bildungsserver Blog

Schulsozialarbeit in Deutschland

09.05.2014 AV Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Ganztagsschule, Gewaltprävention, Inklusive Bildung, Jugendhilfe, Kinderarmut, Schule, Schulsozialarbeit, Sozialpolitik | 2 Kommentare » |

Dossier SchulsozialarbeitDer Bildungsbereich ist Ländersache, die Jugendhilfe – basierend auf dem Bundesgesetz KJHG/SGBVIII – liegt dagegen in der Zuständigkeit der Kommunen, allerdings im Rahmen der gesetzlichen Ausgestaltung durch die Länder. Die rechtliche Verortung der Schulsozialarbeit an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule hat zur Folge, dass Zuständigkeiten und Finanzierung häufig im Unklaren bleiben.
So wurde 2013 in einer Fachveröffentlichung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes festgestellt (S. 25):

„Eine tragfähige und flächendeckende Finanzierung der Schulsozialarbeit ist nur mit einem abgestimmten Handeln von Bund, Ländern und Kommunen sowie einem Zusammenspiel von Bildungs-, Jugend- und Kommunalpolitik erwartbar.“

Während die Frage des WER und WIE hinsichtlich der dauerhaften Finanzierung von Schulsozialarbeit noch überwiegend unbeantwortet ist, besteht in der Frage des Bedarfs dagegen weitgehend Konsens. Die Bedeutung der Schulsozialarbeit wird beispielsweise im 14. Kinder- und Jugendbericht ausdrücklich in einem eigenen Kapitel hervorgehoben (Kapitel 15.2.1, S. 404).

Die allgemeine Anerkennung der Notwendigkeit von Jugendsozialarbeit in der Schule kam auch dadurch zum Ausdruck, dass den Bundesländern in den Jahren 2011 bis 2013 vom Bund jährlich 400 Millionen Euro für Schulsozialarbeit und Mittagessen in Horten aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zur Verfügung gestellt worden waren. Nach Auslaufen dieser Bundesmittel steht die nachhaltige Finanzierung nun in den meisten Bundesländern jedoch in den Sternen.
Die ungeklärte Finanzierung wird aktuell von verschiedenen Seiten bedauert und eine langfristige Regelung angemahnt:

Die neueste Nachricht aus Bremen „Sozialarbeit an Schulen im Land Bremen gesichert – Senat beschließt Finanzierung“ stimmt da hoffnungsfroh.

Und es bleibt abzuwarten, was aus den sogenannten „Bildungs-Milliarden“ wird, die den Ländern im Koalitionsvertrag versprochen worden sind.

Wer sich über die vielfältigen Aspekte von Schulsozialarbeit näher informieren möchte, dem sei unser aktuelles Dossier www.bildungsserver.de/Schulsozialarbeit-10817.html empfohlen.

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Europe goes OER. Welchen Weg geht Deutschland?

09.04.2014 Blees Beitrag in der Kategorie Bildungspolitik, Creative Commons, Diskussion, Mediennutzung, Open Educational Resources, Unterrichtsmaterial | 1 Kommentar » |

OER goes Europe IntroPic

Unter diesem Titel wurde letzten Donnerstag (3.4.2014) in Berlin in den gut besuchten Räumen von Wikimedia Deutschland die Neuauflage des OER-Whitepapers für Schulen in Deutschland präsentiert, das in einer ersten Fassung 2012 erschien. Neben der Vorstellung des „neuen“ Whitepapers durch einen der Autoren, Jöran Muuß-Merholz, konnte von den Veranstaltern für den Abend ein weiterer hochkarätiger Redner gewonnen werden: Fred Mulder, Lehrstuhlinhaber des UNESCO Chairs für Open Educational Resources an der Open Universiteit der Niederlande, der seine Ideen zu Open Education im europäischen und weiteren internationalen Kontext vortrug. Die beiden OER-Experten diskutierten anschließend mit dem Publikum eine weitere Stunde zum Thema des Abends. Diesen Beitrag weiter lesen »

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Jetzt erschienen: Zeitschrift Weiterbildung, Heft 2/2014: Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen

09.04.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Berufliche Weiterbildung, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Didaktik, Diskussion, E-Learning, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaft, Internet, Kommunikation, Lebenslanges Lernen, Lernen, Medien, Medienkompetenz, Mediennutzung, Mobiles Internet, Open Access, Open Educational Resources, Social Media, Technologie, Web 2.0, Weiterbildung | Kommentieren » |

