoruces (OER) in der Weiterbildung verfolgt und begleitet. Die Frage nach den Kosten und wer dafür aufkommt, ist in diesem Bildungsbereich von besonderer Bedeutung, da die häufig von den Lehrenden und Dozenten selbst entwickelten Unterrichtsmaterialien ein Bestandteil ihres eigenen Marktwertes sind und daher auch wesentlich zu ihrem Broterwerb beitragen. Der Videobeitrag zeigt, warum es dennoch interessant sein kann, Bildungsmaterialien zur freien Verwendung zur Verfügung zu stellen: wenn die Erstellung der Materialien beispielsweise gefördert wurde, oder um das Marketing für die eigenen Dienstleistungen und die eigene Expertise zu unterstützen.
Gleichzeitig wird durch diesen Beitrag aber auch klar, dass der freie Zugang zu Bildung und zu Bildungsmaterialien von den Lernenden verlangt, verantwortlich damit umzugehen und u.a. danach zu fragen, wie diese Kostenfreiheit entsteht, welche Regeln dafür gelten und wie ein solches Privileg finanziert wird.

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526 Aktionen bundesweit – Deutscher Weiterbildungstag am 19.09.2014!

19.09.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Alphabetisierung, Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Weiterbildung | 2 Kommentare » |

 Deutscher Weiterbildungstag 2014
Der Deutsche Bildungsserver ist Medienpartner des Deutschen Weiterbildungstages und unterstützt den Deutschen Weiterbildungstag 2014, der am 19.09.2014 unter dem Motto “europa BILDEN” bundesweit stattfinden wird.

Heute ist es jetzt so weit und wir möchten an dieser Stelle auf die überall in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen und Aktionen aufmerksam machen.

Bildung plus Innovation
Aktueller Beitrag im Onlinemagazin Bildung + Innovation
Deutscher Weiterbildungstag 2014 – “Wir wollen auch politisches Sprachrohr sein”.
Die Redaktion sprach mit Siegfried Schmauder, dem Sprecher des Deutschen Weiterbildungstages, über die Bedeutung von Weiterbildung und die Aktionen, die am 19. September 2014 stattfinden.

 Deutscher Weiterbildungstag 2014
 
 
 
526 Aktionen!

Auf der Aktionslandkarte sind alle Veranstaltungen verzeichnet,
die an diesem Tag stattfinden werden.

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#OERde14 in Berlin – dabei sein via DIPF Live-Ticker oder Wikimedia Deutschland Livestream

11.09.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Creative Commons, Diskussion, Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung, Networking, Open Access, Open Educational Resources, Politik, Politische Bildung, Schule, Unterrichtsmaterial, Verlage | Kommentieren » |

OER_2014
Der Deutsche Bildungsserver ist offizieller Partner der zweitägigen Konferenz von Wikimedia Deutschland zu Open Educational Resources (OER), die ab morgen in Berlin ausgerichtet wird. OER sind freie Bildungsmaterialien, die offen zugänglich sind und von jedem bearbeitet und weitergegeben werden dürfen. Die Konferenz befasst sich im Schwerpunkt mit der zukünftigen Entwicklung von OER und richtet sich an Interessierte aus allen Bildungsbereichen sowie aus Politik, Wirtschaft und Medien.
Das Programm unterteilt sich in einen feststehenden Teil mit Vorträgen von Expertinnen und Experten
sowie einen offenen Teil mit Workshops, deren Inhalte und Abläufe von den Teilnehmenden selbst entwickelt werden. Zentrale Programmpunkte sind unter anderem die beiden Keynote-Voträge:
von Professor Dr. Dirk Van Damme (OECD) zum Thema
„Open Educational Resources: Sharing Content and Knowledge differently is a Driver of Innovation in Education“
und Nicole Allen (SPARC – Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition) zum Thema
„Generation Open – An International Look at the Coming Revolution in Education“.
Das Team des Deutschen Bildungsservers ist auch am Programm beteiligt: mit einem Vortrag, der unter der Überschrift „Bildungsserver go OER“ beschreibt, wie öffentliche Services zur OER-Entwicklung beitragen können, sowie mit eigenen Themeninitiativen für den offenen Workshopteil – zum Beispiel zur aktuellen Entwicklung der OER-Plattform Edutags.

Wer es nicht direkt nach Berlin zur Konferenz geschafft hat, kann die Veranstaltung auf verschiedenen Wegen live mitverfolgen.

DIPF
Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) begleitet die Konferenz in einem Online-Ticker live mit aktuellen Informationen
(#OERde14): www.dipf.de/ticker
 
Wie jedes Jahr bietet der Veranstalter Wikimedia Deutschland auch diesmal die Möglichkeit die Konferenz via Livestream zu verfolgen – das nächste Mal wieder am Samstag, 13.09.2014 von 13.00 bis 15.45 Uhr.

