„Wir leisten einen wichtigen Transfer unserer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Bildungspraxis“

Open Access in der Bildungsforschung (3)

Dr. Simon Rettelbach, Leiter der Frankfurter Forschungsbibliothek

FRAGEN AN Dr. Simon Rettelbach, Leiter der Frankfurter Forschungsbibliothek, in der das institutionelle Repositorium DIPFdocs verwaltet und gepflegt wird. Wir fragten ihn nach der Akzeptanz von Open Access-Publikationen unter den DIPF-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sprachen darüber, wie viel an Auseinandersetzung mit urheberrechtlichen Fragen man von ihnen erwarten kann, und wo der ganz praktische Nutzen eines institutseigenen Repositoriums liegt.

 

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„Bald werden nur noch die Texte rezipiert, die direkt auf dem Bildschirm landen“

Open Access in der Bildungsforschung (2)

Dr. Ute Paulokat

Dr. Ute Paulokat

 

FRAGEN AN Dr. Ute Paulokat, die den Dokumentenserver pedocs von Anfang an mit aufgebaut hat und ihn seit sechs Jahren koordiniert.
Für sie ist die erhöhte Sichtbarkeit einer Publikation das gewichtigste Argument für eine Open-Access-Veröffentlichung über pedocs.

 

 

 

 

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„Die AERA bietet einfach gute Gelegenheiten, mit Bildungsforschern aus anderen Ländern ins Gespräch zu kommen“

Vom 27. April bis 1. Mai findet in San Antonio die AERA 2017 statt, das „Branchentreffen“ der amerikanischen Bildungsforschung. Die Servicestelle „International Cooperation in Education“ (ice) ist dort bereits zum 5. Mal präsent – dieses Mal mit einer „International Session” zum Thema „Societal Challenges and Educational Research“.
ice berät und unterstützt empirische Bildungsinstitutionen und Bildungsforscher/-innen aus Deutschland in der Aufnahme und Vertiefung von internationalen Kontakten und Kooperationen.


Und hier ein kurzes Storify zur Session am 28. April 2017


Dr. Annika Wilmers organisiert mit dem ice-Team eine "International Session" bei der AERA 2017

Dr. Annika Wilmers organisiert mit dem ice-Team eine International Session“ bei der AERA 2017.

 

FRAGEN AN Dr. Annika Wilmers von der Servicestelle International Cooperation in Education (ice). Wir sprachen mit ihr über die internationale Bedeutung der jährlichen Konferenzen der AERA und darüber, was es bedeutet dort eine „International Session” mit Bildungsforschern aus den USA, Deutschland und anderen Nationen zu organisieren.

 

 

 

 

 

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„Es steckt noch viel Potenzial für Open Access in der Bildungsforschung“

Open Access in der Bildungsforschung (1)

Dr. Christoph Schindler, Leiter des Arbeitsbereichs Literatur- und Informationssysteme im Informationszentrum Bildung

Dr. Christoph Schindler

 

INTERVIEW Dr. Christoph Schindler ist Leiter des Arbeitsbereichs Literatur- und Informationssysteme im Informationszentrum Bildung des DIPF. Für ihn ist Open Access mehr als nur freier Zugang zu Publikationen – ihm geht es vor allem auch um Auffindbarkeit!
Wir sprachen mit ihm über die verschiedenen Konzepte von Open Access, wie das Thema in der Bildungsforschung angenommen wird, und was Open Access und eHumanities mit Open Science zu tun hat.

 

 

 

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Über das Zusammenwirken von Wissenschaft, Daten und Bildung

Open Science-Konferenz 2017 zeigt viele Facetten von Openness auf

Vom 20. bis 22 März trafen sich über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Open Science Konferenz 2017 in Berlin. Die vom Leibniz Forschungsverbund Science 2.0 bereits zum vierten Mal ausgerichtete Konferenz fand dieses Jahr eine so große Resonanz, dass sie bereits Wochen vorher ausgebucht war.

Ingo Blees und Luca Mollenhauer, Informationsstelle OER

Ingo Blees und Luca Mollenhauer, Informationsstelle OER

Ingo Blees und Luca Mollenhauer hatten die Gelegenheit bei der #OSC2017 die Informationsstelle OER  zu präsentieren und sie mit den anderen Konferenzteilnehmern zu diskutieren. Neben der klassischen Netzwerk-Arbeit – neue Kontakte knüpfen und alte vertiefen, gemeinsam über Kooperationsmöglichkeiten nachdenken – fanden sie noch die Zeit, uns einige interessante Eindrücke aus der thematisch so weit gespannten Konferenz aufzuschreiben.

 

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Was haben Bildungsforscher davon, ihre erhobenen Daten zu veröffentlichen?

„Bei Anfragen nach Forschungsdaten verweise ich jetzt einfach ans FDZ Bildung“

Open Data in der Bildungsforschung (3)

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

Prof. Dr. Katrin Rakoczy, DIPF

 

FRAGEN AN Prof. Dr. Katrin Rakoczy, Wissenschaftlerin in der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation.
In der Anfangsphase des Forschungsdatenzentrums Bildung hat sie die Datenbestände des DFG-Projekts „Unterrichtsqualität und mathematisches Verständnis in verschiedenen Unterrichtskulturen“, kurz „Pythagoras-Projekt“ an das FDZ Bildung übergeben. Sie findet die Idee einer zentralen Datendokumentation bestechend, der Nachnutzung bestehender Datenbestände steht sie allerdings eher kritisch gegenüber.

 

 

 

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Wie funktioniert das mit der Nachnutzung von Forschungsdaten?

Open Data in der Bildungsforschung (2)

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

May Jehle, Goethe-Universität Frankfurt

 

FRAGEN AN May Jehle, die für ihre Promotion Videobestände des Forschungsdatenzentrums Bildung (FDZ Bildung) nachnutzt.
May Jehle hat Datenbestände nicht nur genutzt, sondern sich gleichzeitig auch als Datenlieferantin betätigt – sie hat dem FDZ Bildung nämlich dabei geholfen, den Bestand an historischen Unterrichtsaufzeichnungen zu erschließen und zu erweitern.

 

 

 

 

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Her mit den Datenbeständen!

Das FDZ Bildung garantiert Forschenden Rechtssicherheit, Auffindbarkeit und Arbeitsersparnis

Open Data in der Bildungsforschung (1)

Seit 2012 können Bildungswissenschaftler/-innen die in ihren Projekten erhobenen Daten im Forschungsdatenzentrum Bildung (FDZ Bildung) zur Nachnutzung archivieren lassen – mitsamt den für die Erhebung notwendigen Instrumenten – oder aber die dort dokumentierten Daten selbst für eine Sekundäranalyse nutzen.

Das Team des FDZ Bildung: Maike Porzelt, Alexander Schuster, Dr. Doris Bambey, Anja Hemmersbach, Dr. Marius Gerecht (v.l.n.r.)

 

INTERVIEW mit Maike Porzelt und Dr. Marius Gerecht. Die beiden erklären, um welche Forschungsdaten und -instrumente es sich  handelt, was die Forschenden davon haben, und wie das mit der Aufbereitung der Datenbestände genau funktioniert.

 

 

 

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