  
ZS WB 2/2014

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Weiterbildung mit dem Schwerpunkt “Digitale Medien – Lernen ohne Grenzen´´ entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bildungsserver und ist nun erschienen. U.a. mit einem Interview mit Jochen Robes: “Mehr als Blended Learning!´´.
Ingo Blees und Axel Kühnlenz plädieren in ihrem OER-Beitrag für freien Wissenserwerb auch in der Weiterbildung.
Die Themen E-Learning und MOOCs sind zudem Gegenstand mehrerer Beiträge.
- Editorial von RA Jörg E. Feuchthofen und Doris Hirschmann
- Linkempfehlungen zum Schwerpunkt von Renate Tilgner
- Inhaltsverzeichnis des Hefts
 
 
 
 

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Didacta 2014

25.03.2014 AB Beitrag in der Kategorie Allgemein, Bildung, Bildungsmesse, Didaktik, E-Learning | Kommentieren » |

Von heute bis Samstag findet in Stuttgart die Bildungsmesse Didacta statt.

Im Web lässt sie sich bei Twitter und zeitweise via Livestream verfolgen.

Außerdem berichten diverse Medien, z.B.:

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

8. März 2014 – Internationaler Frauentag – Beitrag zur Studie “Frauen auf dem Sprung”, Hinweise auf Aufrufe, Aktionen, Veranstaltungen und auf Unterrichtsmaterial

07.03.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Frau, Gender, Gleichstellung, Inklusive Bildung, Internationaler Frauentag, Mann, Politik, Politische Bildung, Sozialpolitik, Unterrichtsmaterial | Kommentieren » |

 
Bildung + Innovation

 

Anlässlich des Internationalen Frauentages befasst sich der aktuelle Beitrag unseres Online-Magazins “Bildung + Innovation´´ mit der Studie “Frauen auf dem Sprung´´, die von der Frauenzeitschrift BRIGITTE gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) durchgeführt wurde.

 
 
 
 
 

Das Dossier “Internationaler Frauentag 2014″ des Deutschen Bildungsservers enthält u.a. Hinweise auf Aufrufe, Aktionen und Veranstaltungen. Materialien für den Unterricht finden sich unter “Internationaler Frauentag: Linktipps für den Unterricht”.
 

Der Internationale Frauentag 2014 steht bei den Vereinten Nationen unter dem Leitgedanken:
“Equality for women is progress for all – Die Gleichstellung von Frauen ist Fortschritt für Alle”.
Zur Einstimmung auf den internationalen Frauentag 2014 die Video-Botschaft der UN Women Executive Direktorin Phumzile Mlambo-Ngcuka:

 
 

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Wie gut sind Weiterbildungsdatenbanken? – Startschuss für großangelegte Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung (IWWB)

27.01.2014 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Befragung, Berufliche Weiterbildung, Bildungsinformation, Erwachsenenbildung, Onlineumfrage, Qualitätssicherung, Weiterbildung | Kommentieren » |

Das InfoWeb Weiterbildung (IWWB) führt eine großangelegte Online-Umfrage zu Weiterbildungsdatenbanken durch. Die Qualität der Angebote und das Nutzerverhalten stehen dabei im Blickpunkt. Ab jetzt kann man auf den Seiten von 40 Weiterbildungsdatenbanken und auf der Hom epage des IWWB selbst an der Umfrage teilnehmen. Die Befragten können dort bis Ende Februar ihre Meinung über die jeweilige Datenbank abgeben. An den jährlich durchgeführten Befragungen nehmen regelmäßig 2000 bis 3000 Besucherinnen und Besucher von Weiterbildungsdatenbanken teil. Die Auswertung der Ergebnisse wird zeitnah veröffentlicht.

Das Beantworten der Fragen kann sich lohnen: Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zahlreiche attraktive Preise verlost, die Sponsoren freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. Dazu gehören E-Book-Reader, Büchergutscheine, Zeitschriften-Abos und ein Zuschuss zu einer beliebigen Weiterbildung. Zur Umfrage gelangt man ganz einfach: Entweder erscheint beim Aufruf der Homepage ein Fenster mit einem Link zum Fragebogen oder es findet sich dort ein deutlicher Hinweis auf die Umfrage. Der IWWB-Fragebogen kann direkt über dessen Seite aufgerufen werden.

Eine Liste aller beteiligten Datenbanken mit den Links zu deren Webseiten findet sich hier: www.bildungsserver.de/link/iwwb_onlineumfrage_2014

IWWB_LogoBanner_FARBE[1]

 

 

 

Das InfoWeb Weiterbildung im Internet: www.iwwb.de

Das IWWB, die Metasuchmaschine für Weiterbildungskurse, ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) im Rahmen des Deutschen Bildungsservers und ermöglicht die Suche nach Weiterbildungsangeboten in rund 100 kooperierenden Datenbanken.