 
Kontakt:
OER/Deutscher Bildungsserver: Ingo Blees, E-Mail: blees@dipf.de
DIPF Online-Ticker: Theresa Edelhoff, E-Mail: edelhoff@dipf.de
DIPF Presse: Philip Stirm, E-Mail: stirm@dipf.de
 

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“Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung” – 6. DEQA-VET Jahresfachtagung – Jetzt anmelden!

19.08.2014 Achenbach Beitrag in der Kategorie Ausbildung, Berufliche Weiterbildung, Berufsbildung, Bildung, Bildungspolitik, Bildungsportal, Bildungsreform, BMBF, Europa, Evaluation, Forschung, Internationalisierung, Kongress, Politik, Qualitätssicherung, Schule, Tagung | 3 Kommentare » |

Drohender Fachkräfteengpass in einer älter werdenden Gesellschaft, die zunehmende Akademisierung von Bildungswegen sowie wachsende Passungsprobleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen – vor diesem Hintergrund gilt es, die Attraktivität der beruflichen Bildung zu erhalten und zu stärken. Dabei fällt dem Faktor “Qualität der beruflichen Bildung” und der Frage, wie diese gesichert und entwickelt werden kann, eine zentrale Rolle zu. Auf dieser Grundlage richtet die Deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung  (DEQA-VET) am 1. Oktober 2014 in Bonn am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ihre  6. Jahresfachtagung aus. Unter dem Titel „Attraktivität der beruflichen Bildung durch Qualitätssicherung“ lädt sie Praktiker, Experten und weitere Akteure der beruflichen Bildung zum Diskurs ein. Die Teilnahme ist gebührenfrei und die Anmeldung online möglich.

 

Ausführliche Informationen
Programm
Online-Anmeldung

 

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Schulsozialarbeit in Deutschland

09.05.2014 AV Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Ganztagsschule, Gewaltprävention, Inklusive Bildung, Jugendhilfe, Kinderarmut, Schule, Schulsozialarbeit, Sozialpolitik | 2 Kommentare » |

Dossier SchulsozialarbeitDer Bildungsbereich ist Ländersache, die Jugendhilfe – basierend auf dem Bundesgesetz KJHG/SGBVIII – liegt dagegen in der Zuständigkeit der Kommunen, allerdings im Rahmen der gesetzlichen Ausgestaltung durch die Länder. Die rechtliche Verortung der Schulsozialarbeit an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule hat zur Folge, dass Zuständigkeiten und Finanzierung häufig im Unklaren bleiben.
So wurde 2013 in einer Fachveröffentlichung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes festgestellt (S. 25):

„Eine tragfähige und flächendeckende Finanzierung der Schulsozialarbeit ist nur mit einem abgestimmten Handeln von Bund, Ländern und Kommunen sowie einem Zusammenspiel von Bildungs-, Jugend- und Kommunalpolitik erwartbar.“

Während die Frage des WER und WIE hinsichtlich der dauerhaften Finanzierung von Schulsozialarbeit noch überwiegend unbeantwortet ist, besteht in der Frage des Bedarfs dagegen weitgehend Konsens. Die Bedeutung der Schulsozialarbeit wird beispielsweise im 14. Kinder- und Jugendbericht ausdrücklich in einem eigenen Kapitel hervorgehoben (Kapitel 15.2.1, S. 404).

Die allgemeine Anerkennung der Notwendigkeit von Jugendsozialarbeit in der Schule kam auch dadurch zum Ausdruck, dass den Bundesländern in den Jahren 2011 bis 2013 vom Bund jährlich 400 Millionen Euro für Schulsozialarbeit und Mittagessen in Horten aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zur Verfügung gestellt worden waren. Nach Auslaufen dieser Bundesmittel steht die nachhaltige Finanzierung nun in den meisten Bundesländern jedoch in den Sternen.
Die ungeklärte Finanzierung wird aktuell von verschiedenen Seiten bedauert und eine langfristige Regelung angemahnt:

Die neueste Nachricht aus Bremen „Sozialarbeit an Schulen im Land Bremen gesichert – Senat beschließt Finanzierung“ stimmt da hoffnungsfroh.

Und es bleibt abzuwarten, was aus den sogenannten „Bildungs-Milliarden“ wird, die den Ländern im Koalitionsvertrag versprochen worden sind.

Wer sich über die vielfältigen Aspekte von Schulsozialarbeit näher informieren möchte, dem sei unser aktuelles Dossier www.bildungsserver.de/Schulsozialarbeit-10817.html empfohlen.

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