Kontakt
Wolfgang Plum, InfoWeb Weiterbildung, Tel.: +49 (0)40 854038-70, E-Mail: info@iwwb.de
Pressekontakt: Philip Stirm, DIPF, Tel.: +49 (0)69 24708-123, E-Mail: stirm@dipf.de

Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Wegweiser zu Bildungsinformationen im Internet und wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im DIPF koordiniert.

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist eine wissenschaftliche Einrichtung für die Bildungsforschung. Es unterstützt Wissenschaft, Politik und Bildungspraxis durch empirische Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur. Arbeitsschwerpunkte sind die Struktur und Steuerung des Bildungswesens, die Qualität und Wirksamkeit von Bildungsprozessen, die individuelle Entwicklung in Bildungskontexten und die Bildungsgeschichte. Zudem stellt das Institut zentrale Angebote der Bildungsinformation wie den Deutschen Bildungsserver und das Fachportal Pädagogik zur Verfügung. Das DIPF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
 
 

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Gastbeitrag: Prof. Dr. Beatrice Rammstedt & Daniela Ackermann: PIAAC – Grundkompetenzen Erwachsener: Ergebnisse und Ausblick

17.12.2013 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Bildung, Bildungsbericht, Bildungsforschung, Bildungspolitik, Chancengleichheit, Diskussion, Erwachsenenbildung, Forschung, Kompetenz, Lebenslanges Lernen, NEPS, OECD, PIAAC, Weiterbildung | Kommentieren » |

Seit der Veröffentlichung der PIAAC-Studie wird die Expertise der Projektleiterin für PIAAC in Deutschland Prof. Dr. Beatrice Rammstedt und ihrer Mitarbeiterin Daniela Ackermann permanent sehr stark nachgefragt. Aber sie haben nun Zeit gefunden, unserer Bitte nachzukommen, und sich zu einem Beitrag über PIAAC bereit erklärt. Wir freuen uns sehr, dass damit die Reihe der Gastbeiträge im bildungsserverBLOG zu PIAAC fortgesetzt werden kann, und wünschen eine interessante Lektüre.
Noch ein Hinweis: beim Deutschen Bildungsserver steht ein Dossier zu PIAAC zur Verfügung mit direkten Verweisen auf die Studie, die Kurzfassung, zur Vorgeschichte und einer Auswahl an Stellungnahmen.

Prof_Dr_Beatrice_Rammstedt

 

Prof. Dr. Beatrice Rammstedt ist Projektleiterin (NPM) für PIAAC in Deutschland und Professorin für Psychologische Diagnostik, Umfragedesign und Methodik an der Universität Mannheim sowie wissenschaftliche Leiterin der Abteilung Survey Design and Methodology bei GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.

 

 

Daniela_Ackermann

 

Daniela Ackermann ist wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im nationalen PIAAC-Team bei GESIS.

 

 

 

PIAAC wurde bereits 2008 von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) initiiert. Am 8. Oktober 2013 wurden nun die Ergebnisse der Studie veröffentlicht, welche in mehr als 20 Ländern Grundkompetenzen Erwachsener im internationalen Vergleich untersuchte. Zum ersten Mal liegen mit PIAAC nun international vergleichende Daten von sehr hoher Qualität über die zentralen Grundkompetenzen Erwachsener vor. Dabei standen Lesekompetenzen, alltagsmathematische Kompetenzen sowie Problemlösekompetenzen im Kontext neuer Technologien im Fokus. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die Entwicklung zahlreicher weiterer spezifischer Kompetenzen und Fertigkeiten.

Ergebnisse für Deutschland
Im internationalen Vergleich liegen die Grundkompetenzen für Deutschland in allen drei Domänen mehr oder minder im durchschnittlichen Bereich. So zeigen die Ergebnisse, dass Deutschland eine leicht unterdurchschnittliche Lesekompetenz, eine leicht überdurchschnittliche alltagsmathematische Kompetenz und eine durchschnittliche technologiebasierte Problemlösekompetenz aufweist.

Das unterdurchschnittliche Abschneiden Deutschlands im Bereich der Lesekompetenz ist hauptsächlich durch Schwächen im unteren Leistungsbereich begründet. Bei den leistungsschwächsten Viertel der Deutschen verdoppelt sich der Abstand zum OECD-Durchschnitt. Umgekehrt lässt sich das leicht überdurchschnittliche Abschneiden in der Alltagsmathematik auf Stärken im oberen Leistungsbereich zurückführen.

Betrachtet man die verschiedenen Länder im Vergleich zeigt sich, dass die Kompetenzwerte der meisten Länder recht homogen sind. So liegen die Lesekompetenzwerte von mehr als der Hälfte der Länder in einer Spanne von fünf Punkten um den OECD-Mittelwert. Mit Abstand die höchsten Werte in der Lese- und alltagsmathematische Kompetenzen erzielt Japan; die niedrigsten Werte erreichen Spanien und Italien.

Stärker noch als die Länder untereinander unterscheiden sich verschiedene Bevölkerungsgruppen innerhalb der Länder. Nicht überraschend unterscheiden sich besonders deutlich Personen mit einem unterschiedlichen Bildungsabschluss: So haben – über alle Länder hinweg – Personen mit einem niedrigen Abschluss im Mittel geringere Kompetenzen. Besorgniserregend aus deutscher Perspektive ist in diesem Zusammenhang, dass mehr als die Hälfte der Personen mit maximal einem Hauptschulabschluss nur über sehr geringe Lese- und alltagsmathematische Kompetenzen verfügen. Aufgrund der sehr geringen Grundkompetenzen und des niedrigen Bildungsabschlusses ist zu befürchten, dass diese Personengruppe geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und somit ebenfalls vergleichsweise geringere Möglichkeiten die Grundkompetenzen im beruflichen Kontext weiterzuentwickeln.

Zwar wurden in PIAAC keine berufsspezifischen Kompetenzen erfasst, die Ergebnisse zeigen jedoch, dass höhere Grundkompetenzen mit Arbeitsmarkterfolg einhergehen. So zeigt sich, dass höhere Grundkompetenzen für die Teilhabe am Arbeitsmarkt relevant sind: Erwerbstätige weisen im Mittel höhere Grundkompetenzen auf als Nicht-Erwerbspersonen oder Erwerbslose. Personen mit geringeren Kompetenzen haben demnach ein erhöhtes Risiko erwerbslos zu sein. Daneben zeigt sich, dass Personen mit höheren Kompetenzen im Mittel auch mehr verdienen, als Personen mit geringeren Kompetenzen. Auch der Bildungshintergrund der Eltern spielt im Erwachsenenal¬ter eine Rolle für Kompetenzunterschiede. Besonders in Deutschland, nur noch übertroffen von den Vereinigten Staaten, besitzen Personen deren Eltern einen niedrigeren formalen Bildungsabschluss haben, auch im Erwachsenenalter geringere Kompetenzen, als Personen deren Eltern einen höheren Abschluss haben.

Insgesamt betrachtet zeigen die Ergebnisse von PIAAC deutlich Parallelen zu den PISA-Ergebnissen der letzten Jahre. Wie in PISA 2000 zeigt sich in PIAAC eine im internationalen Vergleich unterdurchschnittliche Lesekompetenz. Diese ist insbesondere auf Schwächen im unteren Leistungsbereich zurückzuführen. Ebenfalls wie in PISA ist in Deutschland der Effekt der sozialen Herkunft besonders stark ausgeprägt.

Ähnlich wie in den aktuellsten Ergebnissen von PISA, welche Anfang Dezember veröffentlicht wurden, ist auch in PIAAC ein positiver Trend in der Lesekompetenz zu erkennen: Betrachtet man die Lesekompetenz der jüngsten Gruppe, nämlich 16- bis 24-Jährigen, im internationalen Vergleich zeigt sich ein positiveres Bild aus deutscher Perspektive: Die Jüngsten erzielen im Mittel deutlich bessere Lesekompetenzen, welche sich nicht mehr vom internationalen Durchschnitt unterscheiden.

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo

Die aktuelle PISA-Studie ist seit heute online

03.12.2013 Hirschmann Beitrag in der Kategorie Befragung, Bildung, Bildungsforschung, Bildungsinformation, Bildungspolitik, Bildungsreform, Diskussion, Forschung, Kompetenz, OECD, PISA | Kommentieren » |

 
Neben der Studie in englischer und deutscher Sprache stellt der Deutsche Bildungsserver in seinem
Dossier zur heute erschienenen aktuellen PISA-Studie
außerdem Hinweise auf erste Reaktionen und auf weiterführende Informationen zur Verfügung.
 
Das folgende Video stammt von der OECD und stellt die PISA Studie ganz allgemein als Chance zur Weiterentwicklung von Bildungssystemen vor:

 
 

  • g+
  • Twitter-Logo
  • Facebook-Logo
  • Delicious-Logo
  • StudiVZ-Logo